Konsum, Alltag und Globalisierung
4. März 2006 von Ralph
Wieviel Geld bleibt Dir monatlich vom Nettoeinkommen für das freie Konsumieren übrig, könnte eine Frage sein angesichts einiger aktueller Zahlen aus der sozialen Wirklichlichkeit Deutschlands. 11,2 Millionen Deutschen blieb keinen Cent für den freien Konsum übrig. Nur 150 Euro blieb 56 Prozent aller erwachsenen Deutschen über den dringenden Lebensbedarf hinaus übrig. Ist das der Merkel-Faktor nach 100 Tagen sozialfeindlicher Politik mit Verschärfung einer wie auch immer definierten Konsumkrise?
4. März 2006 von Ralph
Wieviel Geld bleibt Dir monatlich vom Nettoeinkommen für das freie Konsumieren übrig, könnte eine Frage sein angesichts einiger aktueller Zahlen aus der sozialen Wirklichlichkeit Deutschlands. 11,2 Millionen Deutschen blieb keinen Cent für den freien Konsum übrig. Nur 150 Euro blieb 56 Prozent aller erwachsenen Deutschen über den dringenden Lebensbedarf hinaus übrig. Ist das der Merkel-Faktor nach 100 Tagen sozialfeindlicher Politik mit Verschärfung einer wie auch immer definierten Konsumkrise?
4. März 2006 von Ralph
Der bei der Suche eingeblendete gesponserte Link Einwegschutzbekleidung gegen Vogelgrippe im Onlineshop müsste doch ein Renner sein und die Firma HELE, die den Tyvek-Overall Modell Classic zu 25 Stück im Polybeutel anbietet, ein glänzendes Geschäft ermöglichen. Der weisse Einweg-Anzug mit dreiteiliger Kapuze ist ein echter Must-Have-Begleiter für Urlaub auf vogelreichen Inseln oder in der Nähe von Schweinepest-Zuchtbetrieben. Auch Hotels, Pensionen und Wohnungen mit Katzenklos wären sicher zu betreten, wobei mir da noch der Einweg-Mundschutz fehlt, den man doch sicher in die Kapuze hätte integrieren können. Ein echtes Versäumnis!
4. März 2006 von Ralph
Der bei der Suche eingeblendete gesponserte Link Einwegschutzbekleidung gegen Vogelgrippe im Onlineshop müsste doch ein Renner sein und die Firma HELE, die den Tyvek-Overall Modell Classic zu 25 Stück im Polybeutel anbietet, ein glänzendes Geschäft ermöglichen. Der weisse Einweg-Anzug mit dreiteiliger Kapuze ist ein echter Must-Have-Begleiter für Urlaub auf vogelreichen Inseln oder in der Nähe von Schweinepest-Zuchtbetrieben. Auch Hotels, Pensionen und Wohnungen mit Katzenklos wären sicher zu betreten, wobei mir da noch der Einweg-Mundschutz fehlt, den man doch sicher in die Kapuze hätte integrieren können. Ein echtes Versäumnis!
4. März 2006 von Ralph
Letztens verlinkte ich die Meldung, dass Schweden innerhalb von 15 Jahren seine Ölabhängigkeit ablegen will. Dabei ist eine wichtige Information gar nicht aufgetaucht, nämlich dass die Hälfte des schwedischen Energierbedarfs durch Atomkraft gedeckt werden soll. Das steht in dem überaus interessanten Artikel Schnapsauto und Atomkraft. In der EU sei demnach die Atomkraft auf dem Vormarsch. Finnland beschloß bereits den Bau neuer Atomkraftwerke und die Niederlande und Großbritannien diskutieren über den Ausbau der Atomernergie. Angesichts der aktuellen US-Unterstützung Indiens beim Ausbau der Atomkraft sind im weltweiten Maßstab wohl düstere Aussichten für die steigende Relevanz regenerativer Energien zu befürchten. Oder was denkt ihr?
4. März 2006 von Ralph
Letztens verlinkte ich die Meldung, dass Schweden innerhalb von 15 Jahren seine Ölabhängigkeit ablegen will. Dabei ist eine wichtige Information gar nicht aufgetaucht, nämlich dass die Hälfte des schwedischen Energierbedarfs durch Atomkraft gedeckt werden soll. Das steht in dem überaus interessanten Artikel Schnapsauto und Atomkraft. In der EU sei demnach die Atomkraft auf dem Vormarsch. Finnland beschloß bereits den Bau neuer Atomkraftwerke und die Niederlande und Großbritannien diskutieren über den Ausbau der Atomernergie. Angesichts der aktuellen US-Unterstützung Indiens beim Ausbau der Atomkraft sind im weltweiten Maßstab wohl düstere Aussichten für die steigende Relevanz regenerativer Energien zu befürchten. Oder was denkt ihr?
