Konsumblog.de

Konsum, Alltag und Globalisierung

Zur Bottombar

manchmal erstaunt einen die regierung…

1. September 2006 von Ralph

denn sie zahlt aus unseren steuergeldern nicht nur unsinn, sondern auch sowas: http://www.talkingfood.de/.
als mutter von zielgruppenkindern, die zum glueck nicht dem antifett etc wahn verfallen sind, aber aus deren umfeld genug kinder eigentlich mal mit einem ernaehrungsberater sprechen sollten, kann ich das nur sehr gut heissen!

(btw: kinder sollten sport machen, auch wenn man selber das immer doof fand. es gibt heute ca 1 million angebote, die dem stadtkind bewegung schmackhaft macht, nutzen!!!)

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Der Verbaucher und seine Wassersorgen

29. August 2006 von Ralph

Während ich mich frage, ob meine bevorzugten Mineralwässer zuviele Radionuklide haben, denken sich andere das Wasser gesund und kaufen dafür Geräte zur Wasserbelebung.

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Wahr ist, was der Minister sagt

29. August 2006 von Ralph

Dass Seehofer kein Freund der Gentech-Gegner ist, war nicht anders zu erwarten, entsprechend passt es zu seinem Ministerium, dass Klartext in Aufklärungsbroschüren zensiert wird. Naturbelastet: Seehofer und seine Schergen schlagen zu.

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Schoener schenken…

25. August 2006 von Ralph

Hat schon jemand Spekulatius im Laden gesehn? Nein? Na gut, ich laeute dennoch die Vorweihnachtszeit ein mit diesem Thema. wobei: schenken hat immer Saison.
Als es hier neulich mal wieder um die „ethisch leben“ Kolummne ging, stiess ich auf http://www.goodgifts.org. Grob gesagt, anstatt der Familie eine Flasche Wein oder ein paar Socken zu schenken, adoptiert man ein Gemuese oder kauft fuer ein afrikanisches Dorf eine Kuh oder oder oder, die Alternativen (auch preislich) sind vielfaeltig. Dafuer erhaelt man eine Geschenkkarte, die man dann dem zu beschenkenden ueberreichen kann.
Ich finde das ziemlich gut und aergere mich, das ich keine 95Pfund ueber habe, um eine Kuh zu kaufen. Aber es wird sich was finden lassen.
Zb koennte man das Projekt http://www.aliveandkicking.org.uk/ unterstuetzen, die Kinder in Afrika mit handgefertigten Baellen ausruestet.
Wer mich kennt, weiss allerdings, das an der Verbreitung des Fussballsports nicht wirklich mein Herz haengt, sondern ich lieber alte Rugby-Trikots fuer SOS Kitaid sammeln wuerde (wenn hier zufaellig jemand weiss, ob es etwas vergleichbares auch fuer Fussball gibt – Fussballtrikots kriegt man hier einfach leichter in die Finger). Oder mein Geld nach Madagaskar schicken, an das Projekt Ecole de Rugby – Ecole de la vie.
Oder ganz eigennuetzig nach Uganda fahren wuerde, mit tagrugbytours.com.

Genug vom Sport, ein weiterer schoener Aspekt des Lebens ist ganz klar das Essen.
Eine Mitgliedschaft bei SlowFood waere vielleicht etwas hoch gegriffen, nicht aber ein Geschenkabo des SlowFood Magazins. 4Mal im Jahr fuer 12EU, das kann man schon mal machen.
Und wer weiss, vielleicht bekommt man selber dann zu Weihnachten den SlowFood-Geschenkkorb mit zahlreichen Produkten aus der Arche.

Wird bis zum 24.12. sicher noch ergaenzt ;-)

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Maxeiner & Miersch retten die Welt

22. August 2006 von Ralph

Ökologie und Rettung der Welt sind wieder schick. Aber wenn Al Gore, George Clooney und Julia Roberts den „planetaren Notstand“ ausrufen, dann ist das derselbe apokalyptische Schmarren, wie ihn Ökofossile in den 80er-Jahren von sich gaben.

So beginnt das Pamphlet (jawohl, nichts anderes ist der Beitrag, denn beim Pamphlet tritt die sachliche Argumentation in den Hintergrund) der beiden Autoren vom 18. August 2006 bei welt.de. Selbst unideologisch und vorurteilsfrei, versuchen sie uns u.a. nahezubringen, daß Gentechnik „die wilde Natur“ entlastet. Schon ihr Aufruf, mehr Wasser zu verbrauchen läßt ein Verständnis der Komplexität des globalen Systems vermissen. Mit ihrem Wunschdenken in Sachen Gentechnik setzen sie noch eins drauf, es fußt auf dem alten „1+1=2“-Modell, welches so in der Natur bekanntermaßen nicht funktioniert. Welch ein Schmarrn!

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Maxeiner & Miersch retten die Welt

22. August 2006 von Ralph

Ökologie und Rettung der Welt sind wieder schick. Aber wenn Al Gore, George Clooney und Julia Roberts den „planetaren Notstand“ ausrufen, dann ist das derselbe apokalyptische Schmarren, wie ihn Ökofossile in den 80er-Jahren von sich gaben.

So beginnt das Pamphlet (jawohl, nichts anderes ist der Beitrag, denn beim Pamphlet tritt die sachliche Argumentation in den Hintergrund) der beiden Autoren vom 18. August 2006 bei welt.de. Selbst unideologisch und vorurteilsfrei, versuchen sie uns u.a. nahezubringen, daß Gentechnik „die wilde Natur“ entlastet. Schon ihr Aufruf, mehr Wasser zu verbrauchen läßt ein Verständnis der Komplexität des globalen Systems vermissen. Mit ihrem Wunschdenken in Sachen Gentechnik setzen sie noch eins drauf, es fußt auf dem alten „1+1=2“-Modell, welches so in der Natur bekanntermaßen nicht funktioniert. Welch ein Schmarrn!

