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Konsum, Alltag und Globalisierung

Zur Bottombar

Kleine und große Zahlen um Tschernobyl

19. April 2006 von Ralph

Um den 20. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe wird verstärkt um die Anzahl der Opfer gestritten. Der Kommentar Tschernobyl-Tote, wie es gerade gefällt von Manfred Kriener zeigt, dass andere Zahlen Bände sprechen als die 4000 Opfer, von denen der offizielle UN-Bericht aus dem Jahre 2005 ausgeht:

Allein in der Ukraine erhalten 17.000 Familien staatliche Unterstützung, weil der Vater als Liquidator gestorben ist. 107.000 ukrainische Liquidatoren bekommen Frühinvaliden-Rente. Über 350.000 Menschen wurden umgesiedelt, 400.000 leben in Regionen „strikter Kontrolle“. Um Tschernobyl zu begreifen, gibt es genug aussagekräftige Zahlen.

Der russische Journalist Grigori Pasko berichtet im Zusammenhang mit der Verharmlosung von Tschernobyl und dem Streit der Studien über die Erfahrung des Verschweigens.

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Kleine und große Zahlen um Tschernobyl

19. April 2006 von Ralph

Um den 20. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe wird verstärkt um die Anzahl der Opfer gestritten. Der Kommentar Tschernobyl-Tote, wie es gerade gefällt von Manfred Kriener zeigt, dass andere Zahlen Bände sprechen als die 4000 Opfer, von denen der offizielle UN-Bericht aus dem Jahre 2005 ausgeht:

Allein in der Ukraine erhalten 17.000 Familien staatliche Unterstützung, weil der Vater als Liquidator gestorben ist. 107.000 ukrainische Liquidatoren bekommen Frühinvaliden-Rente. Über 350.000 Menschen wurden umgesiedelt, 400.000 leben in Regionen „strikter Kontrolle“. Um Tschernobyl zu begreifen, gibt es genug aussagekräftige Zahlen.

Der russische Journalist Grigori Pasko berichtet im Zusammenhang mit der Verharmlosung von Tschernobyl und dem Streit der Studien über die Erfahrung des Verschweigens.

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Wie viele Erden konsumieren wir?

17. April 2006 von Ralph

Die reichen Länder sind die Schuldner der Welt betitelt Florian Rötzer seinen Artikel bei Telepolis, über die Ergebnisse des UK Interdependence Report der New Economics Foundation (NEF).
Aus ihren Berechnungen, über das globale Verhältnis von Verbrauch und Ressourcen, geht z.B. hervor, dass Deutschland sich noch bis zum 29. Mai selbst versorgen kann, den Rest des Jahres verbrauchen wir andere Teile der Welt. Und da nicht nur wir solchen Raubbau an unserem Planeten betreiben, verbraucht die gesamte Menschheit heute bereits die Vorräte künftiger Generationen.

Die menschliche Ökonomie schießt ökologisch über: Die ökologischen Vorräte der Erde werden schneller ausgebeutet, als die Natur sie regenerieren kann. Das bedeutet, dass sie die künftige Versorgung durch die ökologischen Ressourcen untergräbt und mit dem Risiko eines Zusammenbruchs der Umwelt operiert.

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Giftanschlag im Badezimmer

13. April 2006 von Ralph

Zum Thema dein Freund und Helfer, die Chemie-Reinigungsartikel meldet die Netzeitung: Mehr als hundert Vergiftete durch Bad-Spray. Als wir über den Fall berichteten waren es erst 44 vergiftete Menschen. Ab 100 Opfer titelt dann auch die etablierte Presse oder die, die es werden will.

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Unionsfraktion fordert „Bahn frei“ für Gentechnik

10. April 2006 von Ralph

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Katherina Reiche (CDU) [Eckart von Klaeden: „Ich bin ein echter Reiche-Fan“], Diplchemikerin, klingt sehr nach einer Pressesprecherin von Monsanto&Co wenn sie aufzeigt, wohin die Reise mit dieser Regierung gehen soll:

Reiche hält den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen nicht für bedenklich. «Leider wird in der Öffentlichkeit der Eindruck erweckt, dass Pflanzen völlig unkontrolliert freigesetzt würden, die Gefahren bergen», sagte sie. «Das ist de facto nicht der Fall.» Die Pflanzen müssten ein strenges Zulassungsverfahren durchlaufen und würden auf Gesundheits- und Umweltrisiken überprüft. Es gebe keine Studie, die nachgewiesen habe, dass sich die «grüne Gentechnik» nachteilig auf Menschen oder Tiere und die biologische Vielfalt auswirke.

Die Vize-Fraktionschefin forderte den Wegfall bürokratischer Hürden. «Derzeit besteht eine Mauer von Bürokratie, die praktisch unüberwindlich ist. Das müssen wir ändern.»

