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Konsum, Alltag und Globalisierung

Zur Bottombar

E.ON sozial?

28. April 2006 von Ralph

Haben Sie nicht gelesen! E.ON prüft vergünstigten Tarif für sozial schwache Stromkunden.

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Gen-Mais-Untersuchung unter Verschluß

28. April 2006 von Ralph

Wir bleiben dran am Thema Monsanto. Greenpeace auch: Monsanto: Verdächtige Geheimniskrämerei bei Gen-Mais

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Gen-Mais-Untersuchung unter Verschluß

28. April 2006 von Ralph

Wir bleiben dran am Thema Monsanto. Greenpeace auch: Monsanto: Verdächtige Geheimniskrämerei bei Gen-Mais

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Nur eine Reihung der Essensschweinereien?

27. April 2006 von Ralph

Vor knapp einem Monat hatte ich hier den Dokumentarfilm „We feed the World – Essen global“ vorgestellt. Dieser konnte den Kritiker der taz nicht so recht überzeugen. Von Avocado bis Zucker

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Halbzeitrezepte

27. April 2006 von Ralph

Zu Towandas Turbulenzen gehören auch „Halbzeitrezepte“ wie zum Beispiel Curry mit Kartoffeln, Kichererbsen, Pilzen…. Eines unserer Rezepte, ohne Probleme auch in der Halbzeitpause gemacht, heißt intern und schlicht „Nudeln mit Gorgonzola“. Für diesen Klassiker, dem ich nun seit vielen Jahren treu bin, schmelzen wir um die 150 Gramm des Schimmelkäses (andere Sorten empfehle ich nicht, da das Fett zu schnell austritt) langsam in der Pfanne auf, während ca. 300 Gramm Röhrchen-Penne (je nach Hunger) in kochendes Wasser geworfen werden. Danach etwa 150 Gramm Sahne in den aufgelösten Käse rühren (und immer aufmerksam auf eine niedrige Temperatur achten). Danach die fertigen Nudeln (bitte den Biss auf keinen Fall rauskochen) in die Sosse rühren und sofort loslegen mit einem intensiven Spachteln. Aber vorher bitte den frischen Pfeffer aus der Mühle nicht vergessen. ;-)

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Das »meistgehasste Unternehmen der Welt«

26. April 2006 von Ralph

Der kanadische Landwirt Percy Schmeiser erzählt in einem interview über Machenschaften und Probleme Konzerns Monsanto: Eine ökonomische Katastrophe. via filapper.

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Das »meistgehasste Unternehmen der Welt«

26. April 2006 von Ralph

Der kanadische Landwirt Percy Schmeiser erzählt in einem interview über Machenschaften und Probleme Konzerns Monsanto: Eine ökonomische Katastrophe. via filapper.

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Wie waren Deine Wochen nach Tschernobyl?

25. April 2006 von Ralph

Erinnert Ihr Euch an die ersten Wochen nach Tschernobyl? Ich kann mich an eine besondere Aufmerksamkeit für den Wetterbericht erinnern, an ein starkes Misstrauen gegen Politikerbekundungen, an einen regen Informationsaustausch im Bekanntenkreis, an die schnelle Warnung vor Milchprodukten aus Bayern, an Sandkastenverbote. Es war eine seltsame, sachliche Wachsamkeit da, eine Stimmung, jetzt ändert sich etwas, der Gedanke, man ist verraten und verkauft, wenn man sich nicht um Informationen kümmert. Auch das Bewußtwerden der unsichtbaren Tücke der radioaktiven Strahlung und die erschreckenden Zeiten der Halbwertzeit waren ein Thema. Die Problematik von Atomkraftwerken ist mir erst in diesem Wochen wirklich deutlich geworden, und die Bedrohnung, die von ihnen ausgeht. Das wurde dadurch verstärkt, dass meine damaligen Lebensgefährtin Schwanger war, was unter anderem für einen ganz anderen Blick auf Ernährung und Nahrung sorgte. Der morgige Jahrestag hat mir beim Lesen der Artikel der letzten Zeit gezeigt, dass jede Entwarnung trügerisch ist und dass Langzeitfolgen wirken, was zum Beispiel die 7.000 Becquerel pro Kilo Wildschwein zeigen.

