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Konsum, Alltag und Globalisierung

Zur Bottombar

EU-Agrarpolitik: Für Dumping und gegen Qualität

4. April 2006 von Ralph

Sarah Kahnert über die Offenlegung der EU-Agrarsubventionen, über soziale und verbraucherfreundliche Verteilung und die Benachteiligung von Betrieben, die umweltgerechte Qualitätserzeugnisse produzieren.

Konsumblog: Was will die Initiative „Wer profitiert? Initiative für Transparenz bei EU-Agrarsubventionen“ erreichen und warum startet sie erst jetzt?

Sarah Kahnert: Wir wollen eine transparente Berichterstattung bzgl. der Verwendung von Agrarsubventionen inklusive Exportsubventionen, um eine vernünftige sozial-ökologische Ausrichtung der europäischen Agrarpolitik voranzutreiben. Wir alle als Steuerzahler haben ein Recht, zu erfahren, welche Form der Landbewirtschaftung wir mit Hilfe von Subventionen unterstützen. Unsere Ansprüche als Verbraucher gegenüber Lebensmitteln steigen stetig: lecker müssen sie sein, „sicher“ sollten sie sein, umweltverträglich produziert und natürlich sozial gerecht entstanden – eben hohe Qualitätsansprüche. Aber spiegeln die sich wirklich in der EU-Agrarpolitik wieder? Durch das Einfordern einer transparenten Berichterstattung wollen wir aufdecken, woran sich die EU-Agrarpolitik derzeit tatsächlich orientiert und so die Möglichkeit haben, sie gerechter und vernünftiger zu gestalten.

Und immer wieder haben NGOs versucht, Zahlen zu Exportsubventionen zu bekommen, sind jedoch gescheitert. Das Problem ist ein sehr restriktives Datenschutzgesetz in Deutschland. Seit dem 1.1.2006 ist nun das Informationsfreiheitsgesetz auf Bundesebene in Kraft getreten. Wir erhoffen uns nun, auf Grundlage dieses Gesetzes Informationen zu bekommen. Auch das politische Klima insgesamt hat sich geändert. Andere EU-Mitgliedsstaaten machen es uns ja nun schon vor und legen die Daten offen. Somit wächst auch EU-intern der Druck auf Deutschland. Es ist also einfach jetzt der richtige Zeitpunkt für eine solche Initiative gekommen.

Konsumblog: Gibt es überhaupt eine reale Chance, EU-Agrarsubventionen gerechter zu verteilen und was würde gerechtere Verteilung überhaupt bedeuten? Was sprechen denn die Zahlen für eine Sprache?

Sarah Kahnert: Aber ja. Mit einer gerechteren Verteilung zielen wir insbesondere auf eine sozial gerechtere Verteilung ab. Es kann ja nicht sein, dass einige rationalisierte, flächenstarke Betriebe 120.000 Euro je Arbeitskraft an Subventionen erhalten, während der Durchschnitt aller Betriebe weniger als ein Zehntel pro Arbeitskraft erhält. Dies stellt eine eindeutige Benachteiligung von Betrieben dar, die besonders umwelt- und tiergerecht Qualitätserzeugnisse produzieren und häufig mehr Arbeitskräfte benötigen. Zudem entstehen Wettbewerbsverzerrungen im Inland durch die Übervorteilung von großen, rationalisierten Betrieben, die den Preisdruck verschärfen und zu Dumping zu Lasten der kleineren Betriebe führen. Dies führt dann auf internationaler Ebene dazu, dass wir nicht nur unsere Nahrungsmittel, sondern die Auswirkungen unserer ungerechten Strukturen gleich mit exportieren. Unser Dumping schadet so nicht nur unseren heimischen, bäuerlichen Betrieben. Durch Dumping auf dem Weltmarkt werden Kleinbauern in Entwicklungsländern von ihren heimischen Märkten verdrängt. Durch die subventionierten und damit billigen Waren aus der EU können sie ihre eigenen Erzeugnisse nicht mehr verkaufen. Die Konsequenzen sind häufig Hunger und Armut. Und das ist mehr als sozial ungerecht!

Eine gerechtere Verteilung, eine stärkere Bindung der Subventionen an die Arbeitskraft, an umweltfreundliche und extensive Produktionsformen ist so auch sozial gerechter.

Konsumblog: Wie ist die bisherige Resonanz in Politik, Presse und im Internet auf die Initiative?