Dazu gibt es eine Erwiderung von Josef Bechter:

Zu Ihrer Aussage, Frau Reiche, die Pflanzen müssten ein strenges Zulassungsverfahren durchlaufen, würden auf Gesundheits- und Umweltrisiken geprüft, entspricht ebenfalls nicht der Wahrheit. Dass sie geprüft werden steht außer Frage. Aber wie? Eine angemessene Prü-fung würde laut Experten mindestens zweijährige Risikostudien erfordern, mit verschiedenen Methoden, an verschiedenen Tieren usw. Diese gibt es aber weit und breit, auf der ganzen Welt nirgends. Die von ihnen angesprochenen „strengen“ Zulassungsverfahren beruhen meistens auf dem „überprüfendem Durchlesen“ der Konzernstudien, die erwiesener Maßen in der Regel mangelhaft sind und in denen die Risiken verschwiegen oder nur am Rande er-wähnt wurden und werden.

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Unionsfraktion fordert „Bahn frei“ für Gentechnik

10. April 2006 von Ralph

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Katherina Reiche (CDU) [Eckart von Klaeden: „Ich bin ein echter Reiche-Fan“], Diplchemikerin, klingt sehr nach einer Pressesprecherin von Monsanto&Co wenn sie aufzeigt, wohin die Reise mit dieser Regierung gehen soll:

Reiche hält den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen nicht für bedenklich. «Leider wird in der Öffentlichkeit der Eindruck erweckt, dass Pflanzen völlig unkontrolliert freigesetzt würden, die Gefahren bergen», sagte sie. «Das ist de facto nicht der Fall.» Die Pflanzen müssten ein strenges Zulassungsverfahren durchlaufen und würden auf Gesundheits- und Umweltrisiken überprüft. Es gebe keine Studie, die nachgewiesen habe, dass sich die «grüne Gentechnik» nachteilig auf Menschen oder Tiere und die biologische Vielfalt auswirke.

Die Vize-Fraktionschefin forderte den Wegfall bürokratischer Hürden. «Derzeit besteht eine Mauer von Bürokratie, die praktisch unüberwindlich ist. Das müssen wir ändern.»

Dazu gibt es eine Erwiderung von Josef Bechter:

Zu Ihrer Aussage, Frau Reiche, die Pflanzen müssten ein strenges Zulassungsverfahren durchlaufen, würden auf Gesundheits- und Umweltrisiken geprüft, entspricht ebenfalls nicht der Wahrheit. Dass sie geprüft werden steht außer Frage. Aber wie? Eine angemessene Prü-fung würde laut Experten mindestens zweijährige Risikostudien erfordern, mit verschiedenen Methoden, an verschiedenen Tieren usw. Diese gibt es aber weit und breit, auf der ganzen Welt nirgends. Die von ihnen angesprochenen „strengen“ Zulassungsverfahren beruhen meistens auf dem „überprüfendem Durchlesen“ der Konzernstudien, die erwiesener Maßen in der Regel mangelhaft sind und in denen die Risiken verschwiegen oder nur am Rande er-wähnt wurden und werden.

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»Durchmarsch der Energiewirtschaft«

7. April 2006 von Ralph

Freitag im Gespräch mit Hermann Scheer: Verlogene Argumente, vergiftete Köder

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»Durchmarsch der Energiewirtschaft«

7. April 2006 von Ralph

Freitag im Gespräch mit Hermann Scheer: Verlogene Argumente, vergiftete Köder

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Ruinierte Ernte

7. April 2006 von Ralph

„Gentechnisch veränderte und konventionell angebaute Pflanzen Acker an Acker – funktioniert das?“ fragt die Frankfurter Rundschau im Artikel Gentech-Politik muss transparenter werden. Greenpeace würde die Frage wohl als eine rhetorische ansehen, denn eine Studie zeige: Gentech-Mais verunreinigt Pflanzen, auch wenn die Felder weiter als empfohlen auseinanderliegen. Die Studie berichtet auch über die Erfahrung eines spanischen Bio-Bauers, der durch Gentech-Mais in der Nähe seine Ernte verloren habe.

Anders sieht das der spanische Biobauer Antonio Ruiz-Ortego, der in der Provinz Aragonien Bio-Tomaten und -Paprika anbaut. Die Schädlinge pflegte er mit Duftstofffallen zu bekämpfen. Seit in seiner Nachbarschaft manipulierter Mais ausgesät wird, tappen die Schmetterlinge aber nicht mehr in die mit Sexualdüften präparierten Fallen – seine Ernte wurde ruiniert.

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Patent für Gentechnik-Kaffee

6. April 2006 von Ralph

Kaffee der Zukunft oder Nestlé, Nescafé, Gentechnik-Kaffee. Ein Kaffee-Patent mit der Nummer EP1436402, registriert beim Europäischen Patentamt.

