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Konsum, Alltag und Globalisierung

Zur Bottombar

Natürlicher Klimawandel

2. Februar 2007 von Ralph

Ölindustrie will Klimabericht wiederlegen titelt Handelsblatt.com (dort gibt es übrigens eine eigene informative Site rund um Klimawandel). Das wird ihr nicht schwerfallen bei dem Geld, was die Ölindustrie umsetzt. Erst heute geisterte durch die Presse der Rekordgewinn des Ölkonzerns Exxon Mobil von nicht weniger als 39,5 Mrd. Dollar als höchster Jahresgewinn der US-Geschichte. Und wie jeder weiss, kann man mit ein paar Milliarden im PR-Budget durchaus Meinung machen. Wissenschaftler zu kaufen, wäre eine weitere Möglichkeit. In Form von Headlines bekommt man durch Presse die Anwerbung kostenfrei mit auf dem Weg: 10.000 Dollar für jeden Wissenschaftler: US-Institut will Klimastudie widerlegt sehen titelt die Netzeitung. Das US-Institut heißt „American Enterprise Institute“ (AEI) und werde unter anderem (was für ein Zufall) von Exxon-Mobil mit „mehr als 1,6 Millionen Dollar“ finanziert. Angesichts des alarmierenden UNO-Weltklimaberichts, der heute herauskam, ist das ein böser Hohn. Das Ziel der Leugnung ist ein ganz einfaches: Niemand soll glauben, dass der Klimawandel menschengemacht ist. Naturschicksal soll es sein und dagegen läßt sich nichts ausrichten. Also kann alles so weiter gehen wie bisher. Eine einfache Logik, der die internationale Expertenkommission der UNO, die heute in Paris die „dramatischen Fakten des Klimawandels“ in ihrem Bericht „Climate Change 2007“ vorgestellt hat, nicht folgt.

Leselinks zum Klimabericht der UNO mit vielen Hintergrund-Informationen, Politikerreaktionen, Daten, Fakten und Zweifeln:

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Arbeitsbedingungen im spanischen Gemueseanbau

2. Februar 2007 von Ralph

indymedia.de

da kommen also die leckeren, giftueberzogenen gemuese her.. und so leben die leute, die sich fuer uns in diese hoelle begeben..

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Kampf dem Klimagas

31. Januar 2007 von Ralph

Montag, 19. Februar um 19:30 Uhr ZDFdokukanal.

Die Mehrheit der Klimaforscher geht davon aus, dass die Erderwärmung ihren Grund in einem höheren Eintrag von Treibhausgasen, vor allem Kohlendioxyd, in die Atmosphäre hat. Auf dem Weltklimagipfel in Kyoto wurde auf Grundlage dieser Einschätzung das Kyoto-Protokoll ausgehandelt, nach dem sich die internationale Staatengemeinschaft mit Ausnahme der USA dazu verpflichtet hat, den Ausstoß der Treibhausgase zu verringern. Damit wurde das Geschäft beziehungsweise der Handel mit der CO2-Reduktion eingeleitet. Denn das wichtigste Instrument bei dieser Verfahrensweise sind so genannte „CO2-Zertifikate“, die für Projekte erteilt werden, die Treibhausgase reduzieren oder absorbieren. Diese Zertifikate können Industrienationen kaufen, um nachzuweisen, dass sie ihre Verpflichtungen erfüllt haben. Großbanken sind bereits in das Klima-Business eingestiegen, finanzieren Klimaprojekte und versprechen sich ein Milliarden-Dollar-Geschäft. Technische und wissenschaftliche Institute und Forschungseinrichtungen, die sich zunehmend selbst finanzieren müssen, arbeiten fieberhaft an klimarelevanter Forschung. So wird auf der einen Seite versucht, den CO2-Ausstoß zu verringern. Auf der anderen Seite arbeiten Wissenschaftler daran, künstlich Effekte zu schaffen, die genauso wirken, wie natürliche „Kohlenstoff-Senken“, die Kohlendioxyd binden und so der Atmosphäre entziehen – zum Beispiel Wald. Die Dokumentation stellt Konzepte vor, mit denen man in Deutschland zukünftig die Treibhausgase unschädlich machen möchte.

