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Konsum, Alltag und Globalisierung

Zur Bottombar

Klima und Mensch besuchen

2. Juni 2006 von Ralph

Sonderausstellung vom 30. Mai 2006 bis zum 30. Mai 2007 im Westfälischen Museum für Archäologie in Herne: klima und mensch – leben in eXtremen

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Kleine Aktion, große Wirkung: »We Are What We Do«

2. Juni 2006 von Ralph

Gestern in einem Hinterhofgarten bei Wind und Wetter wie an der Nordsee eine politische Diskussion gehabt, bei der einer fragte, was sei Globalisierung, er wisse nicht, was das sei. Mir blieb nichts anderes übrig, als zu schweigen. Ich sah meine dicken Bücher zum Thema und dachte, die liest keiner, der sich nicht intensiv mit dem Thema auseinandersetzen will, hilfreich wäre aber ein Buch, das – ausgehend von der Lebesnsituation eines Hartz-IV-Empfängers – in einfachster Form und konkret die Fakten und Zusammenhänge der Globalisierung darlegen würde. Und wie es der Zufall will, lag heute prompt ein Buch für das Konsumblog im Briefkasten, das zu einem ähnlichen Thema und ganz einfach gestrickt kleine Verhaltensänderungen zur Verbesserung der Welt empfiehlt. „Einfach die Welt verändern – 50 kleine Ideen mit großer Wirkung“ heißt das bunte Buch und wird von der Initiative We Are What We Do getragen. Der Ratgeber gibt einfache Tipps für umweltgerechtes Verhalten und gegen soziale Kälte, die man im Alltag auch ohne Therapie locker umsetzen könnte. Und auch wer eher Angst vor gedruckten Buchstaben hat, wird nicht sofort die Anti-Hand erheben und Nein Danke rufen, denn das Buch besteht vorwiegend aus bunten Illustrationen und Fotos, die so unterschiedlich gestaltet sind (kein Wunder, denn es haben „über 70 Kreative als pro-bono-Projekt umgesetzt und gestaltet“), dass sich wohl Menschen zwischen 12 und 80 hier und dort angesprochen fühlen. Mir persönlich gefällt das Motiv für die Aktion 10 („Verzichte auf Plastiktüten, so oft es geht“) am besten, da es aus lauter kleinen Fotografien von Plastiktüten besteht. Wie dem auch sei, das Buch eignet sich wunderbar als Geschenk gerade für Leute, die im Stadium der Ahnung sind, dass hier mit unserem Konsum etwas nicht in Ordnung ist, die zu spüren bekommen, dass die Grundversorgung rasant teurer wird und Veränderungen notwendig werden; und diese Art von Buch fehlt mir zum Thema Globalisierung.

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Kleine Aktion, große Wirkung: »We Are What We Do«

2. Juni 2006 von Ralph

Gestern in einem Hinterhofgarten bei Wind und Wetter wie an der Nordsee eine politische Diskussion gehabt, bei der einer fragte, was sei Globalisierung, er wisse nicht, was das sei. Mir blieb nichts anderes übrig, als zu schweigen. Ich sah meine dicken Bücher zum Thema und dachte, die liest keiner, der sich nicht intensiv mit dem Thema auseinandersetzen will, hilfreich wäre aber ein Buch, das – ausgehend von der Lebesnsituation eines Hartz-IV-Empfängers – in einfachster Form und konkret die Fakten und Zusammenhänge der Globalisierung darlegen würde. Und wie es der Zufall will, lag heute prompt ein Buch für das Konsumblog im Briefkasten, das zu einem ähnlichen Thema und ganz einfach gestrickt kleine Verhaltensänderungen zur Verbesserung der Welt empfiehlt. „Einfach die Welt verändern – 50 kleine Ideen mit großer Wirkung“ heißt das bunte Buch und wird von der Initiative We Are What We Do getragen. Der Ratgeber gibt einfache Tipps für umweltgerechtes Verhalten und gegen soziale Kälte, die man im Alltag auch ohne Therapie locker umsetzen könnte. Und auch wer eher Angst vor gedruckten Buchstaben hat, wird nicht sofort die Anti-Hand erheben und Nein Danke rufen, denn das Buch besteht vorwiegend aus bunten Illustrationen und Fotos, die so unterschiedlich gestaltet sind (kein Wunder, denn es haben „über 70 Kreative als pro-bono-Projekt umgesetzt und gestaltet“), dass sich wohl Menschen zwischen 12 und 80 hier und dort angesprochen fühlen. Mir persönlich gefällt das Motiv für die Aktion 10 („Verzichte auf Plastiktüten, so oft es geht“) am besten, da es aus lauter kleinen Fotografien von Plastiktüten besteht. Wie dem auch sei, das Buch eignet sich wunderbar als Geschenk gerade für Leute, die im Stadium der Ahnung sind, dass hier mit unserem Konsum etwas nicht in Ordnung ist, die zu spüren bekommen, dass die Grundversorgung rasant teurer wird und Veränderungen notwendig werden; und diese Art von Buch fehlt mir zum Thema Globalisierung.

