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	<title>Konsumblog.de &#187; Faszination Natur</title>
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	<description>Konsum und Umwelt, Konsum und Lebensqualität, Konsum und Kritik</description>
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		<title>Mit Galgenm&#228;nnchen gegen einen Nationalpark</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 10:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faszination Natur]]></category>
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		<description><![CDATA[Im fr&#228;nkischen Steigerwald bek&#228;mpfen sich Bef&#252;rw&#246;rter und Gegner eines Nationalparks. Die um wirschaftliche Vorteile bangenden Gegner &#8211; sie scheinen radikalisert, als st&#252;nden sie kurz vor dem sozialen Abstieg &#8211; konfrontierten Umweltminister Gabriel mit folgendem Slogan: &#8220;Totholz, K&#228;fer und Kleingetier, z&#228;hlt das mehr als die Bev&#246;lkerung hier?&#8221; Die taz dazu: Gabriel machtlos im Urwald, desweiterem im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.artenschutz-steigerwald.de/pageID_4418798.html">fr&#228;nkischen Steigerwald</a> bek&#228;mpfen sich Bef&#252;rw&#246;rter und Gegner eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark">Nationalparks</a>. Die um wirschaftliche Vorteile bangenden Gegner &#8211; sie scheinen radikalisert, als st&#252;nden sie kurz vor dem sozialen Abstieg &#8211; konfrontierten Umweltminister Gabriel mit folgendem Slogan: &#8220;Totholz, K&#228;fer und Kleingetier, z&#228;hlt das mehr als die Bev&#246;lkerung hier?&#8221; Die taz dazu: <a href="http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/gabriel-machtlos-im-urwald/?type=98">Gabriel machtlos im Urwald</a>, desweiterem im ArtenBlog: <a href="http://www.artenblog.de/zwist-im-steigerwald/155.html">Zwist im Steigerwald</a>. Und das von Lynchmentalit&#228;t zeugende Galgenm&#228;nnchen ist in der Main-Post zu bewundern: <a href="http://www.mainpost.de/lokales/hassberge/Hassbergkreis-Studie-ueber-den-Nationalpark-Steigerwald-zeigt-wie-wichtig-ein-starker-Rueckhalt-ist;art1726,4586247">Emotionale Blockade</a>.</p>
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		<title>Tierisch genial</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 09:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der eitle und sich selbst &#252;bersch&#228;tzende b&#252;rgerliche Mensch will es in der Regel nicht sehen, dass die Pflanzen- und Tierwelt uns weit &#252;berlegen ist, was Einfallsreichtum, Effizienz, Anpassungsf&#228;higkeit und Nachhaltigkeit angeht, und was uns h&#246;chsten Respekt abverlangen sollte. Das fiel mir ein, als ich den Artikel &#252;ber den schwarzen Kiefernprachtk&#228;fer las (haben die Amis bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der eitle und sich selbst &#252;bersch&#228;tzende b&#252;rgerliche Mensch will es in der Regel nicht sehen, dass die Pflanzen- und Tierwelt uns weit &#252;berlegen ist, was Einfallsreichtum, Effizienz, Anpassungsf&#228;higkeit und Nachhaltigkeit angeht, und was uns h&#246;chsten Respekt abverlangen sollte. Das fiel mir ein, als ich den Artikel &#252;ber den <a href="http://www.entomologie.de/fotos/melaacum.htm">schwarzen Kiefernprachtk&#228;fer</a> las (haben die Amis bei dem das Design ihres Tarnkappenbomber abgekupfert? ;), der anscheined <a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/294376">h&#246;rt, wo es brennt</a> (andere dagegen <a href="http://www.ralph-segert.de/webzettel/zwoelf-glaeser-wein-am-tag/">saufen, was das Zeug h&#228;lt</a>. Wir h&#246;ren dagegen oft erst dann, wenns zu sp&#228;t ist. &#8211; Btw zu Tier und Mensch: Die <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/251/306213/text/">Primatenforschung macht Fortschritte</a>.</p>
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		<title>10 Dinge &#252;ber Fahrr&#228;der und K&#228;fer</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 11:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faszination Natur]]></category>
		<category><![CDATA[xyz]]></category>