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Beringia – Klimaalarm in der Arktis

31. Januar 2007 von Ralph

Samstag, 10. Februar um 13:45 Uhr im NDR.

Steht die Erde vor einem Klimakollaps? Dass sich das Klima schon seit längerem wandelt, steht für die Wissenschaftler fest. Sind diese Wandlungen fixer Bestandteil der Erdgeschichte? Steht die Erde vor einem Klimakollaps? Dass sich das Klima schon seit längerem wandelt, steht für die Wissenschaftler fest. Sind diese Wandlungen fixer Bestandteil der Erdgeschichte? Der labile Lebensraum Arktis hat auf Klimaänderungen immer schon spektakulär reagiert. Die beiden Wissenschafter Gero Hillmer aus Deutschland und Sepp Friedhuber aus Österreich begeben sich für diesen Film auf eine Expedition nach Spitzbergen, Alaska und Sibirien. In den Regionen der versunkenen Landbrücke Beringia zwischen Alter und Neuer Welt zeigt sich die Klimageschichte unserer Erde am deutlichsten. Während der Eiszeit sank der Meeresspiegel um 90 Meter und die Beringstraße war eine begehbare Landbrücke zwischen Alaska uns Sibirien, über die Mammuts und Säbelzahntiger, aber auch die „ersten Amerikaner“ nach Alaska kamen. Erst vor 9000 Jahren begann Beringia, das „Atlantis des Nordens“, wieder im Meer zu versinken. Heute steht die Region wieder vor einer dramatischen Entwicklung – in nur zehn Jahren ist die Temperatur um zwei Grad gestiegen, die Treibeisgrenzen verschieben sich immer rascher nach Norden. Wie wird sich das Leben der hier ansässigen Menschen verändern? Was heißt das für die Tier- und Planzenwelt? Die beiden Wissenschafter suchen die Antworten auf diese Fragen.

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Schaffen wir den Klimawandel?

30. Januar 2007 von Ralph

Niemand kann hellsehen, aber ich frage Euch, wie pessimistisch oder optimistisch Ihr seid, wenn Ihr an den Klimawandel denkt. Schaffen wir den Klimawandel oder bremsen wir ihn? Tatsächlich gibt es immer noch Behörden wie die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe“ (BGR), die dem Wirtschaftsministerium unter Michael Glos untersteht und die mit einem Budget von rund 50 Millionen Euro den „Klimaskeptikern“ unter die Arme greift. Den gemeinsamen Nenner der Leugner fasst Bernhard Pötter in dem Artikel Die amtliche Lüge vom prima Klima zusammen:

Die Mehrheit muss in der Wissenschaft nicht recht haben“, meint Georg Delisle. Das ist auch der Tenor der gesamten Szene von „Klimaskeptikern“ in Deutschland. Eine kleine, aber lautstarke Gruppe von Wissenschaftlern (darunter aber keine Klimatologen), Ingenieuren, Lehrern oder auch nur Schlaumeiern im Internet bestreitet mit teilweise abstrusen Begründungen, gefälschten oder veralteten Daten und einer gehörigen Portion Wut auf die etablierte Wissenschaft den inzwischen fast einhelligen Konsens zum Klimawandel. Für diese „Leugner“ gibt es entweder gar keine Erwärmung der Erde, oder sie ist nicht vom Menschen verursacht oder einfach unschädlich. Vor allem aber, so heißt es immer wieder, sei alles noch unsicher.

