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	<title>Konsumblog.de &#187; Protest &amp; Kampagne</title>
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	<description>Konsum und Umwelt, Konsum und LebensqualitÃ¤t, Konsum und Kritik</description>
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		<title>Team-Blogging und Gedanken &#252;ber Vernetzung</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 14:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsumkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Produktwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Protest & Kampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[Farmblogger Kai Schleyerbach berichtet im Interview mit dem Interview-Blog unter anderem &#252;ber die Vorteile des Team-Blogging. Und da ich just beim Thema bin: Konsumguerilla und &#214;koblog suchen auch noch Mitstreiter. Ich k&#246;nnte mich nun anschliessen, aber willige Autoren sind knapp. Ich frage mich aber, wie man die Reihe aktiver &#8220;Nachhaltigkeitsblogger&#8221; f&#252;r ein gemeinsames Projekt gewinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://farmblogger.de/">Farmblogger</a> Kai Schleyerbach berichtet <a href="http://www.interview-blog.de/blogger/erstmal-darf-man-gespannt-sein-wie-sich-die-milchbauern-organisieren-im-gesprach-mit-kai-schleyerbach-farmblogger/">im Interview</a> mit dem Interview-Blog unter anderem &#252;ber die Vorteile des Team-Blogging.  Und da ich  just beim Thema bin: <a href="http://konsumguerilla.net/was-will-ist-bietet/">Konsumguerilla</a> und <a href="http://www.oekoblogger.de/?p=59">&#214;koblog</a> suchen auch noch Mitstreiter. Ich k&#246;nnte mich nun anschliessen, aber willige Autoren sind knapp. Ich frage mich aber, wie man die Reihe aktiver &#8220;Nachhaltigkeitsblogger&#8221; f&#252;r ein gemeinsames Projekt gewinnen k&#246;nnte, um die Informationen, Artikel, Interviews und Links zu b&#252;ndeln. Das k&#246;nnte zum Beispiel eine Domain sein, auf der die aktuellsten Postings eingetragener Weblogs automatisch angezeigt werden, als eine Art Feedreader, wenn es jemand technisch drauf h&#228;tte, das umzusetzen. So eine Site h&#228;tte dann auch einen RSS-Feed, einen Feed f&#252;r alle. ;-)</p>
<p>Spannend und erstrebenswert finde ich auch eine Idee, die Tanja Busse in ihrem Buch <a href="http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=207851">Die Einkaufsrevolution</a> (ein Interview mit ihr ist in Vorbereitung) auf den Punkt bringt. Eine &#8220;Datenbank&#8221; &#8211; oder eine Art Wikipedia des politischen Konsumenten -, die Informationen f&#252;r ein &#8220;verantwortungsvolles Kaufen&#8221; bietet, eine Website, auf der man nachschlagen kann, welche Produkte fair sind, welche nicht, welche Produkte wo Ausbeutung und Unterdr&#252;ckung zur Folge haben, welche Konzerne wo was anrichten, wer wo und wann gegen die globalisierte Privatisierung von Gesellschaft und Natur agiert und mit welchen Erfolgen und Erfahrungen. In den Worten von Tanja Busse h&#246;rt sich das so an:</p>
<blockquote><p>Was noch fehlt, ist eine Datenbank, die alle diese Informationen b&#252;ndelt und sie per Maus-Klick oder besser noch beim Einkaufen per SMS abrufbar macht: Wer hat f&#252;r wie viel Lohn diese Hose zusammengen&#228;ht? Wie viel Pestizide stecken in der Baumwolle? Kommt das Coltan in diesem Handy aus dem Kongo? Welche Kriegspartei hat daran verdient? Und wie sieht der H&#252;hnerstall aus, aus dem die Eier f&#252;r diesen Kuchen stammen. Bitte ein Foto!</p></blockquote>