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		<description><![CDATA[Was haben Fahrr&#228;der und K&#228;fer gemeinsam. Ganz einfach. 10 Dinge, die wir noch nicht &#252;ber sie wussten. ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/bildstrecke/125/177586/p0/">Fahrr&#228;der</a> und <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/bildstrecke/354/178808/p0/">K&#228;fer</a> gemeinsam. Ganz einfach. <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/special/197/146855/">10 Dinge</a>, die wir noch nicht &#252;ber sie wussten. ;-)</p>
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		<title>Grumsiner Forst und die Buchenw&#228;lder</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 22:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faszination Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[FR online mit einem Bericht &#220;ber den Grumsiner Forst mit &#8220;349 Pflanzenarten, davon 18 Prozent auf der Roten Liste der bedrohten Arten, bis zu 160 Jahre alte Buchen &#8230; und eine Vogelwelt, die deutschlandweit ihresgleichen sucht&#8221;. Wo der Schreiadler br&#252;tet. Zudem &#252;ber die Faszination Buchenwald: Geerbte Natur. Passend dazu das Buch Ein Buchenwald im Wandel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FR online mit einem Bericht &#220;ber den Grumsiner Forst mit &#8220;349 Pflanzenarten, davon 18 Prozent auf der Roten Liste der bedrohten Arten, bis zu 160 Jahre alte Buchen &#8230; und eine Vogelwelt, die deutschlandweit ihresgleichen sucht&#8221;. <a href="http://fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/?em_cnt=1302778">Wo der Schreiadler br&#252;tet</a>. Zudem &#252;ber die Faszination Buchenwald: <a href="http://fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/?em_cnt=1302776">Geerbte Natur</a>. Passend dazu das Buch <a href="http://nature-press.de/texte/buch.html">Ein Buchenwald im Wandel der Zeiten &#8211; 300 Jahre Nutzungsgeschichte im Grumsiner Forst</a>.</p>
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		<title>Mammutb&#228;ume: &#8220;Diese Kreaturen haben bereits vieles &#252;berlebt.&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 13:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faszination Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesenwerter Artikel &#252;ber die gef&#228;hrdeten Mammutb&#228;ume und ihre erstaunlichen Kronen, die Tieren und Pflanzen einen eigenen Lebensraum in schwindelnder H&#246;he geben. Die Jugendzeit eines solchen Redwoods betr&#228;gt schlappe 800 Jahre und der kann dann bereits 100 Meter hoch sein. SZ: In den Kronen der Giganten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesenwerter Artikel &#252;ber die gef&#228;hrdeten Mammutb&#228;ume und ihre erstaunlichen Kronen, die Tieren und Pflanzen einen eigenen Lebensraum in schwindelnder H&#246;he geben. Die Jugendzeit eines solchen Redwoods betr&#228;gt schlappe 800 Jahre und der kann dann bereits 100 Meter hoch sein. SZ:  <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/298/147949/">In den Kronen der Giganten</a>.</p>
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		<title>Honig sei der bessere Hustensaft</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 11:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Faszination Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir ist aufgefallen, dass mein Honigbedarf im Herbst und Winter steigt, dann g&#246;nne ich mir einen hochwertigen Biohonig. Wald- oder Kastinienhonig sind meine Favoriten. Der Geschmack ist w&#252;rzig, das Aroma bet&#246;rend. Zudem sei Honig der bessere Hustensaft, das h&#228;tten Wissenschaftler in einer Studie belegt: Honig wirkt besser als Medikamente.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist aufgefallen, dass mein Honigbedarf im Herbst und Winter steigt, dann g&#246;nne ich mir einen hochwertigen Biohonig. Wald- oder Kastinienhonig sind meine Favoriten. Der Geschmack ist w&#252;rzig, das Aroma bet&#246;rend. Zudem sei Honig der bessere Hustensaft, das h&#228;tten Wissenschaftler in einer Studie belegt: <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/erkaeltung/husten_aid_228236.html">Honig wirkt besser als Medikamente</a>. </p>