Sarah Kahnert: Die Resonanz auf die Initiative ist bisher sehr gut. Der Stern zum Beispiel hat berichtet und die TAZ. Insgesamt sind die Journalisten sehr interessiert an dem Thema. Das liegt wohl vor allem auch an dem Skandalpotential, was in dem Thema steckt. Man denke nur an die Reaktionen aus England als bekannt wurde, wie viele EU-Agrarsubventionen das Königshaus einstreicht. Uns geht es aber nicht in erster Linie um Skandale, sondern um eine breite, gesellschaftliche Debatte über eine gerechtere Verteilung von Agrarsubventionen. Dies wird auch von der Fraktion der Grünen im Bundestag und der Linkspartei unterstützt. Beide haben sich für eine Offenlegung der Subventionen ausgesprochen.

Konsumblog: Was planen Sie für die Zukunft zur Steigerung der Aufmerksamkeit?

Sarah Kahnert: Der rechtliche Weg: In einem ersten Schritt hat die Initiative formale Anfragen an die zuständigen Ministerien und Behörden auf der Grundlage des Umweltinformationsgesetzes und des Informationsfreiheitsgesetzes gesendet. Die Behörden haben jetzt einen Monat Zeit, diese zu beantworten.

Der politische Weg: Die Initiative zielt darauf ab, auf der politischen Ebene möglichst flächendeckend eine Diskussion über die Verteilung von Agrarsubventionen in Gang zu bringen und das Thema so auf die politische Agenda zu bringen.

Öffentlichkeitsarbeit: Über die Initiative solle eine möglichst breite Öffentlichkeit informiert werden. Geplant sind über die nächsten Monate unterschiedliche Aktivitäten. Angefangen bei einer eigenen Webseite, auf der es neben einem Forum unterschiedliche Mitmachaktionen geben wird, über Veröffentlichungen hin zu Aktionen, über die wir natürlich auch gerne den Konsumblog informieren.

Konsumblog: Können Sie sich vorstellen, ein lebendiges Weblog für die Öffentlichkeitsarbeit einzusetzen? Die Kampagne „Terminatortechnologie ächten!“ tut das bereits, lässt aber Aktualität rund um das Thema vermissen und reagiert auch nicht auf Kommentare.

Sarah Kahnert: Wir haben eine Internetseite für die Initiative eingerichtet, auf der Informationen über die Initiative und Hintergrundinformationen rund ums Thema bereitgestellt werden. Zusätzlich haben wir ein Forum auf der Homepage eingerichtet, wodurch für jeden die Möglichkeit besteht, sich zu diesem Thema zu äußern und Fragen zu stellen. Das Forum wird von uns moderiert, wodurch eine Reaktion auf Fragen und Kommentare sichergestellt wird. Eine zusätzliche Plattform für Öffentlichkeitsarbeit kann ich mir derzeit nicht vorstellen, da uns dazu die Kapazitäten fehlen. Die Idee eines Weblogs ist jedoch sehr interessant.

Konsumblog: Vielen Dank für das Interview.

Sarah Kahnert ist Sprecherin der Kampagne Wer profitiert? Initiative für Transparenz bei EU-Agrarsubventionen. Zudem arbeitet sie als „Referentin für Welthandel“ bei der NGO Germanwatch.

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Gift im Badezimmer

2. April 2006 von Ralph

Badreiniger zurückgerufen. Der „Magic Nano Bad- und WC-Versiegeler“ und der „Magic Nano Glas- und Keramikversiegeler“ können Vergiftungserscheinungen wie Atemnot, Schlafstörungen und Kopfschmerzen hervorrufen. Später hieß es über die gleichen Produkte von Penny: 44 Vergiftungsfälle.

Dabei kann effektiver Schutz im Badezimmer so einfach sein, nämlich so wenig wie möglich von diesen überflüssigen Produkten verwenden. Das fängt an mit den aggressiven WC-Reinigern und Klo-Steinen aus chemischen Abfällen und geht weiter über Deo-Roller und Haar-Gel bis hin speziellen Pflegemitteln, die nichts anderes sind als Chemie, die unsere Umwelt schädigen und die Anzahl der Umweltgifte erhöhen.

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Eine neue Epoche ohne Atomstrom?

2. April 2006 von Ralph

Anläßlich des Energiegipfels am kommenden Montag machte sich Nick Reimer interessante Gedanken über Innovationsschübe im Falle eines Atomausstiegs. In Innovation ohne Atom schreibt er:

Jede Epoche hat ihre Basistechnologie, die sie prägt. Was für die letzten 20 Jahre die Informationstechnologie war, werden für die nächsten 20 Jahre neue Technologien zum intelligenten Einsatz von Energie und Rohstoffen sein.