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Weniger Plankton in den Weltmeeren

2. Juni 2006 von Ralph

Die Geschichte ist offen, solange die Grundlagen des Lebens nicht nachhaltig aus dem Gleichgewicht gebracht werden. Aber nach Erhaltung des Gleichgewichts von Natur und Klima sieht es nicht aus, wie aktuell die Meldung Die Ozeane werden sauer zeigt. Ursache der Versäuerung der Weltmeere ist der ungebremste vom Menschen verursachte Ausstoß von Kohlendioxid, der nebenbei auch verheerende Folgen für das Klima weltweit haben wird.

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Pillenschock

2. Juni 2006 von Ralph

Im letzten Jahr haben im Land der Pillenschlucker die gesetzlichen Krankenkassen der Pharmaindustrie läppische 25 Milliarden Euro für Medikamente überwiesen. Jetzt sollen die Ärzte endlich diszipliniert werden. Taz: Pillen und Pulver sollen billiger werden

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Unsere giftigen Fanartikel

30. Mai 2006 von Ralph

„Ökoexperten warnen vor den Fanartikeln für die Fußball-Weltmeisterschaft.“ WM-Maskottchen Goleo ist vergiftet

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Verzicht auf Coca Cola-Produkte

26. Mai 2006 von Ralph

Eine weitere Kampagne gegen Coca Cola. Mehr davon, denn die Fangemeinde des Zuckerwassers ist groß. Coca Cola und Menschenrechtsverletzungen: „Eine Welt Netz“ ruft zu Beteiligung an Kampagne auf.

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Müllermilch, Humana und Campina

26. Mai 2006 von Ralph

… sind die drei Firmen, die die Milch von Betrieben verarbeiten, in denen der in diesem Jahr auf ca. tausend Hektar angebaute Genmais verfüttert wird. Mit dieser Information kann man als Kunde seine Einkäufe selektiv gestalten. Gen-Mais bleibt Ladenhüter:

In Deutschland wird auch dieses Jahr weniger genmanipulierter Mais angebaut als angekündigt. Bis Februar wurden im staatlichen Anbaukataster zwar etwa 2.000 Hektar Gen-Mais-Aussaat angemeldet. Laut Kataster wurden aber auf lediglich rund 1.000 Hektar Gen-Mais ausgebracht. Mais wächst in Deutschland auf etwa 1,7 Millionen Hektar. Nach Greenpeace-Recherchen beteiligen sich neben staatlichen Einrichtungen nur eine kleine Anzahl von Privatbetrieben am Anbau. Die Milch der landwirtschaftlichen Betriebe, die den angebauten Gen-Mais verfüttern wollen, wird größtenteils an die Molkereien Müller Milch, Humana und Campina geliefert. Der Schwerpunkt des deutschen Gen-Mais-Anbaus liegt in Brandenburg.

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Müllermilch, Humana und Campina

26. Mai 2006 von Ralph

… sind die drei Firmen, die die Milch von Betrieben verarbeiten, in denen der in diesem Jahr auf ca. tausend Hektar angebaute Genmais verfüttert wird. Mit dieser Information kann man als Kunde seine Einkäufe selektiv gestalten. Gen-Mais bleibt Ladenhüter:

In Deutschland wird auch dieses Jahr weniger genmanipulierter Mais angebaut als angekündigt. Bis Februar wurden im staatlichen Anbaukataster zwar etwa 2.000 Hektar Gen-Mais-Aussaat angemeldet. Laut Kataster wurden aber auf lediglich rund 1.000 Hektar Gen-Mais ausgebracht. Mais wächst in Deutschland auf etwa 1,7 Millionen Hektar. Nach Greenpeace-Recherchen beteiligen sich neben staatlichen Einrichtungen nur eine kleine Anzahl von Privatbetrieben am Anbau. Die Milch der landwirtschaftlichen Betriebe, die den angebauten Gen-Mais verfüttern wollen, wird größtenteils an die Molkereien Müller Milch, Humana und Campina geliefert. Der Schwerpunkt des deutschen Gen-Mais-Anbaus liegt in Brandenburg.