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		<title>Faszination Kr&#228;uter</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 19:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Faszination Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessante Informationen &#252;ber Kr&#228;uter findet man seit kurzem auf Kr&#228;uterallerlei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Informationen &#252;ber Kr&#228;uter findet man seit kurzem auf <a href="http://www.kraeuterallerlei.de/">Kr&#228;uterallerlei</a>.</p>
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		<title>Stadtnatur: &#8220;Das Urteil der Pflanzen und Tiere&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2007 18:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch und Film]]></category>
		<category><![CDATA[Faszination Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gut sieben Jahren komme ich in den Genuss, vom Wohnzimmer oder der Terrasse aus einen halbwilden Garten beobachten zu k&#246;nnen. Wenn im Sommer die T&#252;r aufsteht, fliegen Insekten in die Wohnung und manches Mal habe ich mich schon &#252;ber die Vielfalt gewundert. Auch viele V&#246;gel habe ich im Laufe der Jahre kennengelernt und dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://konsumblog.de/wp-content/uploads/stadtnaturl.jpg" style="float:left;margin-top:7px;margin-right:9px;" alt="Stadtnatur" /> Seit gut sieben Jahren komme ich in den Genuss, vom Wohnzimmer oder der Terrasse aus einen halbwilden Garten beobachten zu k&#246;nnen. Wenn im Sommer die T&#252;r aufsteht, fliegen Insekten in die Wohnung und manches Mal habe ich mich schon &#252;ber die Vielfalt gewundert. Auch viele V&#246;gel habe ich im Laufe der Jahre kennengelernt und dabei beobachtet, dass immer mehr Arten den Garten und seine Umgebung auch zur Aufzucht ihrer Kleinen benutzen. Erstaunlich ist auch, wieviele V&#246;gel hier auf engsten Raum leben k&#246;nnen: Ein Elsternpaar und zwei Taubenpaare (darunter T&#252;rkentauben), ein Amselpaar, br&#252;tende Kohlmeisen direkt neben der Terassent&#252;r, zwischendurch Banden von Buchfinken, auch Gr&#252;nlinge, der Bauml&#228;ufer, der die Rinde der alten Zwillingsbirke bearbeitet, das neugiere Rotkehlchen, der manchmal sehr hektische Zaunk&#246;nig, sowie Gruppen von Blau- und Schwanzmeisen und die unscheinbare Heckenbraunelle.  Manchmal kommen auch Eichelh&#228;her und Specht zu Besuch.</p>
<p> Diese Vielfalt mitten in der Stadt und am Stadtrand macht auch das wunderbare Buch <a href="http://www.oekom.de/buecher/buchprogramm/politikgesellschaft/archiv/buch/stadtnatur.html">Stadtnatur</a> vom Zoologen Josef H. Reichholf zum Thema. Und wie der Untertitel &#8220;Eine neue Heimat f&#252;r Tiere und Pflanzen&#8221; andeutet, verfolgt der Autor die zentrale These,  dass die St&#228;dte zunehmend zu &#8220;Inseln der Artenvielfalt&#8221; werden. Mit Sachkunde und recht vielen Zahlenreihen belegt der Autor seine These. Ausf&#252;hrlich zeigt er die Ursachen f&#252;r diese Naturwanderung auf. Da w&#228;re &#8220;der Strukturreichtum&#8221; der Stadt, der im Vergleich zur Monokultur auf dem Land ideale Umgebungen f&#252;r viele Arten schaffe. &#220;berraschend auch der Befund, dass gerade die n&#228;hrstoffarmen B&#246;den der St&#228;dte im Vergleich zu den &#252;berd&#252;ngten B&#246;den auf dem Land eine Voraussetzung f&#252;r die Artenvielfalt darstelle. Der Autor kommt in diesem Kapitel zu dem Schluss:</p>
<blockquote><p>Nochmals sei hier betont, dass es um das &#8220;Urteil&#8221; der Pflanzen und Tiere selbst geht, und nicht um W&#252;nsche oder Vorstellungen der Menschen, die Leitbilder zur Natur und ihrer Erhaltung in guter Absicht aufstellen. Die Wirklichkeit sieht bekanntlich nicht selten ganz anders aus. Wenn in einem nur 6000 Quadratmeter kleinen, allseits von hohen Geb&#228;uden abgeschlossenen Innenhof in der Schlossanlage von Nymphenburg in M&#252;nchen nach vier Jahren Lichtfang die staatliche Anzahl von fast 400 verschiedenen nachtaktiven Schmetterlingsarten zusammengekommen war, so dr&#252;ckt dieser Artenreichtum h&#246;chst deutlich aus, wie sehr wir uns versch&#228;tzen k&#246;nnen, wenn wir meinen, die Stadt sei einfach von vornherein &#8220;schlecht&#8221; und das Land &#8220;gut&#8221;.</p></blockquote>