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Nutze die Bier-Vielfalt ;-)

31. März 2006 von Ralph

Dass der hohe Hopfengehalt mancher Biere (vor allem des Pilsener) nicht gerade zur Verminderung der Bierbauchseuche beitragen soll, darüber hatte ich bereits in einem Beitrag berichtet – es gibt aber auch gegenteilige Ansichten, die das Bier vollends freisprechen. Wie dem auch sei, als unverbesserlicher Bierliebhaber wollte ich mich einmal nach Alternativen unter den Biersorten umschauen und als Informationsquelle diente mir die informative Website Bier und Wir.

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Mutationszüchtung in Atomkraftwerken

30. März 2006 von Ralph

Lesenswertes Interview mit Udo Pollmer, der in der Jungle World behauptet, dass trotz der ganzen Skandale die Qualität unsere Nahrung besser geworden sei und der die Gentechnik nicht verteufeln mag. »Essen macht nicht gesund, Essen macht satt« – via Genosse Tabu

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Mutationszüchtung in Atomkraftwerken

30. März 2006 von Ralph

Lesenswertes Interview mit Udo Pollmer, der in der Jungle World behauptet, dass trotz der ganzen Skandale die Qualität unsere Nahrung besser geworden sei und der die Gentechnik nicht verteufeln mag. »Essen macht nicht gesund, Essen macht satt« – via Genosse Tabu

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Die faire Einkaufstüte

30. März 2006 von Ralph

Ver.di veranstaltet einen Gestaltungswettbewerb namens Voll auf die Tüte. Einsendeschluß ist der 29. April 2006. Das Preisgeld beträgt 5000 Euro. Zur Absicht steht folgendes geschrieben:

Gestaltungswettbewerb »fair-kaufen« Gestaltungs- und Aktionsideen auf und mit dem Medium »Einkaufstüte« werden gesucht, die die Diskussion über nachhaltige und menschenwürdige Produktion und verantwortungsbewußtes Konsumieren anregen. Eingeladen sind alle engagierten Menschen, insbesondere Gestalterinnen und Gestalter und sowie Studierende aus den Bereichen Medien und Kommunikation. Die besten und originellsten Motive und Aktionsvorschläge werden mit insgesamt 5.ooo Euro prämiert und sollen für die Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden. Weitere Hintergrundinformationen auch unter ver.di abrufbar.

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Die faire Einkaufstüte

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Ver.di veranstaltet einen Gestaltungswettbewerb namens Voll auf die Tüte. Einsendeschluß ist der 29. April 2006. Das Preisgeld beträgt 5000 Euro. Zur Absicht steht folgendes geschrieben:

Gestaltungswettbewerb »fair-kaufen« Gestaltungs- und Aktionsideen auf und mit dem Medium »Einkaufstüte« werden gesucht, die die Diskussion über nachhaltige und menschenwürdige Produktion und verantwortungsbewußtes Konsumieren anregen. Eingeladen sind alle engagierten Menschen, insbesondere Gestalterinnen und Gestalter und sowie Studierende aus den Bereichen Medien und Kommunikation. Die besten und originellsten Motive und Aktionsvorschläge werden mit insgesamt 5.ooo Euro prämiert und sollen für die Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden. Weitere Hintergrundinformationen auch unter ver.di abrufbar.

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Kino-Tipp: »We feed the World – Essen global«

28. März 2006 von Ralph

Die Dokumentation We feed the World – Essen global ist ein Film über Globalisierung und Ernährung und vermag uns vielleicht die verdrängten Zusammenhänge zwischen unser Ernährung und der Armut und den Verbrechen in ärmeren Ländern näherbringen. Kinostart ist der 27.April 2006. Über die Entstehung der Doku berichtet der Autor und Filmer Erwin Wagenhofer in einem Interview. In der Ankündigung des Films heißt es:

WE FEED THE WORLD – ESSEN GLOBAL ist ein Film über Ernährung und Globalisierung, Fischer und Bauern, Fernfahrer und Konzernlenker, Warenströme und Geldflüsse – ein Film über den Mangel im Überfluss. Er gibt in eindrucksvollen Bildern Einblick in die Produktion unserer Lebensmittel sowie erste Antworten auf die Frage, was der Hunger auf der Welt mit uns zu tun hat. Zu Wort kommen neben Fischern, Bauern und Fernfahrern auch Jean Ziegler und der Produktionsleiter von Pioneer Rumänien sowie Peter Brabeck, Konzernchef von Nestlé International, dem größten Nahrungsmittelkonzern der Welt.