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Hohe Preise für den Klimaschutz

22. August 2006 von Ralph

Den vier Stromriesen Eon, RWE, Vattenfall und EnBW geht es gut, sie kontrollieren 80 Prozent der deutschen Stromerzeugung, entsprechend unbekümmert ist ihre Preispolitik, auch wenn mal wieder ein paar Minister zu Widerstandskämpfern werden wollen. Ich für meinen Teil sehe es positiv, ich spare. Und beim Nachbarn sind die Zeiten von 24 Grad Zimmertemperatur im Winter auch vorbei. Es ist wie mit dem Spritpreis, erst wenn er um die 5 Euro pro Liter kostet, finden ganz von allein ohne jede Kampagne Verhaltensänderungen statt. Effektiver und schneller Klimaschutz geht nur über den Preis, solange einflußreiche Politiker in höriger Eintracht mit den Interessen der Energielobby handeln. FR: Preiszirkus auf dem Strommarkt und ZEIT: Vom Stromschlag getroffen oder wie das „ganze Land leidet unter den hohen Preisen der Energieversorger“. Wuah, was für eine Vorstellung!

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Hohe Preise für den Klimaschutz

22. August 2006 von Ralph

Den vier Stromriesen Eon, RWE, Vattenfall und EnBW geht es gut, sie kontrollieren 80 Prozent der deutschen Stromerzeugung, entsprechend unbekümmert ist ihre Preispolitik, auch wenn mal wieder ein paar Minister zu Widerstandskämpfern werden wollen. Ich für meinen Teil sehe es positiv, ich spare. Und beim Nachbarn sind die Zeiten von 24 Grad Zimmertemperatur im Winter auch vorbei. Es ist wie mit dem Spritpreis, erst wenn er um die 5 Euro pro Liter kostet, finden ganz von allein ohne jede Kampagne Verhaltensänderungen statt. Effektiver und schneller Klimaschutz geht nur über den Preis, solange einflußreiche Politiker in höriger Eintracht mit den Interessen der Energielobby handeln. FR: Preiszirkus auf dem Strommarkt und ZEIT: Vom Stromschlag getroffen oder wie das „ganze Land leidet unter den hohen Preisen der Energieversorger“. Wuah, was für eine Vorstellung!

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Sturmwarner

22. August 2006 von Ralph

Für das National Hurricane Center in Miami beginnt „die Hochsaison der tropischen Wirbelstürme“. Ein Sturm wird kommen.

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Wie weit geht ökologisch und sozial korrekt?

20. August 2006 von Ralph

Ist es nicht eine Illusion man könnte ökologisch und sozial korrekt leben? fragt man im Blog Swanmore. Oder hört das Leben eben dann erst auf wie jedes korrekte?

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Wie weit geht ökologisch und sozial korrekt?

20. August 2006 von Ralph

Ist es nicht eine Illusion man könnte ökologisch und sozial korrekt leben? fragt man im Blog Swanmore. Oder hört das Leben eben dann erst auf wie jedes korrekte?

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Die Welt der Muffins

20. August 2006 von Ralph

Es gibt keine Welt, die es nicht gibt, eine leckere ist wohl auf muffin-welt.de zu finden. – via Dominosteine

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Wie schmeckt Discounter-Bio?

17. August 2006 von Ralph

Bio-Lebensmittel beim Discounter liegen voll im Trend. Wie die Discounter-Ware mit dem Biosiegel aber schmeckt, hat der Sternekoch Vincent Klink versucht zu erschmecken. „Schlimmer gehts nimmer“.

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Unkraut und Teufel

17. August 2006 von Ralph

Der Öko-Landwirt Walter Kress lebt in einer Gegend in Süddeutschland, in der er ab und zu eine Anzeige bekommt, weil auf seinen Felder Disteln wachsen, kein Wunder, denn dort sind Staub, Unkraut und der Teufel Synonyme. Aber Kress läßt sich nicht beeindrucken. Er weiss was er von den Disteln hat und zudem spricht der Erfolg seiner 15 Bio-Kartoffeln für sich. taz-Reportage: Von den Disteln lernen

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„Sie wollen keine genmanipulierten Lebensmittel? Pech gehabt.“

16. August 2006 von Ralph

Ohne Worte: Gen-Moratorium oder die Interessen von Monsanto (unten auf der Seite ist ein interessanter Hinweis!):

Wenn es nach der britischen Regierung geht, werden genmanipulierte Nutzpflanzen (GM-Nutzpflanzen) ab 2009 kommerziell angebaut. Und wenn Sie keine Lebensmittel mögen, die genkontaminiert sind? Pech gehabt.

Dies ist die klare Botschaft des neuesten Beratungsergebnisses des Ministeriums für Umwelt, Nahrung und Landwirtschaft (DEFRA), in dem absurd geringe Mindestabstände zwischen GM-Nutzpflanzen und anderen Nutzpflanzen vorgeschlagen werden. Hinzu kommt ein auf Freiwilligkeit basierendes System der Entschädigung für ruinierte Landwirte, die keine GM-Nutzpflanzen anbauen, und weiter die Genehmigung, daß GM-Nutzpflanzen an geheim gehaltenen Standorten angebaut werden können. (Damit wird ein öffentliches Standort-Register, wie es vom EU-Recht vorgeschrieben ist, verneint.)

[…]

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