<p>Neben weiteren Ursachen f&#252;r die Eroberung der Stadt durch die Natur, die Josef H. Reichholf &#252;berzeugend darlegt, besticht das Buch durch &#252;berraschende, Vorurteile beseitigende und h&#246;chst interessante Erkenntnisse &#252;ber Tiere und ihr Verhalten in der Stadt. Da ich ein Freund der Raben, Kr&#228;hen und Dohlen bin, habe ich mit Spannung das Kapitel &#8220;Stadtkr&#228;hen &#8211; unbeliebt aber intelligent&#8221; gelesen. Es legt dar, warum sich das st&#228;dtische Leben der Kr&#228;henv&#246;gel ohne Bejagung selbst regulieren kann und warum f&#252;r diese Singv&#246;gel der Lebensraum Stadt so attraktiv ist. Zudem wird ihre Intelligenz und ihre erstaunliche Beobachtungsgabe eindrucksvoll beschrieben, was Kr&#228;henhasser besch&#228;men m&#252;sste, wenn sie ein positives Verh&#228;ltnis zur Intelligenz h&#228;tten. ;-)</p>
<p>Nicht nur das Kapitel &#252;ber Kr&#228;hen bringt uns die Natur so n&#228;her, wie sie ist. Der Leser wird zudem entf&#252;hrt in das Reich der Amseln, V&#246;gel, die noch vor ein paar Jahrhunderten sehr scheue Waldv&#246;gel waren und heute recht zutraulich werden k&#246;nnen. Und wer denkt, Lerchen k&#246;nnten in der lauten Stadt nicht singen, muss nach der Lekt&#252;re einsehen, dass er falsch gedacht hat. &#220;berhaupt wird der Leser immer wieder in Erstaunen versetzt, wenn er erf&#228;hrt, wieviele Tiere (F&#252;chse, Gl&#252;hw&#252;rmchen, Dachse, Marder, Seeadler und viele mehr) wo in der Stadt ihr Auskommen finden und welche Abh&#228;ngigkeiten es gibt.  </p>
<p>Das Buch w&#228;re nur halb so gut, wenn der Autor nicht auch auf Gefahren und Plagen eingehen w&#252;rde. So hat die Ausbreitung des Fuchses in der Stadt auch eine Verbreitung des gef&#228;hrlichen Kleinen Fuchsbandwurms mit sich gebracht und der putzige Igel kann von Zecken befallen sein, die sich so auch in Kleing&#228;rten und &#246;ffentlichen Gr&#252;nanalagen ausbreiten k&#246;nnen. Dagegen ist die Plage der Nacktschnecken, konkret der Spanischen Wegschnecke, das kleinere &#220;bel f&#252;r den Menschen, ein &#8220;&#220;bel&#8221;, das erstaunlicherweise eng im Zusammenhang mit der intensiven Rasenpflege steht, da regelm&#228;&#223;iges Rasenm&#228;hen f&#252;r besonders proteinhaltige junge Rasenspitzen sorgt, die die Spanische Wegschnecken optimal n&#228;hren, und nicht nur die!</p>
<p>Das Buch ist f&#252;r Naturfreunde ein Muss und Stadtplaner k&#246;nnten sich an den sieben Thesen am Ende des Buches versuchen. Insgesamt hilft es, unsere menschenzentrierte Sicht auf Tiere und Pflanzen zu relativieren und den Respekt gegen&#252;ber der Natur zu f&#246;rdern. Ich w&#252;nsche, dass es dazu beitr&#228;gt, die Natur nicht mehr in Schubladen einzusortieren: Hier der Medienstar Knut, dort die b&#246;sen Kr&#228;henv&#246;gel, hier die s&#252;ssen Singv&#246;gel, dort die verhassten Tauben, hier ein Blumenbeet aus dem Baumarkt, dort &#8220;dreckmachende&#8221; Birken. Es gibt keine Natur &#8220;zweiter Klasse&#8221;, das ist eine Erkenntnis, die das Buch so wertvoll macht.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.oekom.de/buecher/buchprogramm/politikgesellschaft/archiv/buch/stadtnatur.html">Stadtnatur &#8211; Eine neue Heimat f&#252;r Tiere und Pflanzen</a> von Josef H. Reichholf, 320 Seiten, oekom verlag M&#252;nchen, 2007.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Honigbiene und der &#8220;Organismus Bien&#8221;</title>
		<link>http://konsumblog.de/konsumarchiv/2007/05/26/die-biene-und-der-organismus-bien/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 May 2007 11:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faszination Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Da wir letztens beim ungekl&#228;rten Bienensterben waren, folgend eine sehr gute und ausf&#252;hrliche Infosite &#252;ber die faszinierenden Honigbienen und ihr Leben, auch geeignet f&#252;r junge Leser. Die Site ist anschaulich illustriert und bietet zudem einen kleinen Einblick &#252;ber die Biene in der Literatur und in der Esoterik: Baraka &#8211; Honig im Internet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wir letztens beim <a href="http://konsumblog.de/2007/05/25/was-ist-mit-den-bienen-los/">ungekl&#228;rten Bienensterben</a> waren, folgend eine sehr gute und ausf&#252;hrliche Infosite &#252;ber die faszinierenden <a href="http://www.bienenkotze.de/honig-03.html">Honigbienen und ihr Leben</a>, auch geeignet f&#252;r junge Leser. Die Site ist anschaulich illustriert und bietet zudem einen kleinen Einblick &#252;ber die Biene in der Literatur und in der Esoterik: <a href="http://www.bienenkotze.de/">Baraka &#8211; Honig im Internet</a>.</p>