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		<title></title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jul 2006 11:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Protest & Kampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Computer sollen fair gehandelt werden, titelt die taz und berichtet &#252;ber das Projekt PC Global der Nichtregierungsorganisation weed.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.taz.de/pt/2006/07/19/a0099.1/text">Auch Computer sollen fair gehandelt werden</a>, titelt die taz und berichtet &#252;ber das Projekt <a href="http://www.weed-online.org/themen/wk/118325.html">PC Global</a> der Nichtregierungsorganisation <a href="http://www.weed-online.org/">weed</a>.</p>
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		<title>B&#246;se Coca Cola-Kritiker und f&#252;rsorgliche Gro&#223;konzerne</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jun 2006 16:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Protest & Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Jochen von word2go bloggt wieder und zitiert einen Text namens &#8220;Warum die Killer Coke Kampagne ein Vorzeichen der Apokalypse ist&#8221;. Das Autorenduo Knaxheimer und Kniersch springt in die Bresche f&#252;r &#8220;f&#252;rsorgliche Gro&#223;konzerne wie Coca Cola&#8221;. Es verteidigt den Konzern als Unschuldslamm vom Dienst. Verseuchtes Trinkwasser in Indien sei eigentlich gesund (war es in Indien doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jochen von <a href="http://word2go.blogsome.com/">word2go</a> bloggt wieder und <a href="http://word2go.blogsome.com/2006/06/29/warum-die-killer-coke-kampagne-ein-vorzeichen-der-apokalypse-ist/">zitiert einen Text</a> namens &#8220;Warum die Killer Coke Kampagne ein Vorzeichen der Apokalypse ist&#8221;. Das Autorenduo Knaxheimer und Kniersch springt in die Bresche f&#252;r &#8220;f&#252;rsorgliche Gro&#223;konzerne wie Coca Cola&#8221;. Es verteidigt den Konzern als Unschuldslamm vom Dienst. Verseuchtes Trinkwasser in Indien sei eigentlich gesund (war es in Indien doch schon immer verseucht, sprich nicht &#8220;steril&#8221;) und Gewerkschaftsmitglieder in Kolumbien seien nicht mit freundlicher Billigung von Coca Cola durch Paramilit&#228;rs ermordet worden. So ist es keineswegs verwunderlich, dass die Coca Cola-Kritiker &#8220;linke Narren&#8221; und &#8220;liberale Hosenschei&#223;erchen&#8221; seien &#8211; geblendet durch &#8220;intellektuelle Tagtr&#228;umer&#8221; wie Russell und Sarte -, die das arme Volk &#8220;denkfaul&#8221; machten.</p>
<p>Weitere Beitr&#228;ge zum Thema:<br />
<a href="http://konsumblog.de/2006/01/21/coca-cola-zwischen-boykott-und-versuchung/">Coca Cola &#8211; Zwischen Boykott und Versuchung</a><br />
<a href="http://konsumblog.de/2006/01/10/stopp-killer-coke/">Kampagne: Stopp Killer Coke</a></p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Der vorgestellte Text ist eine Satire. Spricht irgendwie B&#228;nde, dass ich ihn f&#252;r voll genommen habe. ;-)</p>
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		<title>&#220;ber Urwaldzerst&#246;rung, Soja und Chicken-Wings</title>
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		<pubDate>Sun, 21 May 2006 15:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Protest & Kampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r den Anbau von Soja in Brasilien wird Regenwald gerodet, gerne auch illegal und mit aggressiver Intensit&#228;t vom US-Familien-Konzern Cargill. Kein Wunder, denn es gibt viel zu verdienen, der Sojahunger in Europa ist gro&#223;. Allein Deutschland importiert j&#228;hrlich &#252;ber drei Millionen Tonnen Soja aus Brasilien, um damit vor allem Schweine, K&#252;he und H&#252;hner zu m&#228;sten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r den Anbau von Soja in Brasilien wird Regenwald gerodet, gerne auch illegal und mit aggressiver Intensit&#228;t