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Lesarten der Atomkraftvertreter

25. April 2006 von Ralph

Christian Semler über den Lehrmeister Tschernobyl:

Bis Tschernobyl galt in weiten Kreisen der Öffentlichkeit die kritische Haltung gegenüber der Atomkraft als Ausdruck eines unbegründeten Alarmismus, wenn nicht sogar als Neuauflage jener apokalyptischen Weltuntergangsvisionen, die Europa seit dem Mittelalter zyklisch heimgesucht hätten. Ähnlich wie bei den frühen Warnrufen anlässlich des sich abzeichnenden Treibhauseffekts und des Waldsterbens wurde die Auseinandersetzung von den „Weiter so!“-Propagandisten kunstvoll verschoben. Nicht um harte Fakten und nachweisbare Gefahrenlagen sollte es gehen, sondern ums Gemüt, ums deutsche zumal, wo die Liebe zum Wald und zur Natur den notwendigen technischen Fortschritt behinderte. Diagnostiziert wurde bei den Ökologen und Anti-AKWlern ein romantisches, rückwärts gewandtes Syndrom, latente Technikfeindlichkeit, ein mystisches Verhältnis zur Natur, der man sich ein- und unterordnen müsse, anstatt sie zu beherrschen. Angeblich weil der schiere Begriff des Atoms Ängste vor nicht beherrschbaren Prozessen evoziere, versuchte man sogar, statt „Atom“ den Begriff des „Kerns“ durchzusetzen, sodass statt AKWs die allein gültige Lesart KKWs sein sollte.

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Studie: Übergewicht durch Fastfood

24. April 2006 von Ralph

Was bereits der gesunde Menschenverstand zu wissen pflegte, ist nun auch wissenschaftlich untermauert worden: Fastfood macht Kinder dick. Siehe auch den Begriff Fastfood auf Wikipedia.

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Studie: Übergewicht durch Fastfood

24. April 2006 von Ralph

Was bereits der gesunde Menschenverstand zu wissen pflegte, ist nun auch wissenschaftlich untermauert worden: Fastfood macht Kinder dick. Siehe auch den Begriff Fastfood auf Wikipedia.

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Entnervende Gentechnik

24. April 2006 von Ralph

Verliert der Agrarminister Horst Seehofer etwa noch rechtzeitig die Freude an der Gentechnik? Gentechnik macht Horst Seehofer Ärger

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TV-Tipp: Darwins Alptraum

24. April 2006 von Ralph

Die Dokumentation Darwins Alptraum von Hubert Sauper (siehe die Rezension im Konsumblog) kommt heute um 20.40 Uhr auf arte.

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Tschernobyl: Lehrstück Macht und Interessen

23. April 2006 von Ralph

Wer zum kommenden 20. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 2006 viel mehr wissen will über das Unglück, als das Fernsehen in den Nachrichten bringt, ist mit dem taz-dossier Tschernobyl sehr gut bedient und wird am Ende der Lektüre begriffen haben, zu was Macht und Interessen in der Lage sind, wie Öffentlichkeit getäuscht und Opferzahlen geheimgehalten werden. Wir erfahren einiges über die Verharmlosungen des Gaus hierzulande, die sytematischen Lügen der UNO und WHO, über die Schicksale der „Liquidatoren“, die zu Hundertausenden als menschliche Roboter eingesetzt wurden und die der Kreml als Menschen mit „Radiophobie“ bezeichnet hat, die sich die Strahlenkrankheit nur einbildeten.