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		<title>Was ist mit den Bienen los?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2007 06:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faszination Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein sehr interessanter Artikel &#252;ber die faszinierenden Bienen und das ungekl&#228;rte Bienensterben (in den USA erforscht unter dem Titel Colony Collapse Disorder) von Arno Frank: Ein l&#228;ngerer Ausflug. Wir erfahren, dass man Mobilfunkstrahlung und gentechnisch ver&#228;nderte Pflanzen als Ursachen f&#252;r das Bienensterben ausschliesse und dass Wildbienen &#8220;harte Jungs&#8221; seien. &#220;berhaupt sind Wildbienen, die in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr interessanter Artikel &#252;ber die faszinierenden Bienen und das ungekl&#228;rte Bienensterben (in den USA erforscht unter dem Titel <a href="http://www.taz.de/dx/2007/05/25/a0122.1/text">Colony Collapse Disorder</a>) von Arno Frank: <a href="http://www.taz.de/dx/2007/05/25/a0123.1/text">Ein l&#228;ngerer Ausflug</a>. Wir erfahren, dass man Mobilfunkstrahlung und gentechnisch ver&#228;nderte Pflanzen als Ursachen f&#252;r das Bienensterben ausschliesse und dass Wildbienen &#8220;harte Jungs&#8221; seien. &#220;berhaupt sind Wildbienen, die in den USA wegen &#8220;jahrzehntelanger Flurbereinigung und intensiven Einsatzes von Pestiziden&#8221; kaum mehr zu finden seien, &#220;berlebensk&#252;nstler, kein Wunder, wenn man auf 100 Millionen Jahre Erfahrung zur&#252;ckblicken kann. Wie wichtig Bienen f&#252;r uns Menschen sind, zeigt sich an der Sch&#228;tzung, dass fast 80 Prozent unserer Nahrungsmittel direkt oder indirekt vom Fleiss der Bienen abh&#228;ngig seien. Zudem schreibt der Autor, dass Albert Einstein seinen vielzitierten Satz, wenn die Bienen st&#252;rben, dann h&#228;tten &#8220;die Menschen noch vier Jahre zu leben&#8221;, niemals gesagt habe. Nachdenkenswert ist der am Ende zitierte Gedanke des belgisches Literaturnobelpreistr&#228;gers <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maurice_Maeterlinck">Maurice Maeterlinck</a>, der in seinem 1901 erschienenem Buch <em>Das Leben der Bienen</em> schrieb:</p>
<blockquote><p>Der Mensch hat das Verm&#246;gen, sich den Naturgesetzen nicht zu f&#252;gen. Ob es Recht oder Unrecht ist, von diesem Verm&#246;gen Gebrauch zu machen: das ist der wichtigste, aber auch der unaufgekl&#228;rteste Punkt unserer Moral.</p></blockquote>
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		<title>Erdbeeren sind &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2007 08:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faszination Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[GEO Natur mit einem Wissenstest f&#252;r Naturfreunde und die, die es werden wollen: 15 Fragen zu popul&#228;ren Irrt&#252;mern &#252;ber Pflanzen. Am Rande: Ich geh&#246;re nicht gerade zu den Highscorern. ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GEO Natur mit einem Wissenstest f&#252;r Naturfreunde und die, die es werden wollen: 15 Fragen zu <a href="http://www.geo.de/GEO/interaktiv/tests/53458.html">popul&#228;ren Irrt&#252;mern &#252;ber Pflanzen</a>. Am Rande: Ich geh&#246;re nicht gerade zu den Highscorern. ;-)</p>
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		<title>Der Stadt-Star</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 17:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faszination Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztens hatten wir ein Gr&#252;ppchen Stare im Garten. Stare sind hier selten und wir hatten schon die Hoffnung, diese lustigen und intelligenten Gesellen w&#252;rden bleiben. Aber die Wiese war wohl nur eine Zwischenstation, vielleicht Richtung Berlin? ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens hatten wir ein Gr&#252;ppchen <a href="http://www.natur-lexikon.com/Texte/thk/001/00004/THK00004.html">Stare</a> im Garten. Stare sind hier selten und wir hatten schon die Hoffnung, diese lustigen und intelligenten Gesellen w&#252;rden bleiben. Aber die Wiese war wohl nur eine Zwischenstation, vielleicht <a href="http://www.taz.de/dx/2007/03/21/a0130.1/text">Richtung Berlin</a>? ;-)</p>
