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Beiträge zum Thema Faszination Natur

Natur und Hitze

30.07.06 um 14:44 von Ralph

Die Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten in NRW (LÖBF NRW) hat einen interessanten Artikel darüber veröffentlicht, welche Strategien Tiere und Pflanzen gegen Hitze entwickeln.

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Monokultur im Kopf

3.06.06 um 13:35 von Ralph

Der Kormoran treibe im Deutschland sein Unwesen und fresse tatsächlich auch Fische aus privaten Zuchtteichen. So vernichte er durch tonnenweisen Fischverzehr Arbeitsplätze, was nur eine Konsequenz haben könne: Kampf dem Kormoran

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Fleissige Blumenbären für unser Leben

4.04.06 um 16:54 von Ralph

Es muss alles in Dollar benannt sein, bevor eine Leistung anerkannt wird. Aber wenn das hilft, die für unser Leben so wichtigen Bestäuber wie Hummel vor der Ausrottung zu retten, soll es einem doch recht sein. Insekten leisten gratis Milliardenservice für Umwelt.

1 Kommentar . Trackbacken . Thema: Faszination Natur

Fleissige Blumenbären für unser Leben

4.04.06 um 16:54 von Ralph

Es muss alles in Dollar benannt sein, bevor eine Leistung anerkannt wird. Aber wenn das hilft, die für unser Leben so wichtigen Bestäuber wie Hummel vor der Ausrottung zu retten, soll es einem doch recht sein. Insekten leisten gratis Milliardenservice für Umwelt.

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Wer kennt freie Radikale?

10.03.06 um 19:41 von Ralph

Wir wissen, dass wir nichts wissen und wenn wir was wissen, dann ist es falsch. Diese Bescheidenheitsthese scheint auch auf freie Radikale anwendbar zu sein, glaube ich dem interessanten und verständlich geschriebenen Überblick zum Forschungsstand durch Kathrin Burger: Radikale sind keine Bösewichte

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Ein Jahr in den Rockies

6.03.06 um 10:02 von Denis

Ein Jahr in den Rockies – Dokumentationsreihe, Kanada 2004, ARTE F, Erstausstrahlung – Regie: Guy Clarkson – Montag, 6. März 2006 um 19:00 Uhr

Die dreiteilige Dokumentation entführt die Zuschauer in die faszinierende Bergwelt der Rocky Mountains, die jedes Jahr eine große Zahl von Touristen aus aller Welt anzieht. Filmemacher Guy Clarkson stellt die Frage, ob das einmalige Ökosystem in Gefahr ist. Im Mittelpunkt des ersten Teils der Dokumentation stehen die großen Veränderungen der Natur durch Vulkanausbrüche und Vergletscherungen in der fernen Vergangenheit. Doch auch die Eingriffe der Menschen in das Ökosystem, vor allem nach Ankunft der Europäer in Amerika, werden thematisiert.

Teil 2 und Teil 3 laufen Morgen und am Mittwoch um 19:00 Uhr auf arte.
TV-Tipp by Martin

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Erstaunliches Cholesterin

1.03.06 um 18:44 von Ralph

Da heute in einem Kommentar unter dem Betrag Keine Angst vor Cholesterin behauptet wurde, dass “tierisches Cholesterin” schädlich sei, habe ich noch einmal nach einem Beleg recherchiert, der das als ein weiteres Vorurteil widerlegt. Dabei habe ich den hervorragenden Artikel Cholesterin: die Wissenschaft vergiftet von Ulrike Gonder gefunden, der den Wissensstand, soweit ich das beurteilen kann, zusammenfasst. Auf jeden Fall klingt vieles plausibel und manches hat mich erstaunt. Ausnahmsweise erteile ich hiermit einen Lesebefehl!