vom US-Familien-Konzern <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cargill">Cargill</a>. Kein Wunder, denn es gibt viel zu verdienen, der Sojahunger in Europa ist gro&#223;. Allein Deutschland importiert j&#228;hrlich &#252;ber drei Millionen Tonnen Soja aus Brasilien, um damit vor allem Schweine, K&#252;he und H&#252;hner zu m&#228;sten. Greenpeace: <a href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/verladestation_fuer_soja_im_regenwald_gesperrt/">Verladestation f&#252;r Soja im Regenwald gesperrt</a> und <a href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/wenn_der_urwald_fuer_chicken_wings_stirbt/">Wenn der Urwald f&#252;r Chicken-Wings stirbt</a>.</p>
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		<title>Tschernobyl: Lehrst&#252;ck Macht und Interessen</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Apr 2006 12:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Protest & Kampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer zum kommenden 20. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 2006 viel mehr wissen will &#252;ber das Ungl&#252;ck, als das Fernsehen in den Nachrichten bringt, ist mit dem taz-dossier Tschernobyl sehr gut bedient und wird am Ende der Lekt&#252;re begriffen haben, zu was Macht und Interessen in der Lage sind, wie &#214;ffentlichkeit get&#228;uscht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer zum kommenden 20. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 2006 viel mehr wissen will &#252;ber das Ungl&#252;ck, als das Fernsehen in den Nachrichten bringt, ist mit dem <a href="http://www.taz.de/pt/2006/04/22.1/ressort.q,TAZ.re,sw">taz-dossier Tschernobyl</a> sehr gut bedient und wird am Ende der Lekt&#252;re begriffen haben, zu was Macht und Interessen in der Lage sind, wie &#214;ffentlichkeit get&#228;uscht und Opferzahlen geheimgehalten werden. Wir erfahren einiges &#252;ber die <a href="http://www.taz.de/pt/2006/04/22/a0147.1/text">Verharmlosungen des Gaus hierzulande</a>, die <a href="http://www.taz.de/pt/2006/04/22/a0120.1/text">sytematischen L&#252;gen der UNO und WHO</a>, &#252;ber die Schicksale der &#8220;Liquidatoren&#8221;, die zu Hundertausenden als menschliche Roboter eingesetzt wurden und die der Kreml als Menschen mit &#8220;Radiophobie&#8221; bezeichnet hat, die sich die Strahlenkrankheit nur einbildeten.</p>
<p>Hervorheben m&#246;chte ich auch einen Artikel, der die Mythen und L&#252;gen der Atomlobby gegen den Strich b&#252;rstet. In <a href="http://www.taz.de/pt/2006/04/22/a0154.1/text">Was halten Sie von Atomkraft</a> steht zum beliebten Klimaargument folgendes:</p>
<blockquote><p>Tats&#228;chlich erzeugen Atomkraftwerke nur wenig Kohlendioxid. Um den Aussto&#223; des Klimakillers radikal zu stutzen, empfehlen Energiemanager und Politiker neue Atomkraftwerke. Eine Milchm&#228;dchenrechnung: Fundamentale CO2-Reduktionen lassen sich eher gegen als mit der Atomkraft umsetzen. Weil erstens jedes AKW mehrere Milliarden kostet. 2030 werde deshalb der Anteil des Atomstromes weltweit bei 9 Prozent liegen, so die Internationale Atomenergiebeh&#246;rde, der regenerativ gewonnene aber bei etwa 30 Prozent. Zweitens wird die Menschheit das Klimaproblem nur durch den Zwang einer Neuorientierung in Griff bekommen: Weg von Gro&#223;technologien, hin zu dezentralen Strukturen und vor allem zum Energiesparen. Wollte man drittens Mitte des Jahrhunderts 20 Prozent Kohlendioxid durch Atomkraft einsparen, m&#252;ssten ab 2010 nach allen fundierten Berechnungen 200 Meiler binnen 10 Jahren ans Netz gehen &#8211; alle 18 Tage einer.</p></blockquote>
