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	<title>Konsumblog.de &#187; Nanotechnologie</title>
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	<description>Konsum und Umwelt, Konsum und Lebensqualität, Konsum und Kritik</description>
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		<title>Gr&#252;ne Nanotechnologie?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 11:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nanotechnologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Blog der Technologie Review referiert Niels Boeing &#252;ber das gr&#252;ne Potenzial der Nanotechnologie und fragt: Schwarz, wei&#223; oder gr&#252;n? Vorgestellte Einsatzgebiete: Ressourceneffizienz sowie Umwelt- und Klimaschutz. Update: Spiegel online hat den Boom der Nano-Partikel entdeckt und weiss: Kleine Teilchen, gro&#223;es Risiko Weitere Links zum Thema: - &#220;ber das F&#252;r und Wider der Nanotechnologie - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Blog der Technologie Review referiert Niels Boeing &#252;ber das gr&#252;ne Potenzial der Nanotechnologie und fragt: <a href="http://www.heise.de/tr/Schwarz-weiss-oder-gruen--/blog/artikel/109275">Schwarz, wei&#223; oder gr&#252;n?</a> Vorgestellte Einsatzgebiete: Ressourceneffizienz sowie Umwelt- und Klimaschutz. </p>
<p><strong>Update:</strong> Spiegel online hat den Boom der Nano-Partikel entdeckt und weiss: <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,558659,00.html">Kleine Teilchen, gro&#223;es Risiko</a></p>
<p>Weitere Links zum Thema:<br />
- <a href="http://konsumblog.de/2006/05/21/ueber-das-fuer-und-wider-der-nanotechnologie/">&#220;ber das F&#252;r und Wider der Nanotechnologie</a><br />
- <a href="http://www.ralph-segert.de/webzettel/nanotechnologie-in-nano-food/">Nanotechnologie in Nano-Food</a></p>
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		<title>Was macht Titandioxid in Sonnenschutzmitteln?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jul 2006 08:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nanotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Produktwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass zuviel Sonne das Hirn aufweichen k&#246;nne, steht vielleicht auf dem gleichen Wahrscheinlichkeitslevel, wie dass laut taz Sonnencreme das Hirn aufweichen k&#246;nne, wenn das Hightech-Sonnenschutzmittel Nanopartikel namens Titandioxid enthalte, das Nerven sch&#228;digen k&#246;nne. Allerdings m&#252;sse es erst die Haut durchdringen, was bisher noch nicht so recht nachgewiesen sei. Wie dem auch sei, den Gefahren einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass zuviel Sonne das Hirn aufweichen k&#246;nne, steht vielleicht auf dem gleichen Wahrscheinlichkeitslevel, wie dass laut taz <a href="http://www.taz.de/pt/2006/07/11/a0108.1/text">Sonnencreme das Hirn aufweichen k&#246;nne</a>, wenn das Hightech-Sonnenschutzmittel Nanopartikel namens Titandioxid enthalte, das Nerven sch&#228;digen k&#246;nne. Allerdings m&#252;sse es erst die Haut durchdringen, was bisher noch nicht so recht nachgewiesen sei. Wie dem auch sei, den Gefahren einer Verbl&#246;dung durch Hightech-Chemie kann man durchaus mit der Beherzigung von <em>Alles in Ma&#223;en</em> in den Griff bekommen.  </p>
<p>Passend zum Thema: <a href="http://konsumblog.de/2006/05/21/ueber-das-fuer-und-wider-der-nanotechnologie/">&#220;ber das F&#252;r und Wider der Nanotechnologie</a> </p>
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		<title>&#220;ber das F&#252;r und Wider der Nanotechnologie</title>
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		<pubDate>Sun, 21 May 2006 14:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nanotechnologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Reise nach Liliput, ein informativer Artikel &#252;ber das F&#252;r und Wider der Nanotechnocholgie, die als neues technologisches Wundermittel hochgelobt wird, wogegen die Gefahren gerade in Alltagsdingen wie Kosmetika, Lacken, Sonnencremes und Tomatenketchup nur unter Wissenschaftlern ein Thema sind. Lebensmittel d&#252;rfen schon heute bis zu 10 Gramm Nanopartikel pro Kilogramm enthalten. Grenzwerte f&#252;r Nanopartikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.taz.de/pt/2006/05/13/a0075.1/text">Auf der Reise nach Liliput</a>, ein informativer Artikel &#252;ber das F&#252;r und Wider der Nanotechnocholgie, die als neues technologisches Wundermittel  hochgelobt wird, wogegen die Gefahren gerade in Alltagsdingen wie Kosmetika, Lacken, Sonnencremes und Tomatenketchup nur unter Wissenschaftlern ein Thema sind.</p>
<blockquote><p>Lebensmittel d&#252;rfen schon heute bis zu 10 Gramm Nanopartikel pro Kilogramm enthalten. Grenzwerte f&#252;r Nanopartikel gibt es dennoch nicht, sie werden nicht einmal als m&#246;gliche Gefahr eingeordnet. In Deutschland stehen Nanotechnologien weder beim nationalen Ethikrat noch bei der Ethikkommission des Bundestags auf der Tagesordnung.</p>
<p>Als zentraler Baustoff der Nanotechnologien gelten vor allem Kohlenstoff-Nanor&#246;hrchen. Sie haben aufgrund ihrer Winzigkeit ganz besondere physikalische Eigenschaften. Im Grenzbereich zwischen atomaren Bausteinen und fester Materie k&#246;nnen diese Eigenschaften aber ebenso zauberhaft wie gruselig sein. Die &#220;berg&#228;nge sind dabei flie&#223;end. Versuchstiere, die Nanor&#246;hrchen in hoher Konzentration einatmeten, starben nach 24 Stunden. Umweltmediziner wie der US Nanoexperte G&#252;nter Oberd&#246;rster f&#252;rchten so etwas wie ein neues Asbest, denn die kleinen Teilchen k&#246;nnen bis tief in die Lunge eindringen und m&#246;glicherweise Krebs verursachen. &#8220;Die gr&#246;&#223;te Gefahr durch Nanopartikel geht f&#252;r die Lunge aus&#8221;, best&#228;tigt auch Umwelttoxikologen Harald Burg vom Forschungszentrum Karlsruhe. </p></blockquote>
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