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Das A/H5N1-Geschwader

27.02.06 um 12:52 von Alexander

Als ich am Freitag meinen Sohn von der Schule abhole, bleiben wir an der Post stehen, ich will ein paar Briefe einschmeissen. “Schau mal Papa, Zugvögel”, rief mein Sohn an diesem schönen Tag. Ich sah in den leicht bedeckten Himmel und da waren sie, diese anmutigen Geschöpfe der Evolution, mit ihren langen Hälsen, schwangen sie sich formvollendet in Formation durch die Luft: Wildgänse. Ach wie schön kann die Natur sein, wie schön das Landleben, weit, weit von jedweder DSL-Zivilisation entfernt. Da, wo man Nils Holgerssens Geschichten noch so nah ist. Und da war es, mitten in unserem Leben, zwischen all den Schützenkönigen, der Musikantenstadl-Mentalität und dem vielfach preisgekrönten Dorffaschismus, das A/H5N1-Geschwader, unseren heilen Luftraum durchdringt, laut gakernd, mit jedem Flügelschlag die Atemluft verdrängt, die Vorboten des Todes. Die Al-Qaida der Evolution. Kolaborateure des Weltuntergangs, lassen sich mit dem Killervirus infizieren, um per Selbstmordkommando ihren Kot, ja gar ihre toten Laiber über das unschuldige Land zu verteilen…..Ein ohrenbetäubendes Hupen erlöst mich aus meinem Tagtraum, ein 20-Tonner donnert haarscharf an mir vorbei, während mein Sohn verzweifelt an meinem engbers-Mantel zieht, als ich, den Zugvögeln folgend, fast auf die Strasse gerate. Was für ein Horrorszenario, bin ich gar Nostradamus? Zuhause angekommen, nahm ich ein weisses Blatt Papier, setzte mich an den Tisch und schrieb mit meinem Titanfüller, Design Porsche, 100 mal den noch nicht patentierten Nina Ruge Satz: “Alles wird gut, Alles wird gut (die Domain alles-wird-gut.de ist leider schon registriert ;-), Alles wird g…”. “Papa, wir haben Hunger”, schubste mich mein Sohn nach einer Stunde gegen die Schulter. Nach der Ruge-Therapie ging es mir wieder besser. Es gab Pfannkuchen. Mein Sohn und meine Tochter assen sie , natürlich, mit Nussnougatcreme, auch Nutella genannt, ich rollte mir einen, oder zwei, oder drei, Wiener in die Pfannkuchen, mit Käse überbacken in der Microwelle. Übrigens geht das Rezept ganz einfach: 500 gr Mehl, 1 l Milch, 4 Eier, eine prise Salz, klumpenfrei verrühren und in einer grossen Edelstahlpfanne bei höherer Hitze unter Zugabe von Margerine, bitte nicht die fettarme, braten (sagt man so?). Beim ersten Pfannkuchen immer etwas mehr Margerine zugeben, sonst brennt der an. “Alles wird gut, Alles wird g…”. Erstmals in meiner eigenen Lebensgeschichte ertappe ich mich dabei, wie ich meinem Nachbarn, Typ studierter Lackaffe, über den Maschendrahtzaun schaue, um zu prüfen, ob der seine flugunfähigen Hobby-Wildenten in der Gartenlaube eingeschlossen hat, um bei einem Verstoss der hoheitlichen bayerischen Verordnung der Stallpflicht fest entschlossen das Ordnungsorgan querulantenkonform zu unterrichten. Doch eine vernünftige Betrachtung der Sachlage stellt folgende Situation zur Disposition: Die Hobby-Wildenten infizieren sich mit dem A/H5N1 Virus, daraufhin die Tochter des Nachbarn, Typ Ich-darf-Alles weil mein Vater in seiner Kindheit Nichts durfte, die verteilt den Virus, bevor die Symptome realisiert werden, in der Schule…. Ich, Typ Lebenskünstler, bin gegen jede Form von Panik, doch sollten wir uns die Reailität vor Augen halten und entsprechend verantwortungsbewusst und vernünftig handeln. Damit die Situation nicht ähnlich eskaliert wie auf Rügen.

