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Konsum, Alltag und Globalisierung

Zur Bottombar

Preiserhöhungen durch Mogelpackungen

26. November 2006 von Ralph

Die 3 % MwSt-Erhöhung von 16 % auf 19 % welche uns 2007 ins Haus steht, sind Peanuts im Vergleich zu den heimlichen Preiserhöhungen der Hersteller durch kleinere Verpackungseinheiten im Handel.

Da sind dann schon einmal über 50 % versteckte Preiserhöhung möglich. Das freut die Manager und Aktionäre, der Verbraucher bezahlt wieder einmal (wie immer) die Zeche und bekommt in den meisten Fällen gar nichts davon mit.

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat dazu einen Bericht und eine PDF-Doku mit einer Übersicht zu diesem Thema online gestellt.

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Neuer Autor an Board

15. November 2006 von Ralph

Liebe Leser, liebe Mitautoren,

ich werde hier von nun an ebenfalls ab und an einen Beitrag schreiben :-) Es ist mir ein großen Anliegen viele Menschen über die Wichtigkeit und Dringlichkeit eines nachhaltigen Konsum- und Lebensstils und die dafür existierenden Möglichkeiten zu informieren. Durch das Attac-KonsumNetz bin ich in dieser Richtung noch interessierter und aktiver geworden und habe dort einige Zeit einen Newsletter gemacht. Zur Zeit beschäftige ich mich mit dem Aufbau einer Website als eine Art Einkaufsführer. Ich freue mich hier dabei zu sein!

Gruß aus Berlin – Béla

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aktionismus auch fuer faule menschen:

8. November 2006 von Ralph

gentechnik findet ja eigentlich keiner gut, zumindest nicht im essen. hier muss man selber quasi nichts tun und kann dabei trotzdem „seinen abgeordneten“ ein bisschen mit dem thema gentechnik nerven.

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Noch immer Fischhunger?

28. Oktober 2006 von Ralph

Fisch ist gesund. Fisch essen ist fatal.

Der WWF gibt neue Empfehlungen zum Fischkauf ab.

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Die Briten und die Umwelt…

23. Oktober 2006 von Ralph

waehrend sich familie hickman abmueht, bessere menschen zu werden, pfeifen ihre landsleute offenbar aufs ethische leben und versaubeuteln mehr energie als andere europaeer (spiegel online).

hier die top ten:

1. Elektrogeräte im Standby-Modus lassen (71 Prozent)
2. Mehr Teewasser kochen, als benötigt wird (67 Prozent)
3. Unbenutzte Ladegeräte eingestöpselt lassen (65 Prozent)
4. Licht in leeren Räumen brennen lassen (63 Prozent)
5. Auch für kurze Wege das Auto nehmen (48 Prozent)
6. Wäsche zu heiß waschen (44 Prozent)
7. Motor im stehenden Auto laufen lassen (32 Prozent)
8. Wäschetrockner statt -leine benutzen (32 Prozent)
9. Leeres Haus heizen (28 Prozent)
10. Heizung aufdrehen statt einen Pulli anzuziehen (22 Prozent)

und hier die gesamte studie des energy saving trust als pdf.

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Gentech: Offener Brief an Seehofer

22. Oktober 2006 von Ralph

Jochen Gottwald hat auf word2go einen offenen Brief an den Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Horst Seehofer geschrieben. Dieser hat seine „Manchmal bäumt sich in mir alles auf“-Phase vom November 2004 ja mittlerweile längst überwunden und hat sich zu einem bedeutsamen Lobbyisten der Agrarmultis gewandelt.

Unterstützenswert ist dieser offene Brief, denn „Genhofer“ bräuchte ganz, ganz nötig täglich klares Feedback „der Menschen da draußen“, um den grotesken Spagat zwischen seinen leeren Worthülsen („Politiker sind für die Menschen da, nicht die Menschen für die Politiker“) und seinem Hofieren der großen Saatgutkonzerne auch mal deutlich werden zu lassen.

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why organic? – warum bio?

22. Oktober 2006 von Ralph

why organic?

ein sehr interessanter artikel bei weight of the evidence, mit haarstraeubenden beispielen von „organic“ produzenten rund um den globus.
gibt zu denken.

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Fortschritt der Zerstörung

9. Oktober 2006 von Ralph

Ob wir den rasanten Klimawandel noch am eigenen Leibe zu spüren bekommen? Oder ist das auch nur ein Gedanke aus der Ecke der Apokalypsengläubigen, die den Weltuntergang gar nicht schnell genug erwarten können? Fest steht derweil, dass es eine Zerstörung des Klimas gibt, die beschleunigt wird durch eine in meinen Augen zweite große Industrialisierungswelle in Ländern wie China und Indien, beschleunigt durch eine verlogene Klimapolitik des Westens, die alles andere als einen weitsichtigen und politisch sanktionierten Schutz der Natur und des Klimas in Angriff nehmen. Die Meldungen der letzten Wochen, die mir auffielen, sprechen zum großen Teil die Sprache des Versagens und der Fahrlässigkeit:

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Fortschritt der Zerstörung

9. Oktober 2006 von Ralph

Ob wir den rasanten Klimawandel noch am eigenen Leibe zu spüren bekommen? Oder ist das auch nur ein Gedanke aus der Ecke der Apokalypsengläubigen, die den Weltuntergang gar nicht schnell genug erwarten können? Fest steht derweil, dass es eine Zerstörung des Klimas gibt, die beschleunigt wird durch eine in meinen Augen zweite große Industrialisierungswelle in Ländern wie China und Indien, beschleunigt durch eine verlogene Klimapolitik des Westens, die alles andere als einen weitsichtigen und politisch sanktionierten Schutz der Natur und des Klimas in Angriff nehmen. Die Meldungen der letzten Wochen, die mir auffielen, sprechen zum großen Teil die Sprache des Versagens und der Fahrlässigkeit:

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Sechs goldene Verbrauchertipps

8. Oktober 2006 von Ralph

Die sechs goldenen Verbrauchertipps sind doch beileibe nicht schwer zu merken. Und mit ein wenig Anspruch und Überwindung sind sie zudem einfach in alltägliche Praxis umzusetzen. Seht zu und bummelt nicht!

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Chemie ausser Konrolle, mehr Gift im Körper

8. Oktober 2006 von Ralph

In den 80er Jahren war ein populäres Argument gegen das Kinderkriegen der drohende Atomkrieg, heute könnte es die Verchemiesierung des spätkapitalistischen Lebens sein. Laut der BUND-Studie Gesundheitsschäden durch eine verfehlte Chemikalienpolitik – Kinder besser schützen beginne die Belastung der Kinder bereits im Mutterleib, nicht weniger als 300 Stoffe seien bisher nachgewiesen worden. Die taz bringt einige Auswirkungen in dem Artikel Kinder kommen vergiftet zur Welt auf den Punkt:

Frühgeburten nehmen zu. Mädchen kommen früher in die Pubertät. Männer produzieren weniger Spermien. Und: Immer mehr Kinder bekommen Hautausschläge oder Asthma. In Deutschland leiden 17 Prozent aller Kinder zwischen 3 und 17 Jahren an Allergien.

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Chemie ausser Konrolle, mehr Gift im Körper

8. Oktober 2006 von Ralph

In den 80er Jahren war ein populäres Argument gegen das Kinderkriegen der drohende Atomkrieg, heute könnte es die Verchemiesierung des spätkapitalistischen Lebens sein. Laut der BUND-Studie Gesundheitsschäden durch eine verfehlte Chemikalienpolitik – Kinder besser schützen beginne die Belastung der Kinder bereits im Mutterleib, nicht weniger als 300 Stoffe seien bisher nachgewiesen worden. Die taz bringt einige Auswirkungen in dem Artikel Kinder kommen vergiftet zur Welt auf den Punkt:

Frühgeburten nehmen zu. Mädchen kommen früher in die Pubertät. Männer produzieren weniger Spermien. Und: Immer mehr Kinder bekommen Hautausschläge oder Asthma. In Deutschland leiden 17 Prozent aller Kinder zwischen 3 und 17 Jahren an Allergien.

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«The Take»

28. September 2006 von Ralph

Auf der Suche nach echten Alternativen zur neoliberalen Globalisierung sind Naomi Klein und Avi Lewis in Argentinien fündig geworden und haben daraus den Film The Take – Die Übernahme gemacht, der heute anläuft. Die taz ist mit 2 Berichten beim Thema: Argentiniens Industrie in Arbeiterhand. Drei Betriebsbesichtungen und die Rezension Bei Nacht heiße Luft, bei Tag Tränengas

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«The Take»

28. September 2006 von Ralph

Auf der Suche nach echten Alternativen zur neoliberalen Globalisierung sind Naomi Klein und Avi Lewis in Argentinien fündig geworden und haben daraus den Film The Take – Die Übernahme gemacht, der heute anläuft. Die taz ist mit 2 Berichten beim Thema: Argentiniens Industrie in Arbeiterhand. Drei Betriebsbesichtungen und die Rezension Bei Nacht heiße Luft, bei Tag Tränengas

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Umfrage: Deine Top 5 Konsum- und Umweltskandale

25. September 2006 von Ralph

Wir gestehen, gestehe mit! Deine persönlichen Umwelt- und Konsumskandale! Wann warst Du das letze Mal eine echte Umweltsau? Welche minderwertigen Fressereien hast Du das letzte Mal genossen. Wann hast Du wie mit allen guten Vorsätze gebrochen? Gestehe, denn wir gestehen mit. Schreibe Dich frei und entlaste Dein schlechtes Gewissen. Danach wird es Dir besser gehen. Lass die Biomenschen ruhig entsetzt aus der ökologischen Wäsche gucken, auf los gehts los!

  • Skandal 1: Hassfahren auf der Autobahn, Idiot gejagt mit Feinstaubbomber, Schnitt von 6,5 L/100km kaputt gemacht.
  • Skandal 2: Billighamburger aus Plastikfolie vom Grill gegessen (mit Scheiss-Käse drauf) Pluspunkt: Beim Reinstopfen über Gammelfleisch gelästert.
  • Skandal 3: Teures Marzipanzeugs gekauft und Verpackungsmüll ohne Ende in den gelben Sack geschmissen. Immerhin nicht in die Biotonne.
  • Skandal 4: Einfach so aus Faulheit den Wasserkran laufen lassen.
  • Skandal 5: Bis zum Umfallen sehr heiß und sehr lange geduscht.

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