Hervorheben möchte ich auch einen Artikel, der die Mythen und Lügen der Atomlobby gegen den Strich bürstet. In Was halten Sie von Atomkraft steht zum beliebten Klimaargument folgendes:

Tatsächlich erzeugen Atomkraftwerke nur wenig Kohlendioxid. Um den Ausstoß des Klimakillers radikal zu stutzen, empfehlen Energiemanager und Politiker neue Atomkraftwerke. Eine Milchmädchenrechnung: Fundamentale CO2-Reduktionen lassen sich eher gegen als mit der Atomkraft umsetzen. Weil erstens jedes AKW mehrere Milliarden kostet. 2030 werde deshalb der Anteil des Atomstromes weltweit bei 9 Prozent liegen, so die Internationale Atomenergiebehörde, der regenerativ gewonnene aber bei etwa 30 Prozent. Zweitens wird die Menschheit das Klimaproblem nur durch den Zwang einer Neuorientierung in Griff bekommen: Weg von Großtechnologien, hin zu dezentralen Strukturen und vor allem zum Energiesparen. Wollte man drittens Mitte des Jahrhunderts 20 Prozent Kohlendioxid durch Atomkraft einsparen, müssten ab 2010 nach allen fundierten Berechnungen 200 Meiler binnen 10 Jahren ans Netz gehen – alle 18 Tage einer.

Wer in Berlin wohnt, für den könnte die Fotoausstellung „20 Jahre Tschernobyl“ im Willy-Brandt-Haus interessant sein. Weitere Info über Bücher, Veranstaltungen und Demos hat die taz gelistet.

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Tschernobyl: Lehrstück Macht und Interessen

23. April 2006 von Ralph

Wer zum kommenden 20. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 2006 viel mehr wissen will über das Unglück, als das Fernsehen in den Nachrichten bringt, ist mit dem taz-dossier Tschernobyl sehr gut bedient und wird am Ende der Lektüre begriffen haben, zu was Macht und Interessen in der Lage sind, wie Öffentlichkeit getäuscht und Opferzahlen geheimgehalten werden. Wir erfahren einiges über die Verharmlosungen des Gaus hierzulande, die sytematischen Lügen der UNO und WHO, über die Schicksale der „Liquidatoren“, die zu Hundertausenden als menschliche Roboter eingesetzt wurden und die der Kreml als Menschen mit „Radiophobie“ bezeichnet hat, die sich die Strahlenkrankheit nur einbildeten.

Hervorheben möchte ich auch einen Artikel, der die Mythen und Lügen der Atomlobby gegen den Strich bürstet. In Was halten Sie von Atomkraft steht zum beliebten Klimaargument folgendes:

Tatsächlich erzeugen Atomkraftwerke nur wenig Kohlendioxid. Um den Ausstoß des Klimakillers radikal zu stutzen, empfehlen Energiemanager und Politiker neue Atomkraftwerke. Eine Milchmädchenrechnung: Fundamentale CO2-Reduktionen lassen sich eher gegen als mit der Atomkraft umsetzen. Weil erstens jedes AKW mehrere Milliarden kostet. 2030 werde deshalb der Anteil des Atomstromes weltweit bei 9 Prozent liegen, so die Internationale Atomenergiebehörde, der regenerativ gewonnene aber bei etwa 30 Prozent. Zweitens wird die Menschheit das Klimaproblem nur durch den Zwang einer Neuorientierung in Griff bekommen: Weg von Großtechnologien, hin zu dezentralen Strukturen und vor allem zum Energiesparen. Wollte man drittens Mitte des Jahrhunderts 20 Prozent Kohlendioxid durch Atomkraft einsparen, müssten ab 2010 nach allen fundierten Berechnungen 200 Meiler binnen 10 Jahren ans Netz gehen – alle 18 Tage einer.

Wer in Berlin wohnt, für den könnte die Fotoausstellung „20 Jahre Tschernobyl“ im Willy-Brandt-Haus interessant sein. Weitere Info über Bücher, Veranstaltungen und Demos hat die taz gelistet.

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