Dass manche Politiker und Konzern-Lobbyisten ein Interesse an der Leugnung des Klimawandels haben, ist nicht weiter verwunderlich. Ich denke aber, der beste Freund des menschengemachten Klimawandels ist der, den wir Konsument nennen und der sich gerne einen in die Tasche lügt. Stichwort: Die Mär vom klimaneutralen Flug:

Einfach bei atmosfair.de ein paar Euro für „klimaneutrales Fliegen“ (!) bezahlen und schon darf man mit gutem Gewissen in die Maschine von Berlin nach Malaga steigen und die 1,14 Tonnen Ausstoß des „Klimakillers“ Kohlendioxid vergessen. Denn von der Klimagebühr bei atmosfair (man schaue sich das obige Foto auf der Startseite an!) werden ja klimaneutrale Projekte in aller Welt finanziert. Die Idee dieser sogenannten offset-agencies (mehr als 40 weltweit, nicht alle seriös) ist an sich nicht schlecht, aber eines sollte trotz guter Absichten nicht vergessen werden: Fliegen und gutes Gewissen schliessen sich aus.

Was meine Stimmung zum Thema Klimawandel angeht, bin ich eher pessimistisch, was nicht bedeutet, dass ich die derzeitige Lage dramatisiere. Aber da sind eben Tatsachen, die nicht optimistisch stimmen: Dass die Flüge seit 1990 jährlich um 5 Prozent zunehmen, dass die Autoindustrie zum großen Teil immer noch auf Spritfresser setzt, dass es in Deutschland immer noch kein Tempolimit gibt, dass große Nationen einen rasanten Wirtschaftsaufschwung erleben, dass die Ziele des Kyoto-Protokolls nur schleppend erreicht werden, dass die Atmosphäre zwar unvorstellbar groß ist, aber nicht ewig die immensen Schadstoffe kompensieren kann…

Was mich dagegen nur wenig beeinflusst, sondern manchmal verärgert, dass sind die reisserischen Schlagzeilen von „Nachrichtenmagazinen“ und -sendungen, die zunehmend jede Unwetterkatastrophe mit apokalyptischen Untertönen schreiben. Unbeeinflußt bleibe ich davon indess nicht ganz, wie manche plötzliche Phantasie eines dauerhaft zerstörisches Wetters, dem ich hilflos ausgeliefert sei, zeigt. Aber wenn solche nicht ganz unrealistischen Ängste und Befürchtungen nicht das Handeln lähmen oder eine Nach mir die Sintflut Mentalität bewirken, können sie ein selbstkritisches Handeln fördern, das eben nicht alles denen da oben überläßt. Wie sieht es bei Euch aus?

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Ohne Verzicht auf Vermögenszuwachs…

27. Januar 2007 von Ralph

Interessanten Buchtipp auf ogee.de gefunden: Globale Maßlosigkeit – Der (un)aufhaltbare Zusammenbruch des weltweiten Mittelstands von Huschmand Sabet. Wenn die Superreichen noch reicher würden, sei der weltweite Mittelstand bedroht. In einem anderen, ganz hervorragenden Buch, das ich bald ausführlich vorstellen möchte, habe ich dazu ein paar Sätze vom Entdecker der Barfuß-Ökonomie und Träger des Alternativen Nobelpreises Manfred Max-Neef gelesen, die mir aus der Seele sprechen:

Zweihundertachtzig Menschen, Individuen, deren Namen wir kennen, haben ein Vermögen, was so groß ist, wie das, über daß zweieinhalb Milliarden Menschen verfügen. Das ist doch ungeheuerlich! Wie kann ein System funktionieren, in dem so etwas möglich ist? Ein Mensch wie Bill Gates ist in fünf Jahren, wenn man die Tendenz seiner Gewinne fortschreibt, so reich, wie das ganze Bruttosozialprodukt von England. Ein Mensch, eine Person! Das ist heller Wahnsinn. Das ist absurd, das kann so nicht weitergehen. Und niemand kontrolliert das. Jeden Tag werden Tausende von Milliarden Dollars in die Wechselkurse spekuliert. Das kann für arme Länder eine Tragödie bedeuten. Und wer profitiert davon? Nur die Spekulanten.