3. März 2006 von Ralph
Das Vokabular in linken Köpfen ist doch manchmal arg seltsam, wie die folgende Headline von Greenpeace zeigt: Geknechtete Meere.
2. März 2006 von Ralph
Nachdem Ralph das Taschentuch wiederentdeckt hat, möchte ich dazu anregen, hier umweltschonende und praktische Tipps & Tricks weiterzugeben, die oft in Vergessenheit geraten im werbe- und warenflutbestimmten Alltag. Ich lege einen vor: Essig statt x verschiedene Putzmittel in Form von Badezimmer-, Glasreiniger und Scheuermilch verwenden. Super gegen Kalkreste auf Metall und keramischen Flächen. Ungiftig, günstig und platzsparend (nur eine Flasche). Der Geruch verfliegt beim Trocknen.
2. März 2006 von Ralph
Nachdem Ralph das Taschentuch wiederentdeckt hat, möchte ich dazu anregen, hier umweltschonende und praktische Tipps & Tricks weiterzugeben, die oft in Vergessenheit geraten im werbe- und warenflutbestimmten Alltag. Ich lege einen vor: Essig statt x verschiedene Putzmittel in Form von Badezimmer-, Glasreiniger und Scheuermilch verwenden. Super gegen Kalkreste auf Metall und keramischen Flächen. Ungiftig, günstig und platzsparend (nur eine Flasche). Der Geruch verfliegt beim Trocknen.
2. März 2006 von Ralph
Der Knauserer mal anders, nämlich als Website für eine neue Sparsamkeit und die neue Sehnsucht nach einem einfachen Leben. Im Angebot: Das Spartipplexikon. Gefunden bei alleinsein.de
2. März 2006 von Ralph
Der Knauserer mal anders, nämlich als Website für eine neue Sparsamkeit und die neue Sehnsucht nach einem einfachen Leben. Im Angebot: Das Spartipplexikon. Gefunden bei alleinsein.de
2. März 2006 von Ralph
Ist das ein Grund zum Jubeln? Weltbank entdeckt den Staat und linke Ideen. Wachstum allein helfe den Armen nicht und die Zurückdrängung des Staates sei schädlich für die wirtschaftliche Entwicklung. Ich glaube, ich lese nicht richtig.
2. März 2006 von Ralph
Ist das ein Grund zum Jubeln? Weltbank entdeckt den Staat und linke Ideen. Wachstum allein helfe den Armen nicht und die Zurückdrängung des Staates sei schädlich für die wirtschaftliche Entwicklung. Ich glaube, ich lese nicht richtig.
2. März 2006 von Ralph
Es soll noch Jemand sagen, Deutschland ginge die geistige Kreativität verloren. Das StartUp Unternehmen promeos aus Erlangen beweist das Gegenteil. Nach intensivem Forschen und Entwickeln führt es nun eine Technologie auf den Markt, womit es mittels flammenloser Verbrennung innerhalb eines porösen Keramikkörpers bis zu 25 Prozent an Schadstoff- und Energieeinsparung verspricht.
Nicht zuletzt für diese geniale Idee erhielt das Unternehmen 2004 den Gründerpreis und Geschäftsführer Dr. Jochen Volkert darf sich auch schon mal gemeinsam mit Hartmut Mehdorn im Stern präsentieren.
2. März 2006 von Ralph
Vor einiger Zeit erklärte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel in einem taz-Interview, dass die große Koalition sich für eine vermehrte Verwendung von Biosprit in Benzinmotoren einsetzt. Auch von der EU werden Biokraftstoffe massiv gefördert.
Bio hört sich doch erst mal gut an, oder? Der Begriff hat ja landläufig noch die Anmutung von natürlich abbaubar, umweltverträglich, sauber. Tja, denkste! Die Steigerung des Anbaus von Energiepflanzen hat noch verheerendere, weil umfassendere Schädigungen von Ökosystemen und Atmosphäre zur Folge als die Nutzung fossiler Brennstoffe.
energieportal24: Rodung von Regenwäldern für Biokraftstoffe
Angesichts dieser Erkenntnisse und Befürchtungen von Umweltverbänden und -forschern wird sich mancher vielleicht fragen, wieso die EU und auch unsere Bundesregierung sich ausgerechnet für den vermehrten Einsatz von Biokraftstoffen stark machen. Hm, also ich persönlich hab‘ den starken Verdacht, denen geht’s dabei weniger um Klimaschutz, als vielmehr um eine Verringerung der Abhängigkeit von den erdölexportierenden Ländern.
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