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Patent für Gentechnik-Kaffee

6. April 2006 von Ralph

Kaffee der Zukunft oder Nestlé, Nescafé, Gentechnik-Kaffee. Ein Kaffee-Patent mit der Nummer EP1436402, registriert beim Europäischen Patentamt.

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Landliebe mit Gentechnik

5. April 2006 von Ralph

Im November versicherte der zum Campina-Konzern gehörende Hersteller noch, seine Vertragsbauern würden keinen Gen-Mais verfüttern. Das war wohl eher marketingorientiertes Wunschdenken als die Wahrheit wie nunmehr amtlich ist:

Landliebe täuscht Verbraucher

Also doch! Entgegen anders lautender Beteuerungen füttern Vertragsbauern von Campina/Landliebe ihre Milchkühe mit Gen-Mais. Das ist das Ergebnis von Futtermittelproben, die Greenpeace heute morgen bei einem Campina-Milchlieferanten in Neutrebbin/Brandenburg genommen und analysiert hat.

Landliebe täuscht Verbraucher

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Fleissige Blumenbären für unser Leben

4. April 2006 von Ralph

Es muss alles in Dollar benannt sein, bevor eine Leistung anerkannt wird. Aber wenn das hilft, die für unser Leben so wichtigen Bestäuber wie Hummel vor der Ausrottung zu retten, soll es einem doch recht sein. Insekten leisten gratis Milliardenservice für Umwelt.

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Fleissige Blumenbären für unser Leben

4. April 2006 von Ralph

Es muss alles in Dollar benannt sein, bevor eine Leistung anerkannt wird. Aber wenn das hilft, die für unser Leben so wichtigen Bestäuber wie Hummel vor der Ausrottung zu retten, soll es einem doch recht sein. Insekten leisten gratis Milliardenservice für Umwelt.

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EU-Agrarpolitik: Für Dumping und gegen Qualität

4. April 2006 von Ralph

Sarah Kahnert über die Offenlegung der EU-Agrarsubventionen, über soziale und verbraucherfreundliche Verteilung und die Benachteiligung von Betrieben, die umweltgerechte Qualitätserzeugnisse produzieren.

Konsumblog: Was will die Initiative „Wer profitiert? Initiative für Transparenz bei EU-Agrarsubventionen“ erreichen und warum startet sie erst jetzt?

Sarah Kahnert: Wir wollen eine transparente Berichterstattung bzgl. der Verwendung von Agrarsubventionen inklusive Exportsubventionen, um eine vernünftige sozial-ökologische Ausrichtung der europäischen Agrarpolitik voranzutreiben. Wir alle als Steuerzahler haben ein Recht, zu erfahren, welche Form der Landbewirtschaftung wir mit Hilfe von Subventionen unterstützen. Unsere Ansprüche als Verbraucher gegenüber Lebensmitteln steigen stetig: lecker müssen sie sein, „sicher“ sollten sie sein, umweltverträglich produziert und natürlich sozial gerecht entstanden – eben hohe Qualitätsansprüche. Aber spiegeln die sich wirklich in der EU-Agrarpolitik wieder? Durch das Einfordern einer transparenten Berichterstattung wollen wir aufdecken, woran sich die EU-Agrarpolitik derzeit tatsächlich orientiert und so die Möglichkeit haben, sie gerechter und vernünftiger zu gestalten.

Und immer wieder haben NGOs versucht, Zahlen zu Exportsubventionen zu bekommen, sind jedoch gescheitert. Das Problem ist ein sehr restriktives Datenschutzgesetz in Deutschland. Seit dem 1.1.2006 ist nun das Informationsfreiheitsgesetz auf Bundesebene in Kraft getreten. Wir erhoffen uns nun, auf Grundlage dieses Gesetzes Informationen zu bekommen. Auch das politische Klima insgesamt hat sich geändert. Andere EU-Mitgliedsstaaten machen es uns ja nun schon vor und legen die Daten offen. Somit wächst auch EU-intern der Druck auf Deutschland. Es ist also einfach jetzt der richtige Zeitpunkt für eine solche Initiative gekommen.

Konsumblog: Gibt es überhaupt eine reale Chance, EU-Agrarsubventionen gerechter zu verteilen und was würde gerechtere Verteilung überhaupt bedeuten? Was sprechen denn die Zahlen für eine Sprache?