<p>Wer in Berlin wohnt, f&#252;r den k&#246;nnte  die <a href="http://www.taz.de/pt/2006/04/22/a0128.1/text">Fotoausstellung &#8220;20 Jahre Tschernobyl&#8221;</a> im Willy-Brandt-Haus interessant sein. Weitere <a href="http://www.taz.de/pt/2006/04/22/a0158.1/text">Info &#252;ber B&#252;cher, Veranstaltungen und Demos</a> hat die taz gelistet.</p>
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		<title>EU-Agrarpolitik: F&#252;r Dumping und gegen Qualit&#228;t</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Apr 2006 11:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Protest & Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Sarah Kahnert &#252;ber die Offenlegung der EU-Agrarsubventionen, &#252;ber soziale und verbraucherfreundliche Verteilung und die Benachteiligung von Betrieben, die umweltgerechte Qualit&#228;tserzeugnisse produzieren. Konsumblog: Was will die Initiative &#8220;Wer profitiert? Initiative f&#252;r Transparenz bei EU-Agrarsubventionen&#8221; erreichen und warum startet sie erst jetzt? Sarah Kahnert: Wir wollen eine transparente Berichterstattung bzgl. der Verwendung von Agrarsubventionen inklusive Exportsubventionen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="color:#666666;">Sarah Kahnert &#252;ber die Offenlegung der EU-Agrarsubventionen, &#252;ber soziale und verbraucherfreundliche Verteilung und die Benachteiligung von Betrieben, die umweltgerechte Qualit&#228;tserzeugnisse produzieren.</p>
<p><strong>Konsumblog:</strong> Was will die Initiative &#8220;Wer profitiert? Initiative f&#252;r Transparenz bei EU-Agrarsubventionen&#8221; erreichen und warum startet sie erst jetzt?</p>
<p><strong>Sarah Kahnert:</strong> Wir wollen eine transparente Berichterstattung bzgl. der Verwendung von Agrarsubventionen inklusive Exportsubventionen, um eine vern&#252;nftige sozial-&#246;kologische Ausrichtung der europ&#228;ischen Agrarpolitik voranzutreiben. Wir alle als Steuerzahler haben ein Recht, zu erfahren, welche Form der Landbewirtschaftung wir mit Hilfe von Subventionen unterst&#252;tzen. Unsere Anspr&#252;che als Verbraucher gegen&#252;ber Lebensmitteln steigen stetig: lecker m&#252;ssen sie sein, &#8220;sicher&#8221; sollten sie sein, umweltvertr&#228;glich produziert und nat&#252;rlich sozial gerecht entstanden – eben hohe Qualit&#228;tsanspr&#252;che. Aber spiegeln die sich wirklich in der EU-Agrarpolitik wieder? Durch das Einfordern einer transparenten Berichterstattung wollen wir aufdecken, woran sich die EU-Agrarpolitik derzeit tats&#228;chlich orientiert und so die M&#246;glichkeit haben, sie gerechter und vern&#252;nftiger zu gestalten.</p>
<p>Und immer wieder haben NGOs versucht, Zahlen zu Exportsubventionen zu bekommen, sind jedoch gescheitert. Das Problem ist ein sehr restriktives Datenschutzgesetz in Deutschland. Seit dem 1.1.2006 ist nun das Informationsfreiheitsgesetz auf Bundesebene in Kraft getreten. Wir erhoffen uns nun, auf Grundlage dieses Gesetzes Informationen zu bekommen. Auch das politische Klima insgesamt hat sich ge&#228;ndert. Andere EU-Mitgliedsstaaten machen es uns ja nun schon vor und legen die Daten offen. Somit w&#228;chst auch EU-intern der Druck auf Deutschland. Es ist also einfach jetzt der richtige Zeitpunkt f&#252;r eine solche Initiative gekommen.</p>
<p><strong>Konsumblog:</strong> Gibt es &#252;berhaupt eine reale Chance, EU-Agrarsubventionen gerechter zu verteilen und was w&#252;rde gerechtere Verteilung &#252;berhaupt bedeuten? Was sprechen denn die Zahlen f&#252;r eine Sprache?</p>
