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Konsum, Alltag und Globalisierung

Zur Bottombar

Wann kommt das ultimative Bloggetränk?

23. Juni 2006 von Ralph

Vitalgenuß berichtet, dass eine neue Getränkemarke mit Internetnutzern entwickelt wurde und interviewte den Initiator Jürgen Alker. Ist das bereits Open-Source-Marketing vom Feinsten? Das kann auch mal in die Hose gehen.

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Wann kommt das ultimative Bloggetränk?

23. Juni 2006 von Ralph

Vitalgenuß berichtet, dass eine neue Getränkemarke mit Internetnutzern entwickelt wurde und interviewte den Initiator Jürgen Alker. Ist das bereits Open-Source-Marketing vom Feinsten? Das kann auch mal in die Hose gehen.

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Powersparen an gesellschaftlicher Verantwortung

23. Juni 2006 von Ralph

Die Allianz, die Deutsche Bank, Opel, sie alle wollen wieder Tausende von Arbeitsplätzen vernichten und sollen dafür von der Bundesregierung belohnt werden: Firmen sparen 10 Milliarden Euro Steuern. Sparen kann man übrigens in der EU auch Umsatzsteuer. Bis zu 60 Milliarden Euro jährlich entgingen den Finanzministern durch die Hinterziehung von Umsatzsteuer. Die EU kämpft gegen den großen Betrug.

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Schnäppchenfake

23. Juni 2006 von Ralph

Die Stiftung Warentest untersuchte die Schnäppchen in Discountern und kam zu dem Schluß: Aktionsware in Discountern oft kein Schnäppchen

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Schnäppchenfake

23. Juni 2006 von Ralph

Die Stiftung Warentest untersuchte die Schnäppchen in Discountern und kam zu dem Schluß: Aktionsware in Discountern oft kein Schnäppchen

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Über die Traumnoten deutscher Badestellen

23. Juni 2006 von Ralph

Die Taz hatte vor kurzem den Schwerpunkt „Badewassser-Richtlinie“ und titelte Baden auf eigene Gefahr. Es würden faktisch weniger Anstrenungen zur Gewässerreinhaltung unternommen, weil den Behörden das Geld fehle. Ach ja, und dann waren da noch die Problembakterien am Strand. Dann doch lieber ein Chlorbad?

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Über die Traumnoten deutscher Badestellen

23. Juni 2006 von Ralph

Die Taz hatte vor kurzem den Schwerpunkt „Badewassser-Richtlinie“ und titelte Baden auf eigene Gefahr. Es würden faktisch weniger Anstrenungen zur Gewässerreinhaltung unternommen, weil den Behörden das Geld fehle. Ach ja, und dann waren da noch die Problembakterien am Strand. Dann doch lieber ein Chlorbad?

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TV-Tipp: Themenabend Erdöl

20. Juni 2006 von Ralph

Heute gibt es ab 20.40 Uhr den Arte-Themenabend Erdöl, das schwarze Gold. Kritische Anmerkungen über die Dokumentationen unter dem Titel Die Welt am Erdöltopf.

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TV-Tipp: Themenabend Erdöl

20. Juni 2006 von Ralph

Heute gibt es ab 20.40 Uhr den Arte-Themenabend Erdöl, das schwarze Gold. Kritische Anmerkungen über die Dokumentationen unter dem Titel Die Welt am Erdöltopf.

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Schöne Flüssen, aber das Gift kommt wieder

20. Juni 2006 von Ralph

In NRWs Flüssen fließt Gift titelt heute die Taz-NRW, das Wasser von Ruhr und Möhne sei mit der Chemikalie PFT belastet. Über PFT weiss man nicht viel, ausser dass es schwer abbaubar sei und bei Versuchstieren Langzzeitschäden zur Folge hatte.

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Schöne Flüssen, aber das Gift kommt wieder

20. Juni 2006 von Ralph

In NRWs Flüssen fließt Gift titelt heute die Taz-NRW, das Wasser von Ruhr und Möhne sei mit der Chemikalie PFT belastet. Über PFT weiss man nicht viel, ausser dass es schwer abbaubar sei und bei Versuchstieren Langzzeitschäden zur Folge hatte.