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Neue Arten immer mehr

20.02.06 um 00:21 von Ralph

Die Zeit berichtet ausführlich über neue “Schatzkammern der Biologie” und die unendliche Artenvielfalt auf der Erde. Ich dachte es dann, wir kriegen die Natur nicht kaputt, eher sie uns. Noahs Passagierliste wird immer länger

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Unberührten Tropenwald entdeckt

8.02.06 um 14:53 von Ralph

Forscher der Umweltschutzorganisation Conservation International und des Indonesischen Instituts der Wissenschaften haben in Neuguinea einen unberührten tropischen Regenwald entdeckt. Auf 3.000 Quadratkilometer großem Gebiet (ca. Größe von Luxemburg) sind längst ausgestorbene und neue Tier- und Pflanzenarten entdeckt worden. Beeindruckend ist auch ein Rhododendron mit Blüten von fast fünfzehn Zentimetern. Doch die Bedrohung des Gebiets durch massiven und illegalen Raubbau besteht bereits jetzt. Jährlich werden in Indonesien zwei Millionen Hektar Tropenwald abgeholzt – 70 Prozent davon illegal. taz: Paradiesvögel in den Foja-Bergen

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Unberührten Tropenwald entdeckt

8.02.06 um 14:53 von Ralph

Forscher der Umweltschutzorganisation Conservation International und des Indonesischen Instituts der Wissenschaften haben in Neuguinea einen unberührten tropischen Regenwald entdeckt. Auf 3.000 Quadratkilometer großem Gebiet (ca. Größe von Luxemburg) sind längst ausgestorbene und neue Tier- und Pflanzenarten entdeckt worden. Beeindruckend ist auch ein Rhododendron mit Blüten von fast fünfzehn Zentimetern. Doch die Bedrohung des Gebiets durch massiven und illegalen Raubbau besteht bereits jetzt. Jährlich werden in Indonesien zwei Millionen Hektar Tropenwald abgeholzt – 70 Prozent davon illegal. taz: Paradiesvögel in den Foja-Bergen

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Eine Hundenase für die Krebsdiagnose

27.01.06 um 13:15 von Ralph

Eine bestimmte Schnüffeltechnik (300-mal pro Minute einatmen) und eine im Vergleich zum Menschen 20- bis 40-mal höhere Anzahl von Riechzellen ermöglichen Hunden eine faszinierende Riechfähigkeit. Sie verdanke eine kleine Klinik in Kalifornien das erstaunliche Ergebnis, dass Hunde mit einer Treffsicherheit von 99 Prozent, Brust- und Lungenkrebs riechen könnten, eben weil Tumore winzige Mengen von Alkanen und Benzol-Derivate ausströmten. taz: Immer der Nase nach.

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Eine Hundenase für die Krebsdiagnose

27.01.06 um 13:15 von Ralph

Eine bestimmte Schnüffeltechnik (300-mal pro Minute einatmen) und eine im Vergleich zum Menschen 20- bis 40-mal höhere Anzahl von Riechzellen ermöglichen Hunden eine faszinierende Riechfähigkeit. Sie verdanke eine kleine Klinik in Kalifornien das erstaunliche Ergebnis, dass Hunde mit einer Treffsicherheit von 99 Prozent, Brust- und Lungenkrebs riechen könnten, eben weil Tumore winzige Mengen von Alkanen und Benzol-Derivate ausströmten. taz: Immer der Nase nach.

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Faszinosum Golfstrom

25.01.06 um 17:39 von Ralph

In diesen kalten Tagen dachte ich daran, dass Europa dem Golfstrom das milde Klima zu verdanken hat. Diese mächtige Strömung transportiert eine Wassermenge, die 100 mal größer ist als die Menge aller Flüsse auf der Welt zusammen. Die Leistung, die hier am Werke ist, entspricht ungefähr einer Million Kernkraftwerken. Längst ist es kein Geheimnis mehr, dass die globale Klimaerwärmung auch den Golfstrom beeinflusst. Wikipedia-Artikel:

Süßwasser, das durch die Erwärmung von der arktischen Polkappe abschmilzt, könnte den Golfstrom verdünnen und die Dichte des Wassers so stark verringern, dass es nicht mehr absinkt. Das Resultat wäre ein Abbrechen des Golfstromes (oder zumindest der Nordatlantikdrift), was einen massiven Klimawechsel in Europa zur Folge hätte, dessen Konsequenzen unabsehbar sind.

IFM-Geomar: Verändert sich der Golfstrom?

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Alte Kräuter neu entdecken

22.01.06 um 04:57 von Ralph

Eine sympathische Website über Kräuter und Co gibt die Öko-Gärtnerei Gaissmayer zum Besten. Sie hat auf der Grünen Woche den Förderpreis Ökologischer Landbau 2006 gewonnen. taz: Hemingway-Minze hochgelobt.

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