<p><strong>Sarah Kahnert:</strong> Aber ja. Mit einer gerechteren Verteilung zielen wir insbesondere auf eine sozial gerechtere Verteilung ab. Es kann ja nicht sein, dass einige rationalisierte, fl&#228;chenstarke Betriebe 120.000 Euro je Arbeitskraft an Subventionen erhalten, w&#228;hrend der Durchschnitt aller Betriebe weniger als ein Zehntel pro Arbeitskraft erh&#228;lt. Dies stellt eine eindeutige Benachteiligung von Betrieben dar, die besonders umwelt- und tiergerecht Qualit&#228;tserzeugnisse produzieren und h&#228;ufig mehr Arbeitskr&#228;fte ben&#246;tigen. Zudem entstehen Wettbewerbsverzerrungen im Inland durch die &#220;bervorteilung von gro&#223;en, rationalisierten Betrieben, die den Preisdruck versch&#228;rfen und zu Dumping zu Lasten der kleineren Betriebe f&#252;hren. Dies f&#252;hrt dann auf internationaler Ebene dazu, dass wir nicht nur unsere Nahrungsmittel, sondern die Auswirkungen unserer ungerechten Strukturen gleich mit exportieren. Unser Dumping schadet so nicht nur unseren heimischen, b&#228;uerlichen Betrieben. Durch Dumping auf dem Weltmarkt werden Kleinbauern in Entwicklungsl&#228;ndern von ihren heimischen M&#228;rkten verdr&#228;ngt. Durch die subventionierten und damit billigen Waren aus der EU k&#246;nnen sie ihre eigenen Erzeugnisse nicht mehr verkaufen. Die Konsequenzen sind h&#228;ufig Hunger und Armut. Und das ist mehr als sozial ungerecht!</p>
<p>Eine gerechtere Verteilung, eine st&#228;rkere Bindung der Subventionen an die Arbeitskraft, an umweltfreundliche und extensive Produktionsformen ist so auch sozial gerechter.</p>
<p><strong>Konsumblog:</strong> Wie ist die bisherige Resonanz in Politik, Presse und im Internet auf die Initiative?</p>
<p><strong>Sarah Kahnert:</strong> Die Resonanz auf die Initiative ist bisher sehr gut. Der Stern zum Beispiel hat berichtet und die TAZ. Insgesamt sind die Journalisten sehr interessiert an dem Thema. Das liegt wohl vor allem auch an dem Skandalpotential, was in dem Thema steckt. Man denke nur an die Reaktionen aus England als bekannt wurde, wie viele EU-Agrarsubventionen das K&#246;nigshaus einstreicht. Uns geht es aber nicht in erster Linie um Skandale, sondern um eine breite, gesellschaftliche Debatte &#252;ber eine gerechtere Verteilung von Agrarsubventionen. Dies wird auch von der Fraktion der Gr&#252;nen im Bundestag und der Linkspartei unterst&#252;tzt. Beide haben sich f&#252;r eine Offenlegung der Subventionen ausgesprochen.</p>
<p><strong>Konsumblog:</strong> Was planen Sie f&#252;r die Zukunft zur Steigerung der Aufmerksamkeit?</p>
<p><strong>Sarah Kahnert:</strong> Der rechtliche Weg: In einem ersten Schritt hat die Initiative formale Anfragen an die zust&#228;ndigen Ministerien und Beh&#246;rden auf der Grundlage des Umweltinformationsgesetzes und des Informationsfreiheitsgesetzes gesendet. Die Beh&#246;rden haben jetzt einen Monat Zeit, diese zu beantworten.</p>
<p>Der politische Weg: Die Initiative zielt darauf ab, auf der politischen Ebene m&#246;glichst fl&#228;chendeckend eine Diskussion &#252;ber die Verteilung von Agrarsubventionen in Gang zu bringen und das Thema so auf die politische Agenda zu bringen.</p>
<p>&#214;ffentlichkeitsarbeit: &#220;ber die Initiative solle eine m&#246;glichst breite &#214;ffentlichkeit informiert werden. Geplant sind &#252;ber die n&#228;chsten Monate unterschiedliche Aktivit&#228;ten. Angefangen bei einer eigenen Webseite, auf der es neben einem Forum unterschiedliche Mitmachaktionen geben wird, &#252;ber Ver&#246;ffentlichungen hin zu Aktionen, &#252;ber die wir nat&#252;rlich auch gerne den Konsumblog informieren.</p>
<p><strong>Konsumblog:</strong> K&#246;nnen Sie sich vorstellen, ein lebendiges Weblog f&#252;r die &#214;ffentlichkeitsarbeit einzusetzen? Die Kampagne &#8220;Terminatortechnologie &#228;chten!&#8221; tut das bereits, l&#228;sst aber Aktualit&#228;t rund um das Thema vermissen und reagiert auch nicht auf Kommentare.</p>