Sarah Kahnert: Aber ja. Mit einer gerechteren Verteilung zielen wir insbesondere auf eine sozial gerechtere Verteilung ab. Es kann ja nicht sein, dass einige rationalisierte, flächenstarke Betriebe 120.000 Euro je Arbeitskraft an Subventionen erhalten, während der Durchschnitt aller Betriebe weniger als ein Zehntel pro Arbeitskraft erhält. Dies stellt eine eindeutige Benachteiligung von Betrieben dar, die besonders umwelt- und tiergerecht Qualitätserzeugnisse produzieren und häufig mehr Arbeitskräfte benötigen. Zudem entstehen Wettbewerbsverzerrungen im Inland durch die Übervorteilung von großen, rationalisierten Betrieben, die den Preisdruck verschärfen und zu Dumping zu Lasten der kleineren Betriebe führen. Dies führt dann auf internationaler Ebene dazu, dass wir nicht nur unsere Nahrungsmittel, sondern die Auswirkungen unserer ungerechten Strukturen gleich mit exportieren. Unser Dumping schadet so nicht nur unseren heimischen, bäuerlichen Betrieben. Durch Dumping auf dem Weltmarkt werden Kleinbauern in Entwicklungsländern von ihren heimischen Märkten verdrängt. Durch die subventionierten und damit billigen Waren aus der EU können sie ihre eigenen Erzeugnisse nicht mehr verkaufen. Die Konsequenzen sind häufig Hunger und Armut. Und das ist mehr als sozial ungerecht!

Eine gerechtere Verteilung, eine stärkere Bindung der Subventionen an die Arbeitskraft, an umweltfreundliche und extensive Produktionsformen ist so auch sozial gerechter.

Konsumblog: Wie ist die bisherige Resonanz in Politik, Presse und im Internet auf die Initiative?

Sarah Kahnert: Die Resonanz auf die Initiative ist bisher sehr gut. Der Stern zum Beispiel hat berichtet und die TAZ. Insgesamt sind die Journalisten sehr interessiert an dem Thema. Das liegt wohl vor allem auch an dem Skandalpotential, was in dem Thema steckt. Man denke nur an die Reaktionen aus England als bekannt wurde, wie viele EU-Agrarsubventionen das Königshaus einstreicht. Uns geht es aber nicht in erster Linie um Skandale, sondern um eine breite, gesellschaftliche Debatte über eine gerechtere Verteilung von Agrarsubventionen. Dies wird auch von der Fraktion der Grünen im Bundestag und der Linkspartei unterstützt. Beide haben sich für eine Offenlegung der Subventionen ausgesprochen.

Konsumblog: Was planen Sie für die Zukunft zur Steigerung der Aufmerksamkeit?

Sarah Kahnert: Der rechtliche Weg: In einem ersten Schritt hat die Initiative formale Anfragen an die zuständigen Ministerien und Behörden auf der Grundlage des Umweltinformationsgesetzes und des Informationsfreiheitsgesetzes gesendet. Die Behörden haben jetzt einen Monat Zeit, diese zu beantworten.

Der politische Weg: Die Initiative zielt darauf ab, auf der politischen Ebene möglichst flächendeckend eine Diskussion über die Verteilung von Agrarsubventionen in Gang zu bringen und das Thema so auf die politische Agenda zu bringen.

Öffentlichkeitsarbeit: Über die Initiative solle eine möglichst breite Öffentlichkeit informiert werden. Geplant sind über die nächsten Monate unterschiedliche Aktivitäten. Angefangen bei einer eigenen Webseite, auf der es neben einem Forum unterschiedliche Mitmachaktionen geben wird, über Veröffentlichungen hin zu Aktionen, über die wir natürlich auch gerne den Konsumblog informieren.

Konsumblog: Können Sie sich vorstellen, ein lebendiges Weblog für die Öffentlichkeitsarbeit einzusetzen? Die Kampagne „Terminatortechnologie ächten!“ tut das bereits, lässt aber Aktualität rund um das Thema vermissen und reagiert auch nicht auf Kommentare.

Sarah Kahnert: Wir haben eine Internetseite für die Initiative eingerichtet, auf der Informationen über die Initiative und Hintergrundinformationen rund ums Thema bereitgestellt werden. Zusätzlich haben wir ein Forum auf der Homepage eingerichtet, wodurch für jeden die Möglichkeit besteht, sich zu diesem Thema zu äußern und Fragen zu stellen. Das Forum wird von uns moderiert, wodurch eine Reaktion auf Fragen und Kommentare sichergestellt wird. Eine zusätzliche Plattform für Öffentlichkeitsarbeit kann ich mir derzeit nicht vorstellen, da uns dazu die Kapazitäten fehlen. Die Idee eines Weblogs ist jedoch sehr interessant.

Konsumblog: Vielen Dank für das Interview.

Sarah Kahnert ist Sprecherin der Kampagne Wer profitiert? Initiative für Transparenz bei EU-Agrarsubventionen. Zudem arbeitet sie als „Referentin für Welthandel“ bei der NGO Germanwatch.

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