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Kino-Tipp: »We feed the World – Essen global«

28. März 2006 von Ralph

Die Dokumentation We feed the World – Essen global ist ein Film über Globalisierung und Ernährung und vermag uns vielleicht die verdrängten Zusammenhänge zwischen unser Ernährung und der Armut und den Verbrechen in ärmeren Ländern näherbringen. Kinostart ist der 27.April 2006. Über die Entstehung der Doku berichtet der Autor und Filmer Erwin Wagenhofer in einem Interview. In der Ankündigung des Films heißt es:

WE FEED THE WORLD – ESSEN GLOBAL ist ein Film über Ernährung und Globalisierung, Fischer und Bauern, Fernfahrer und Konzernlenker, Warenströme und Geldflüsse – ein Film über den Mangel im Überfluss. Er gibt in eindrucksvollen Bildern Einblick in die Produktion unserer Lebensmittel sowie erste Antworten auf die Frage, was der Hunger auf der Welt mit uns zu tun hat. Zu Wort kommen neben Fischern, Bauern und Fernfahrern auch Jean Ziegler und der Produktionsleiter von Pioneer Rumänien sowie Peter Brabeck, Konzernchef von Nestlé International, dem größten Nahrungsmittelkonzern der Welt.

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Ver.di über den Coca Cola-Boykott

28. März 2006 von Ralph

Rechtzeitig vor Beginn der Fussball-WM bringt ver.di publik einen Artikel über den Boykott von Coca Cola Produkten: Ausser Kontrolle. – Weitere Beiträge:
Coca Cola – Zwischen Boykott und Versuchung
Kampagne: Stopp Killer Coke

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Ver.di über den Coca Cola-Boykott

28. März 2006 von Ralph

Rechtzeitig vor Beginn der Fussball-WM bringt ver.di publik einen Artikel über den Boykott von Coca Cola Produkten: Ausser Kontrolle. – Weitere Beiträge:
Coca Cola – Zwischen Boykott und Versuchung
Kampagne: Stopp Killer Coke

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James 3000, der Öko-Orter und Masc Aladin

23. März 2006 von Ralph

Wir stellen vor: Den Giftbutler James 3000! Halten Sie einfach den Sensor des Giftfinders in oder an ein Produkt. James listet ihnen die vorhandenen Gifte mit Angabe der Menge, der Grenzwerte und Nebenwirkungen auf. Teilweise nennt James auch die Hersteller der Gifte. Und denen können Sie Ihre Meinung schicken! Bringen Sie Ihren Protest direkt via SMS und Email zum Ausdruck. Sie haben die Wahl zwischen 120 Textvorlagen. Von wütend bis sachlich. Entscheiden Sie!

Zur Zeit enthält die Datenbank von James 468 Umwelt- und Lebensmittelgifte. Doch keine Sorge. Sie bleiben immer auf dem aktuellen Stand. James 3000 enthält ein Update-Modul. Das erlaubt die Aktualisierung der Datenbank via Internet. Das lohnt sich. Schließlich kommen nahezu täglich neue Gifte hinzu. Und wir von Leben mit Gift sind den neuen, unsichtbaren Zerstörern unermüdlich auf der Spur. Für Sie und Ihr Wohlbefinden! Damit Sie in Zukunft und vor allem rechtzeitig verschont bleiben!

Wenn Sie oft unterwegs sind, werden sie sicher die James-Schnittstelle zum GPS-Öko-Orter Bionase Lassie nutzen wollen. Egal wo sie gerade sind, das treue, freundliche Modul Lassie hat eine unbestechliche Nase für gesunde Produkte jeder Art. Lassie zeigt Ihnen ohne Umwege, wo Sie in der Nähe Ihren Lieblings-Bio-Käse, das Öko-Brot und die faire Hose finden. Wenn das nicht pfiffig ist! Pfiffig ist auch, dass eine RFID-Option sogar das Aufspüren von öko-zertifizierten und fairen Produkten innerhalb eines SB-Marktes erlaubt. Das kann Kleidung sein aber auch das Öko-Törtchen für Ihren geliebten Bello. Lassie läßt grüßen!

Alle guten Dinge sind Drei. Das wissen Sie und wir wissen das auch. Das dritte innovative Highlight aus dem Hause Leben mit Gift heißt Masc Aladin! Die unsichtbare Atemschutzmaske! Weich und flauschig legt sich Aladin über Ihren Mund und die Nase. Der Clou? Aladin ist für Ihre Mitmenschen unsichtbar und filtert Viren, Bakterien, Feinstaub, Benzol, Dioxin und zahlreiche weitere Gifte des Alltags. Ja sogar Gestank, wenn die Müllwerker streiken. Kein Problem für Aladin.