Quelle: Aus dem Interview „Wir müssen Moskitos sein!“ mit Manfred Max-Neef in Projekte der Hoffnung hrsg. von Geseko von Lüpke und Peter Erlenwein, oekom Verlag 2006

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Ohne Verzicht auf Vermögenszuwachs…

27. Januar 2007 von Ralph

Interessanten Buchtipp auf ogee.de gefunden: Globale Maßlosigkeit – Der (un)aufhaltbare Zusammenbruch des weltweiten Mittelstands von Huschmand Sabet. Wenn die Superreichen noch reicher würden, sei der weltweite Mittelstand bedroht. In einem anderen, ganz hervorragenden Buch, das ich bald ausführlich vorstellen möchte, habe ich dazu ein paar Sätze vom Entdecker der Barfuß-Ökonomie und Träger des Alternativen Nobelpreises Manfred Max-Neef gelesen, die mir aus der Seele sprechen:

Zweihundertachtzig Menschen, Individuen, deren Namen wir kennen, haben ein Vermögen, was so groß ist, wie das, über daß zweieinhalb Milliarden Menschen verfügen. Das ist doch ungeheuerlich! Wie kann ein System funktionieren, in dem so etwas möglich ist? Ein Mensch wie Bill Gates ist in fünf Jahren, wenn man die Tendenz seiner Gewinne fortschreibt, so reich, wie das ganze Bruttosozialprodukt von England. Ein Mensch, eine Person! Das ist heller Wahnsinn. Das ist absurd, das kann so nicht weitergehen. Und niemand kontrolliert das. Jeden Tag werden Tausende von Milliarden Dollars in die Wechselkurse spekuliert. Das kann für arme Länder eine Tragödie bedeuten. Und wer profitiert davon? Nur die Spekulanten.

Quelle: Aus dem Interview „Wir müssen Moskitos sein!“ mit Manfred Max-Neef in Projekte der Hoffnung hrsg. von Geseko von Lüpke und Peter Erlenwein, oekom Verlag 2006

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Probleme des „korrekten Konsumenten“

24. Januar 2007 von Ralph

Letzte Woche im taz-Dossier über Konsum und „Konsumrevolution“: Bernhard Pötter (siehe auch das Konsumblog-Interview Die Moral des Kunden und was er braucht fordert Gutmenschen, kauft besser!. Ein provozierender Text, der mir aus der Seele spricht und fragt, wie man „Macht und Moral vereinen“ könne. Und wer findet sich nicht mehr oder weniger in der folgenden Charakterisierung wieder, falls man das nötige Kleingeld hat, um sich einen Lebensstil zwischen konsumkritischer Moral, guten Ausreden und gescheitertem Anspruch leisten zu können?

Der „korrekte Konsument“ ist vor allem korrekt in seiner Haltung – weniger in seinen Taten. Er und sie verfügen über genügend Bildung, Zeit und Geld, um sich Sorgen zu machen darüber, was ihr Lebensstil anrichtet. Ihren Lebensstil ändert das aber nicht. Es sind zum Beispiel in Deutschland ausgerechnet die Wähler der Grünen, die Förderer von Greenpeace und die LeserInnen der taz, die am meisten mit dem Flugzeug unterwegs sind – die postmaterielle, akademische obere Mittelschicht, die sehr genau über den Klimawandel Bescheid weiß. Mit schlechtem Gewissen steigen wir (die Zeit ist knapp zwischen Job, Familie und Freunden) in den Billigflieger zwischen Berlin und Paris – auch der Autor dieses Textes. Wir leben mit immer weniger Menschen in immer größeren Häusern. Wir buchen unseren Urlaub nicht etwa pauschal in Touristenzentren, sondern ziehen unsere Spuren durch die letzten unberührten Gegenden der Erde. Wir verfügen über genug finanzielle Rücklagen, um uns Gedanken darüber zu machen, wer mit unserem Geld wohl was anrichtet – lassen unser Geld dann aber im Zweifel doch von der Deutschen Bank verwalten. Manchmal schaffen wir es sogar, unser Auto abzuschaffen. Wir haben ja immer noch den Zweitwagen.