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Pestizide im Übermaß, Gift im Gesunden

7. Juni 2006 von Ralph

Obst und vor allem Gemüse sind nach Meinung von Ernährungswissenschaftlern ausgesprochen gesund für Körper und Geist. Wer aber kein tägliches Giftgemisch aus diversen Pestiziden (auch bereits in der EU verbotener) zu sich nehmen will, muss leider darauf achten, keine Ware aus konventionellem Anbau zu essen, sondern auf Bio-Ware zurückzugreifen. Die Meldung Pestizidbelastungen in Obst und Gemüse erreichen in EU Rekordwert macht deutlich, dass die giftsprühenden Erzeuger leichtes Spiel haben, da zum Beispiel die Kontrollen in Deutschland mangelhaft sind, Verstöße nicht geahndet werden und die Politik nicht im Sinne der Verbraucher reagiert.

Auch die Überwachungsbehörden in 20 der 25 EU-Mitgliedsländer wurden vom Lebensmittel- und Veterinäramt der EU-Kommission überprüft. Dieses stellte unter anderem schwere Defizite bei den Kontrollen in Deutschland fest. Die meisten Lebensmittellabore könnten lediglich 25 bis 150 der insgesamt 400 in der EU zugelassenen Pestizide nachweisen.

Bei der Probennahme würden häufig Fehler gemacht und die Untersuchungen mit durchschnittlich vier Wochen viel zu lange dauern. Viele Verstöße gegen gesetzliche Pestizidgrenzwerte würden zudem nicht geahndet.

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Pestizide im Übermaß, Gift im Gesunden

7. Juni 2006 von Ralph

Obst und vor allem Gemüse sind nach Meinung von Ernährungswissenschaftlern ausgesprochen gesund für Körper und Geist. Wer aber kein tägliches Giftgemisch aus diversen Pestiziden (auch bereits in der EU verbotener) zu sich nehmen will, muss leider darauf achten, keine Ware aus konventionellem Anbau zu essen, sondern auf Bio-Ware zurückzugreifen. Die Meldung Pestizidbelastungen in Obst und Gemüse erreichen in EU Rekordwert macht deutlich, dass die giftsprühenden Erzeuger leichtes Spiel haben, da zum Beispiel die Kontrollen in Deutschland mangelhaft sind, Verstöße nicht geahndet werden und die Politik nicht im Sinne der Verbraucher reagiert.

Auch die Überwachungsbehörden in 20 der 25 EU-Mitgliedsländer wurden vom Lebensmittel- und Veterinäramt der EU-Kommission überprüft. Dieses stellte unter anderem schwere Defizite bei den Kontrollen in Deutschland fest. Die meisten Lebensmittellabore könnten lediglich 25 bis 150 der insgesamt 400 in der EU zugelassenen Pestizide nachweisen.

Bei der Probennahme würden häufig Fehler gemacht und die Untersuchungen mit durchschnittlich vier Wochen viel zu lange dauern. Viele Verstöße gegen gesetzliche Pestizidgrenzwerte würden zudem nicht geahndet.

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Monokultur im Kopf

3. Juni 2006 von Ralph

Der Kormoran treibe im Deutschland sein Unwesen und fresse tatsächlich auch Fische aus privaten Zuchtteichen. So vernichte er durch tonnenweisen Fischverzehr Arbeitsplätze, was nur eine Konsequenz haben könne: Kampf dem Kormoran

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Energiespar-Produkte im Online-Shop

3. Juni 2006 von Ralph

Der Bund der Energieverbraucher hatte eine passende Idee für einen Online-Shop: Auf Energiespar-Basar werden Produkte angeboten, die, wie der Name bereits vermuten läßt, Energie sparen. Mitglieder des Bundes und Kunden der Elektrizitätswerke Schönau bekommen 10 Prozent Rabatt, 1 Euro pro Auftrag werden für die Arbeit des Bundes der Energieverbraucher abgezweigt. Wie wäre es denn mit einem Standby-Killer? ;)

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