Aladin, der gute Geist für Ihr Atmen, gibt Ihnen unterwegs das ultimative Gefühl der Sicherheit. Sie werden nicht glauben, wie gut sich Aladin anfühlt und wie lange Ihnen jeder Aladin zu Diensten sein wird: Sage und schreibe mindestens 45 Tage. Und das mit Dauerbenutzung von 24 Stunden am Tag! Denn unsere preisgekrönte Selbstreinigungstechnologie „DAMNvir 24“ sorgt auch in der Dauerbenutzung für optimale Hygiene. Sie werden ohne Aladin nicht mehr sein wollen! Das garantieren wir mit Aladin-Zurück-Option!

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James 3000, der Öko-Orter und Masc Aladin

23. März 2006 von Ralph

Wir stellen vor: Den Giftbutler James 3000! Halten Sie einfach den Sensor des Giftfinders in oder an ein Produkt. James listet ihnen die vorhandenen Gifte mit Angabe der Menge, der Grenzwerte und Nebenwirkungen auf. Teilweise nennt James auch die Hersteller der Gifte. Und denen können Sie Ihre Meinung schicken! Bringen Sie Ihren Protest direkt via SMS und Email zum Ausdruck. Sie haben die Wahl zwischen 120 Textvorlagen. Von wütend bis sachlich. Entscheiden Sie!

Zur Zeit enthält die Datenbank von James 468 Umwelt- und Lebensmittelgifte. Doch keine Sorge. Sie bleiben immer auf dem aktuellen Stand. James 3000 enthält ein Update-Modul. Das erlaubt die Aktualisierung der Datenbank via Internet. Das lohnt sich. Schließlich kommen nahezu täglich neue Gifte hinzu. Und wir von Leben mit Gift sind den neuen, unsichtbaren Zerstörern unermüdlich auf der Spur. Für Sie und Ihr Wohlbefinden! Damit Sie in Zukunft und vor allem rechtzeitig verschont bleiben!

Wenn Sie oft unterwegs sind, werden sie sicher die James-Schnittstelle zum GPS-Öko-Orter Bionase Lassie nutzen wollen. Egal wo sie gerade sind, das treue, freundliche Modul Lassie hat eine unbestechliche Nase für gesunde Produkte jeder Art. Lassie zeigt Ihnen ohne Umwege, wo Sie in der Nähe Ihren Lieblings-Bio-Käse, das Öko-Brot und die faire Hose finden. Wenn das nicht pfiffig ist! Pfiffig ist auch, dass eine RFID-Option sogar das Aufspüren von öko-zertifizierten und fairen Produkten innerhalb eines SB-Marktes erlaubt. Das kann Kleidung sein aber auch das Öko-Törtchen für Ihren geliebten Bello. Lassie läßt grüßen!

Alle guten Dinge sind Drei. Das wissen Sie und wir wissen das auch. Das dritte innovative Highlight aus dem Hause Leben mit Gift heißt Masc Aladin! Die unsichtbare Atemschutzmaske! Weich und flauschig legt sich Aladin über Ihren Mund und die Nase. Der Clou? Aladin ist für Ihre Mitmenschen unsichtbar und filtert Viren, Bakterien, Feinstaub, Benzol, Dioxin und zahlreiche weitere Gifte des Alltags. Ja sogar Gestank, wenn die Müllwerker streiken. Kein Problem für Aladin.

Aladin, der gute Geist für Ihr Atmen, gibt Ihnen unterwegs das ultimative Gefühl der Sicherheit. Sie werden nicht glauben, wie gut sich Aladin anfühlt und wie lange Ihnen jeder Aladin zu Diensten sein wird: Sage und schreibe mindestens 45 Tage. Und das mit Dauerbenutzung von 24 Stunden am Tag! Denn unsere preisgekrönte Selbstreinigungstechnologie „DAMNvir 24“ sorgt auch in der Dauerbenutzung für optimale Hygiene. Sie werden ohne Aladin nicht mehr sein wollen! Das garantieren wir mit Aladin-Zurück-Option!

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Konsumkritik als Unterrichtsfach

23. März 2006 von Ralph

Konsumkritik als Unterrichtsfach könnte die allgemeingefährliche Unwissenheit ein wenig entschärfen. Wenn man das ohne politisch korrekten Zeigefinder in die Tat umsetzen könnte, würde man sicher auch viele Schüler erreichen. Das zeigt z.B. Attac Dortmund mit der Aktion namens alternative Stadtrundgänge (auf der Attac-Website ist nichts dazu zu finden, die Suche führt zur Fehlermeldung), die die Schülern erkennen läßt, welchen Preis bestimmte (Marken-)Waren haben. taz-NRW: Beim Handy-Kauf klingelt’s.

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