<p><strong>Sarah Kahnert:</strong> Wir haben eine <a href="http://www.wer-profitiert.de">Internetseite</a> f&#252;r die Initiative eingerichtet, auf der Informationen &#252;ber die Initiative und Hintergrundinformationen rund ums Thema bereitgestellt werden. Zus&#228;tzlich haben wir ein Forum auf der Homepage eingerichtet, wodurch f&#252;r jeden die M&#246;glichkeit besteht, sich zu diesem Thema zu &#228;u&#223;ern und Fragen zu stellen. Das Forum wird von uns moderiert, wodurch eine Reaktion auf Fragen und Kommentare sichergestellt wird. Eine zus&#228;tzliche Plattform f&#252;r &#214;ffentlichkeitsarbeit kann ich mir derzeit nicht vorstellen, da uns dazu die Kapazit&#228;ten fehlen. Die Idee eines Weblogs ist jedoch sehr interessant.</p>
<p><strong>Konsumblog:</strong> Vielen Dank f&#252;r das Interview.</p>
<p style="color:#666666;">Sarah Kahnert ist Sprecherin der Kampagne <a href="http://www.wer-profitiert.de/de/home/">Wer profitiert? Initiative f&#252;r Transparenz bei EU-Agrarsubventionen</a>. Zudem arbeitet sie als &#8220;Referentin f&#252;r Welthandel&#8221; bei der NGO <a href="http://www.germanwatch.org/">Germanwatch</a>.</p>
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		<title>Ver.di &#252;ber den Coca Cola-Boykott</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Mar 2006 12:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Protest & Kampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtzeitig vor Beginn der Fussball-WM bringt ver.di publik einen Artikel &#252;ber den Boykott von Coca Cola Produkten: Ausser Kontrolle. &#8211; Weitere Beitr&#228;ge: Coca Cola &#8211; Zwischen Boykott und Versuchung Kampagne: Stopp Killer Coke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtzeitig vor Beginn der Fussball-WM bringt <a href="http://verdi-publik.de/verdi_publik_wcms/index.html">ver.di publik</a> einen Artikel &#252;ber den Boykott von Coca Cola Produkten: <a href="http://verdi-publik.de/verdi_publik_wcms/fmpro?-db=verdi_publik_wcms.fp5&#038;-lay=eingabe&#038;-format=content.html&#038;-error=fehler.html&#038;ausgabelink=04_2006&#038;kolumne=gesellschaft&#038;-sortfield=sort&#038;-sortorder=ascend&#038;-find">Ausser Kontrolle</a>. &#8211; Weitere Beitr&#228;ge:<br />
<a href="http://konsumblog.de/2006/01/21/coca-cola-zwischen-boykott-und-versuchung/">Coca Cola &#8211; Zwischen Boykott und Versuchung</a><br />
<a href="http://konsumblog.de/2006/01/10/stopp-killer-coke/">Kampagne: Stopp <em>Killer Coke</em></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Richtig Handy entsorgen f&#252;r die Elbe-Biber</title>
		<link>http://konsumblog.de/konsumarchiv/2006/03/08/richtig-handy-entsorgen-fuer-die-elbe-biber-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Mar 2006 12:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Protest & Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Presseerkl&#228;rung macht der WWF auf die Aktion Handys helfen dem Biber aufmerksam, auch um den Elektronikschrott im M&#252;ll zu verringern. &#220;ber 100 Millionen Mobiltelefone werden j&#228;hrlich europaweit ausgemustert. 20.000 Tonnen Elektroschrott entstehen so. Die Teilnahme ist einfach. Handy ohne Simkarte in eine spezielle Versandtasche eint&#252;ten (erh&#228;ltlich in vielen Verbraucherzentralen und bundesweit in allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Presseerkl&#228;rung macht der WWF auf die Aktion <a href="http://www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/02916/">Handys helfen dem Biber</a> aufmerksam, auch um den Elektronikschrott im M&#252;ll zu verringern.</p>
<blockquote><p>&#220;ber 100 Millionen Mobiltelefone werden j&#228;hrlich europaweit ausgemustert. 20.000 Tonnen Elektroschrott entstehen so.</p></blockquote>