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»Trauriger Smiley«

25. Mai 2006 von Ralph

Während es in Länder wie Schweden und Dänemark selbstverständlich ist, miese Ware von Firmen öffentlich zu kennzeichnen und an den Pranger zu stellen, schützt hierzulande auch Seehofers neues Verbraucherinformationsgesetz die schwarzen Schafe unter den Firmen. Mieses Essen gelabelt

Damit macht Schweden vor, was sich Verbraucherschützer in Deutschland schon seit langem wünschen: Kunden sollen wissen, wer pfuscht und betrügt. Bundesverbraucherminister Horst Seehofer (CSU) hat zwar ein Verbraucherinformationsgesetz auf den Weg gebracht. Doch es ist so formuliert, dass Namen unseriöser Geschäftsleute auch künftig Geheimsache bleiben. Schweden hingegen tadelt öffentlich, lobt aber auch.

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»Trauriger Smiley«

25. Mai 2006 von Ralph

Während es in Länder wie Schweden und Dänemark selbstverständlich ist, miese Ware von Firmen öffentlich zu kennzeichnen und an den Pranger zu stellen, schützt hierzulande auch Seehofers neues Verbraucherinformationsgesetz die schwarzen Schafe unter den Firmen. Mieses Essen gelabelt

Damit macht Schweden vor, was sich Verbraucherschützer in Deutschland schon seit langem wünschen: Kunden sollen wissen, wer pfuscht und betrügt. Bundesverbraucherminister Horst Seehofer (CSU) hat zwar ein Verbraucherinformationsgesetz auf den Weg gebracht. Doch es ist so formuliert, dass Namen unseriöser Geschäftsleute auch künftig Geheimsache bleiben. Schweden hingegen tadelt öffentlich, lobt aber auch.

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Teure Billigflieger

25. Mai 2006 von Ralph

Taz: Billigflüge teurer als gedacht, besonders fürs Klima

Allein in der EU verursachte der Personenflugverkehr 2005 133 Millionen Tonnen CO2. Gase aus Flugzeugen sind wegen der Höhe jedoch fast dreimal schädlicher für das Klima als die von Autos.

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Über Urwaldzerstörung, Soja und Chicken-Wings

21. Mai 2006 von Ralph

Für den Anbau von Soja in Brasilien wird Regenwald gerodet, gerne auch illegal und mit aggressiver Intensität vom US-Familien-Konzern Cargill. Kein Wunder, denn es gibt viel zu verdienen, der Sojahunger in Europa ist groß. Allein Deutschland importiert jährlich über drei Millionen Tonnen Soja aus Brasilien, um damit vor allem Schweine, Kühe und Hühner zu mästen. Greenpeace: Verladestation für Soja im Regenwald gesperrt und Wenn der Urwald für Chicken-Wings stirbt.

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Über Urwaldzerstörung, Soja und Chicken-Wings

21. Mai 2006 von Ralph

Für den Anbau von Soja in Brasilien wird Regenwald gerodet, gerne auch illegal und mit aggressiver Intensität vom US-Familien-Konzern Cargill. Kein Wunder, denn es gibt viel zu verdienen, der Sojahunger in Europa ist groß. Allein Deutschland importiert jährlich über drei Millionen Tonnen Soja aus Brasilien, um damit vor allem Schweine, Kühe und Hühner zu mästen. Greenpeace: Verladestation für Soja im Regenwald gesperrt und Wenn der Urwald für Chicken-Wings stirbt.

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Pestizidhunger der »konventionellen« Banane

21. Mai 2006 von Ralph

Die österreichische Umweltschutzorganisation Global 2000 meldete am 10. Mai in der Pressemitteilung Konventionelle Bananen sind Spitzenreiter beim Pestizideinsatz folgendes:

Im Vergleich zu konventionellen Bananen werden auf einem heimischen Kartoffelacker nur etwa 4,5 Kilogramm Pestizide pro Jahr und Hektar ausgebracht, also weniger als ein Zehntel der auf Bananenplantagen eingesetzten Chemikalien.

Mit dieser PM wurde ein „Hintergrundpapier“ namens Die Gelbe Gefahr: „Bananen sind Pestizidweltmeister“ im PDF-Format vorgestellt. – via Ethik-Portal.

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