In der gleichen Ausgabe fand ich auch einige Beiträge über die Konsumfalle Supermarkt – Zum Shoppen verführt – und vier Artikel über Irrtümer, die wohl zu den populärsten gehören.

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Pack die Tortilla in den Tank…

23. Januar 2007 von Ralph

Laut sp0n wird in Mexico der Mais fuer des Mexikaners Hauptnahrungsmittel, die Tortilla, knapp, bzw unbezahlbar.
Grund: der einheimische Mais wird zu hohen Preisen ins Ausland verkauft, um dort Biotreibstoff daraus herzustellen.

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Buchtipp: Über Ernährung und Lebensmittelskandale

23. Januar 2007 von Ralph

Fool for Food kritisch über das Buch Die Joghurtlüge – Die unappetitlichen Geschäfte der Lebensmittelindustrie – via Kochwerkstatt.

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Buchtipp: Über Ernährung und Lebensmittelskandale

23. Januar 2007 von Ralph

Fool for Food kritisch über das Buch Die Joghurtlüge – Die unappetitlichen Geschäfte der Lebensmittelindustrie – via Kochwerkstatt.

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Anfrage an die Konsumblog-Autoren

23. Januar 2007 von Ralph

Zum Verbrauchertag ist eine Radiosendung geplant (noch nicht in trockenen Tüchern), in der auch über das Konsumblog und das Konsumverhalten seiner Autoren berichtet werden soll. Hätte jemand von Euch – aus dem süddeutschen Raum kommend – Lust, dafür ins Studio zu gehen. Alles weitere per Email, bitte schreiben an: 45@segert.net – Danke!

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Müllermilch

19. Januar 2007 von Ralph

Zur Zeit geht per Email wieder Eine schöne Geschichte über Herrn Müller durch das Netz. Gelegenheit, auf einen Wikipedia-Artikel namens Müllermilch hinzuweisen, der kurz und knapp über die 70 Millionen Euro Subventionen für den indirekten Arbeitsplatzabbau und die Gen-Milch des „Milchimperiums“ berichtet. Ein weiterführender Link unter anderen: Hier werden sie gemolken. Was mir fehlt, sind Informationen, die belegen, dass der Herr Müller die NPD mit viel Geld unterstütze.

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Müllermilch

19. Januar 2007 von Ralph

Zur Zeit geht per Email wieder Eine schöne Geschichte über Herrn Müller durch das Netz. Gelegenheit, auf einen Wikipedia-Artikel namens Müllermilch hinzuweisen, der kurz und knapp über die 70 Millionen Euro Subventionen für den indirekten Arbeitsplatzabbau und die Gen-Milch des „Milchimperiums“ berichtet. Ein weiterführender Link unter anderen: Hier werden sie gemolken. Was mir fehlt, sind Informationen, die belegen, dass der Herr Müller die NPD mit viel Geld unterstütze.

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Verlassen und verloren bei der Kreditberatung

17. Januar 2007 von Ralph

Immer mal wieder hört man was über die hervorragende Beratungsleistung deutscher Banken. Ein aktuelles Fazit hat die taz reisserisch unter der Headline „Beraterbank“ zockt Kunden ab auf den Punkt gebracht. Die Stiftung Warentest hat herausgefunden, dass bei der Kreditberatung teure Kreditversicherungen untergeschoben werden. 7 Berater von 13 hielten sich zudem „nicht an das Bundesdatenschutzgesetz und fragten heimlich bei der Schufa an“.

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