<p>Die Teilnahme ist einfach. Handy ohne Simkarte in eine spezielle Versandtasche eint&#252;ten (erh&#228;ltlich in vielen Verbraucherzentralen und bundesweit in allen O2-Shops) und in den Briefkasten werfen. Das Porto bezahlt der Empf&#228;nger.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>NGOs f&#252;r eine gemeinsame Papier-Vision</title>
		<link>http://konsumblog.de/konsumarchiv/2006/01/27/ngos-fuer-eine-gemeinsame-papier-vision-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2006 11:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Protest & Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kam die WWF-Pressemitteilung NGOs stellen gemeinsame Papiervision w&#228;hrend der &#8220;Paper World&#8221; vor ins Postfach. Fast 50 NGOs aus 21 L&#228;ndern haben sich zusammengetan, um der Papierindustrie die gro&#223;fl&#228;chigen Monokultur-Baumplantagen auszureden, da sie in den L&#228;ndern des S&#252;dens massive soziale und &#246;kologische Probleme verursachen, die Artenvielfalt zerst&#246;ren und dem Klimaschutz auch nicht dienlich sind. Themenverwandtes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kam die WWF-Pressemitteilung  <a href="http://www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/02865/index.html">NGOs stellen gemeinsame Papiervision w&#228;hrend der &#8220;Paper World&#8221; vor</a> ins Postfach. Fast 50 NGOs aus 21 L&#228;ndern haben sich zusammengetan, um der Papierindustrie die gro&#223;fl&#228;chigen Monokultur-Baumplantagen auszureden, da sie in den L&#228;ndern des S&#252;dens <em>massive soziale und &#246;kologische Probleme verursachen</em>, die Artenvielfalt zerst&#246;ren und dem Klimaschutz auch nicht dienlich sind.</p>
<p>Themenverwandtes Posting: <a href="http://konsumblog.de/2006/01/26/papierwut-in-deutschland/">Papierwut in Deutschland</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Herrschen &#252;ber Saatgut</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2006 14:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Protest & Kampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es einen zentralen Grund, der Saatgutkonzerne so dermassen aggressiv das Interesse durchsetzen l&#228;&#223;t, Bauern von Saatgut abh&#228;nging zu machen, dessen Pflanzen nicht fortpflanzungsf&#228;hig sind, damit kein neues Saatgut nachwachsen kann? Es sind die riesigen Gewinne gepaart mit Abh&#228;ngigkeit der Bauern: Weltweit setzen Saatgutkonzerne damit jedes Jahr rund 30 Milliarden US-Dollar um. Die Bauern m&#252;ssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es einen zentralen Grund, der Saatgutkonzerne so dermassen aggressiv das Interesse durchsetzen l&#228;&#223;t, Bauern von Saatgut abh&#228;nging zu machen, dessen Pflanzen nicht fortpflanzungsf&#228;hig sind, damit kein neues Saatgut nachwachsen kann? Es sind die riesigen Gewinne gepaart mit Abh&#228;ngigkeit der Bauern:</p>
<blockquote><p>Weltweit setzen Saatgutkonzerne damit jedes Jahr rund 30 Milliarden US-Dollar um. Die Bauern m&#252;ssen daf&#252;r zahlen. Sie m&#252;ssen Konzernen wie Monsanto f&#252;r patentiertes Saatgut j&#228;hrliche Lizenzgeb&#252;hren zahlen oder jedes Jahr ganz neues Saatgut teuer einkaufen.</p></blockquote>
<p>Taz: <a href="http://www.taz.de/pt/2006/01/11/a0117.1/text">Bauern bek&#228;mpfen Terminator</a>. Siehe dazu auch den vorletzten Beitrag mit weiteren Links zum Thema: <a href="http://konsumblog.de/2006/01/10/kampage-gegen-terminator-technologie/">Kampagne gegen <em>Terminator-Technologie</em></a></p>
<p><strong>Update:</strong> &#220;ber die Monopolisierung des Essens und f&#252;r welchen weiteren Konzern der Irak-Krieg vorteilhaft ist. In dem Artikel  <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/feuilleton/516807.html">Was gibts zum Essen?</a> aus der Berliner Zeitung steht:</p>
