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Konsum, Alltag und Globalisierung

Beiträge zum Thema Energie

Erfolgreiche Stromrebellen

7.07.07 um 15:16 von Ralph

Interessanter Artikel über die Stromrebellen von Schönau: Ein Ort mit guter Energie. Wenn man nur will …

3 Kommentare . Trackbacken . Thema: Energie

Geld fürs Energiesparen

9.06.07 um 15:55 von Ralph

Die PDF-Broschüre des Bundesumweltministeriums Geld vom Staat für Energiesparen und erneuerbare Energien informiert über 900 Förderprogramme von EU, Bund, Ländern und Energieversorgern. Stand September 2006.

2 Kommentare . Trackbacken . Thema: Energie,Klimawandel

Das Energie-Dilemma – Kohleboom

8.06.07 um 21:21 von Ralph

Das Energie-Dilemma – Kohleboom

Samstag – 9. Juni – 14:15 Uhr – ZDFdokukanal

In Zeiten schrumpfender Energievorräte rückt ein Rohstoff wieder in den Blick: Kohle. In Deutschland ist insbesondere Braunkohle vergleichsweise preiswert und reichlich vorhanden, die großen heimischen Reserven tragen zu einer krisensicheren Energieversorgung bei. Aus Braunkohle wird ein Viertel des in Deutschland erzeugten Stroms gewonnen – fast so viel wie aus Kernenergie. Doch Braunkohlekraftwerke stoßen besonders viel Kohlendioxid aus, mehr als Steinkohle- oder Erdgaskraftwerke. Kohlendioxid, kurz CO2, wirkt in der Atmosphäre als Treibhausgas und trägt zur Erderwärmung bei…

Wiederholungen:
Di, 12. Jun · 15:30 · ZDFdokukanal
Di, 12. Jun · 23:15 · ZDFdokukanal
Do, 14. Jun · 18:45 · ZDFdokukanal

. Trackbacken . Thema: Energie

TV-TIPP: Und ewig lockt das Öl

8.06.07 um 19:33 von Ralph

Und ewig lockt das Öl – Chinas Griff nach Afrika

Freitag – 8. Juni – 20:15 Uhr – Phoenix

Nahezu unbemerkt von der Weltöffentlichkeit hat ein globaler Wettlauf um die Märkte und Ressourcen Afrikas begonnen. Während die G8-Staaten um Konzepte zur nachhaltigen Entwicklung des Schwarzen Kontinents ringen, verdrängt China mit Milliardeninvestitionen und konkurrenzlos billigen Krediten die alten Kolonialmächte aus Afrika.

Wiederholung: Samstag – 9. Juni – 7:30 Uhr – Phoenix

. Trackbacken . Thema: Energie

Harten Fakten über das Öl: „The Oil Crash“

30.04.07 um 17:12 von Ralph

In der Schweiz läuft er bereits in diversen Kinos, in Deutschland meines Wissens noch nicht: The Oil Crash von Basil Gelpke und Ray McCormack. Die Neue Züricher Zeitung spricht von einem beunruhigenden Dokumentarfilm: Auf Öl gebaut. Auf Cinema schreibt die Rezensentin:

„Am liebsten möchte man das Gesehene am Schluss als Panikmache abtun, aber die schiere Wucht der präsentierten Tatsachen belehrt einen eines besseren.“

. Trackbacken . Thema: Buch und Film,Energie

Billiges Palmöl zur Stromerzeugung und der Regenwald

10.03.07 um 14:20 von Ralph

Jens von naturbelastet berichtet über eine Fernsehsendung zum Thema ‘Klima-Killer Palmöl’, die Report München am Montag 12. März (ARD 21:45 Uhr) zeigen wird, siehe auch Klima-Killer Palmöl – Das schmutzige Geschäft mit Blockheizkraftwerken. Wahrscheinlich werden sich mit der gesteigerten Aufmerksamkeit in Sachen Klimawandel die alltäglichen Umweltskandale im Untergrund des Kapitalismus häufen.

1 Kommentar . Trackbacken . Thema: Energie,Klimawandel

Billiges Palmöl zur Stromerzeugung und der Regenwald

10.03.07 um 14:20 von Ralph

Jens von naturbelastet berichtet über eine Fernsehsendung zum Thema Klima-Killer Palmöl, die Report München am Montag 12. März (ARD 21:45 Uhr) zeigen wird, siehe auch Klima-Killer Palmöl – Das schmutzige Geschäft mit Blockheizkraftwerken. Wahrscheinlich werden sich mit der gesteigerten Aufmerksamkeit in Sachen Klimawandel die alltäglichen Umweltskandale im Untergrund des Kapitalismus häufen.