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		<title>Ein gro&#223;er wilder Garten</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2007 10:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faszination Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein gro&#223;er wilder Garten mitten in einer gro&#223;en Stadt, verschont von Unkrautj&#228;gern und Vielfalthasssern, den beobachten und ver&#228;ndern Claudia und Matthias. Was sie sehen, riechen und denken posten sie in Das wilde Gartenblog.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gro&#223;er wilder Garten mitten in einer gro&#223;en Stadt, verschont von Unkrautj&#228;gern und Vielfalthasssern, den beobachten und ver&#228;ndern Claudia und Matthias. Was sie sehen, riechen und denken posten sie in <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/">Das wilde Gartenblog</a>. </p>
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		<title>Ein gro&#223;er wilder Garten</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2007 10:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faszination Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein gro&#223;er wilder Garten mitten in einer gro&#223;en Stadt, verschont von Unkrautj&#228;gern und Vielfalthasssern, den beobachten und ver&#228;ndern Claudia und Matthias. Was sie sehen, riechen und denken posten sie in Das wilde Gartenblog.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gro&#223;er wilder Garten mitten in einer gro&#223;en Stadt, verschont von Unkrautj&#228;gern und Vielfalthasssern, den beobachten und ver&#228;ndern Claudia und Matthias. Was sie sehen, riechen und denken posten sie in <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/">Das wilde Gartenblog</a>.</p>
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		<title>colors &#8211; a magazine about the rest of the world</title>
		<link>http://konsumblog.de/konsumarchiv/2006/12/11/colors-a-magazine-about-the-rest-of-the-world/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Dec 2006 13:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch und Film]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Faszination Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Produktwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[seit jahren lese ich mit gleichbleibender begeisterung die colors hefte. dummerweise haben die benetton-filialen es geschafft, die hefte nicht mehr verkaufen zu muessen (das hatte denen nicht gepasst), sodass die letzten paar hefte eher zufaellig hier eintrudelten.. das aktuelle heft, back to earth, berichtet von urspruenglichen lebensmitteln und ihren produzenten rund um die welt, zb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>seit jahren lese ich mit gleichbleibender begeisterung die colors hefte.<br />
dummerweise haben die benetton-filialen es geschafft, die hefte nicht mehr verkaufen zu muessen (das hatte denen nicht gepasst), sodass die letzten paar hefte eher zufaellig hier eintrudelten..<br />
das aktuelle heft, <strong>back to earth</strong>, berichtet von urspruenglichen lebensmitteln und ihren produzenten rund um die welt, zb manna aus sizilien oder yak-kaese aus tibet.<br />
wie immer mit faszinierenden bildern und bezugsinformationen (gelbe seiten).<br />
leider scheint es colors nicht mehr in der deutschen ausgabe zu geben, englisch sollte man also mindestens koennen (die hefte kommen immer 2sprachig, englisch-italienisch, -spanisch, -franzoesisch).<br />
auch die backissues lohnen sich fuer alle, die ueber den tellerrand schauen wollen und interessante bilder moegen.</p>
<p><a href="http://www.colorsmagazine.com/">colors-magazine</a></p>
<p>auch ein schoenes weihnachtsgeschenk btw (abo 23eu)</p>
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