<blockquote><p>Bis eine irakische Regierung irgendwann einmal einen eigenen Sortenschutz ratifiziert, gilt Bremers Order 81. Sie stellt die Wiederaussaat eines Teils der letzten Ernte unter Strafe, was bisher die Praxis bei 97 Prozent der Kleinbauern war. Stattdessen m&#252;ssen immer wieder aufs Neue Lizenzprodukte erworben werden &#8211; auch der Anbau gentechnisch ver&#228;nderter Pflanzen wird zugleich forciert, &#8220;um die Versorgung des Irak mit hochwertigem Getreide zu sichern&#8221;. Die Rechte am Saatgut sind damit den Bauern entzogen. Und sie gehen &#252;ber auf Agrokonzerne wie Monsanto, der im Irak das Monopol haben soll &#8211; laut Manfred Max-Neef, Entwicklungs&#246;konom und Tr&#228;ger des alternativen Nobelpreises. Gegen&#252;ber der &#8220;taz&#8221; zitierte Max-Neef neulich den &#8220;bescheidenen Anspruch&#8221; von Monsanto, man wolle &#8220;in 20 Jahren den Weltmarkt f&#252;r Saatgut zu 100 Prozent beherrschen&#8221;.</p></blockquote>
<p>Via netzpolitik.org: <a href="http://www.netzpolitik.org/2006/saatgut-wo-bleibt-die-vielfalt/">Saatgut: Wo bleibt die Vielfalt?</a></p>
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		<title>Kampagne: Stopp Killer Coke</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2006 17:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Protest & Kampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[Spiegel online: Studenten meutern gegen &#8220;Killer-Coke&#8221;. Gemeint ist hier die Campaign to Stop Killer Coke &#8211; via mutant. &#8211; Update: Wer mehr &#252;ber Coca Cola wissen will, lese den Wikipedia-Artikel. Wer die Produkte des aggressiven Konzerns boykottieren m&#246;chte, lese Getr&#228;nkemarken der Coca-Cola GmbH.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spiegel online: <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,393574,00.html">Studenten meutern gegen &#8220;Killer-Coke&#8221;</a>. Gemeint ist hier die <a href="http://www.killercoke.org/">Campaign to Stop Killer Coke</a>  &#8211; via <a href="http://eleg.antville.org/stories/1297918/">mutant</a>. &#8211; <strong>Update</strong>: Wer mehr &#252;ber Coca Cola wissen will, lese den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Coca-Cola_Company">Wikipedia-Artikel</a>. Wer die Produkte des aggressiven Konzerns boykottieren m&#246;chte, lese <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Getr&#228;nkemarken_der_Coca-Cola_GmbH">Getr&#228;nkemarken der Coca-Cola GmbH</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kampagne gegen Terminator-Technologie</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2006 16:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Protest & Kampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer gemeinsamen Kampagne unter dem Motto Freie Saat statt tote Ernte &#8211; Terminator-Technolgie &#228;chten engagieren sich 30 Organisationen aus dem Umwelt-, Entwicklungs- und Agrarbereich gegen Gen-Food, die die weltweite Ern&#228;hrungssicherheit gef&#228;hrde. Die ausf&#252;hrliche Pressemitteilung bietet weitere Informationen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer gemeinsamen Kampagne unter dem Motto <a href="http://www.freie-saat.de/">Freie Saat statt tote Ernte &#8211; Terminator-Technolgie &#228;chten</a> engagieren sich 30 Organisationen aus dem Umwelt-, Entwicklungs- und Agrarbereich gegen Gen-Food, die die <a href="http://linkszeitung.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=6705&#038;Itemid=42">weltweite Ern&#228;hrungssicherheit gef&#228;hrde.</a> Die ausf&#252;hrliche <a href="http://omega.twoday.net/stories/1390001/">Pressemitteilung</a> bietet weitere Informationen.</p>
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