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Glühbirnen-Aus und das Quecksilber in Energiesparlampen

27.02.07 um 18:14 von Ralph

Das weltweit beachtete Vorhaben des australischen Umweltministers, herkömmliche Glühbirnen aus dem Verkehr zu ziehen, brachte wohl die Deutsche Umwelthilfe auf die Idee, alle Lampen, die nicht die Energieeffizienzklassen „A“, „B“ oder „C“ erfüllen, EU-weit verbieten zu lassen. Damit spart man zwar in der Masse richtig viel Energie, aber die Umwelt würde dadurch nicht unbedingt geschont, nämlich dann nicht, wenn man die sogenannten Gasentladungslampen einfach in den normalen Hausmüll werfen würde, denn diese Lampen enthalten vier bis acht Gramm Quecksilber. Aktuell sorgt die falsche Entsorgung dieser Lampen für eine nicht unerhebliche Belastung der Umwelt mit Quecksilber. Wie gewonnen, so zerronnen, möchte man fast sagen oder der Sparwille allein reicht eben doch nicht aus, um nicht ohne bösen Willen durch die Hintertür zur Umweltsau zu werden.

11 Kommentare . Trackbacken . Thema: Energie,Klimawandel,Wirtschaftspolitik

Glühbirnen-Aus und das Quecksilber in Energiesparlampen

27.02.07 um 18:14 von Ralph

Das weltweit beachtete Vorhaben des australischen Umweltministers, herkömmliche Glühbirnen aus dem Verkehr zu ziehen, brachte wohl die Deutsche Umwelthilfe auf die Idee, alle Lampen, die nicht die Energieeffizienzklassen „A“, „B“ oder „C“ erfüllen, EU-weit verbieten zu lassen. Damit spart man zwar in der Masse richtig viel Energie, aber die Umwelt würde dadurch nicht unbedingt geschont, nämlich dann nicht, wenn man die sogenannten Gasentladungslampen einfach in den normalen Hausmüll werfen würde, denn diese Lampen enthalten vier bis acht Gramm Quecksilber. Aktuell sorgt die falsche Entsorgung dieser Lampen für eine nicht unerhebliche Belastung der Umwelt mit Quecksilber. Wie gewonnen, so zerronnen, möchte man fast sagen oder der Sparwille allein reicht eben doch nicht aus, um nicht ohne bösen Willen durch die Hintertür zur Umweltsau zu werden.

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Das Schweigen der Medien

18.02.07 um 12:25 von Ralph

Die Initiative Nachrichtenaufklärung hat wieder eine Top-Ten der 2006 in den Medien vernachlässigten Themen erstellt. Relevant fürs Konsumblog:

4 Kommentare . Trackbacken . Thema: Energie,Protest & Kampagne,Wirtschaftspolitik

Natürlicher Klimawandel

2.02.07 um 16:48 von Ralph

Ölindustrie will Klimabericht wiederlegen titelt Handelsblatt.com (dort gibt es übrigens eine eigene informative Site rund um Klimawandel). Das wird ihr nicht schwerfallen bei dem Geld, was die Ölindustrie umsetzt. Erst heute geisterte durch die Presse der Rekordgewinn des Ölkonzerns Exxon Mobil von nicht weniger als 39,5 Mrd. Dollar als höchster Jahresgewinn der US-Geschichte. Und wie jeder weiss, kann man mit ein paar Milliarden im PR-Budget durchaus Meinung machen. Wissenschaftler zu kaufen, wäre eine weitere Möglichkeit. In Form von Headlines bekommt man durch Presse die Anwerbung kostenfrei mit auf dem Weg: 10.000 Dollar für jeden Wissenschaftler: US-Institut will Klimastudie widerlegt sehen titelt die Netzeitung. Das US-Institut heißt „American Enterprise Institute“ (AEI) und werde unter anderem (was für ein Zufall) von Exxon-Mobil mit „mehr als 1,6 Millionen Dollar“ finanziert. Angesichts des alarmierenden UNO-Weltklimaberichts, der heute herauskam, ist das ein böser Hohn. Das Ziel der Leugnung ist ein ganz einfaches: Niemand soll glauben, dass der Klimawandel menschengemacht ist. Naturschicksal soll es sein und dagegen läßt sich nichts ausrichten. Also kann alles so weiter gehen wie bisher. Eine einfache Logik, der die internationale Expertenkommission der UNO, die heute in Paris die „dramatischen Fakten des Klimawandels“ in ihrem Bericht „Climate Change 2007“ vorgestellt hat, nicht folgt.

Leselinks zum Klimabericht der UNO mit vielen Hintergrund-Informationen, Politikerreaktionen, Daten, Fakten und Zweifeln:

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Natürlicher Klimawandel

2.02.07 um 16:48 von Ralph

Ölindustrie will Klimabericht wiederlegen titelt Handelsblatt.com (dort gibt es übrigens eine eigene informative Site rund um Klimawandel). Das wird ihr nicht schwerfallen bei dem Geld, was die Ölindustrie umsetzt. Erst heute geisterte durch die Presse der Rekordgewinn des Ölkonzerns Exxon Mobil von nicht weniger als 39,5 Mrd. Dollar als höchster Jahresgewinn der US-Geschichte. Und wie jeder weiss, kann man mit ein paar Milliarden im PR-Budget durchaus Meinung machen. Wissenschaftler zu kaufen, wäre eine weitere Möglichkeit. In Form von Headlines bekommt man durch Presse die Anwerbung kostenfrei mit auf dem Weg: 10.000 Dollar für jeden Wissenschaftler: US-Institut will Klimastudie widerlegt sehen titelt die Netzeitung. Das US-Institut heißt „American Enterprise Institute“ (AEI) und werde unter anderem (was für ein Zufall) von Exxon-Mobil mit „mehr als 1,6 Millionen Dollar“ finanziert. Angesichts des alarmierenden UNO-Weltklimaberichts, der heute herauskam, ist das ein böser Hohn. Das Ziel der Leugnung ist ein ganz einfaches: Niemand soll glauben, dass der Klimawandel menschengemacht ist. Naturschicksal soll es sein und dagegen läßt sich nichts ausrichten. Also kann alles so weiter gehen wie bisher. Eine einfache Logik, der die internationale Expertenkommission der UNO, die heute in Paris die „dramatischen Fakten des Klimawandels“ in ihrem Bericht „Climate Change 2007“ vorgestellt hat, nicht folgt.

Leselinks zum Klimabericht der UNO mit vielen Hintergrund-Informationen, Politikerreaktionen, Daten, Fakten und Zweifeln:

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Pack die Tortilla in den Tank…

23.01.07 um 15:15 von Ralph

Laut sp0n wird in Mexico der Mais fuer des Mexikaners Hauptnahrungsmittel, die Tortilla, knapp, bzw unbezahlbar.
Grund: der einheimische Mais wird zu hohen Preisen ins Ausland verkauft, um dort Biotreibstoff daraus herzustellen.

5 Kommentare . Trackbacken . Thema: Energie,Ernährung,Globalisierung,Klimawandel,Umweltschutz,Wirtschaftspolitik

Atomstromfrei ins neue Jahr starten!

13.12.06 um 09:58 von Ralph

Ausstieg-logo

Am 26.09.2006 reichte der Stromkonzern RWE bei Bundesumweltminister Sigmar Gabriel einen Antrag ein, das Atomkraftwerk Biblis A entgegen den Vereinbarungen des Atomkonsenses vier Jahre länger betreiben zu wollen. 48 Stunden später riefen führende Anti-Atom-Initiativen, Umweltverbände und Verbraucher- organisationen die Aktion „Genug ist genug! Atomausstieg selber machen“ ins Leben. Ihr Ziel: Große Teile der Bevölkerung dazu zu bringen, ihre Stromverträge mit den Atomstromkonzernen RWE, ENBW, Vattenfall und E.on zu kündigen und zu unabhängigen Ökostromanbietern zu wechseln.

Dafür haben sie die Seite www.atomausstieg-selber-machen.de ins Netz gestellt. Hier kann der Verbraucher in nur wenigen Minuten online den Wechsel vollziehen. Einfach einen Vertrag mit einem der vier ,von der Initiative empfohlenen Anbieter ausfüllen und abschicken. Um alles Weitere, einschließlich der Kündigung des alten Vertrages, kümmert sich der neue Anbieter.

Die Initiative, bestehend aus 14 Organisationen, welche zusammen mehrere Millionen Mitglieder repräsentieren, ist nach eigenen Angaben das größte Bündnis gegen Atomkraft seit Tschernobyl.

Seit dem Start der Aktion melden die vier von der Initiative empfohlenen Ökostromanbieter EWS-Schönau, Greenpeace-Energy, Naturstrom und Lichtblick „deutlich überdurchschnittliche Zahlen bei den Neuverträgen“ sowie eine „außergewöhnlich starke Frequentierung ihrer Internetauftritte“.

Wer bisher noch nicht zu einem Ökostromanbieter gewechselt ist, hat hier die Chance ein wahrnehmbares Zeichen gegen Atomkraft und gegen den geplanten Ausbau von fossilen Kraftwerken in Deutschland zu setzen.

5 Kommentare . Trackbacken . Thema: Energie,Klimawandel

Die Briten und die Umwelt…

23.10.06 um 17:40 von Ralph

waehrend sich familie hickman abmueht, bessere menschen zu werden, pfeifen ihre landsleute offenbar aufs ethische leben und versaubeuteln mehr energie als andere europaeer (spiegel online).

hier die top ten:

1. Elektrogeräte im Standby-Modus lassen (71 Prozent)
2. Mehr Teewasser kochen, als benötigt wird (67 Prozent)
3. Unbenutzte Ladegeräte eingestöpselt lassen (65 Prozent)
4. Licht in leeren Räumen brennen lassen (63 Prozent)
5. Auch für kurze Wege das Auto nehmen (48 Prozent)
6. Wäsche zu heiß waschen (44 Prozent)
7. Motor im stehenden Auto laufen lassen (32 Prozent)
8. Wäschetrockner statt -leine benutzen (32 Prozent)
9. Leeres Haus heizen (28 Prozent)
10. Heizung aufdrehen statt einen Pulli anzuziehen (22 Prozent)

und hier die gesamte studie des energy saving trust als pdf.

1 Kommentar . Trackbacken . Thema: Energie,Klimawandel,Konsumkritik,Umweltschutz

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