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Konsum, Alltag und Globalisierung

Beiträge zum Thema Ernährung

Unterwegs als Foodhunter in Asien

22.01.06 um 23:37 von Ralph

TV-Tipp für Nachtschwärmer: Morgen früh, also am 23. Januar, kommt um 01:20 Uhr auf arte die Doku Foodhunter, auf der Jagd nach den letzen Geheimnissen der asiatischen Küche.

2 Kommentare . Trackbacken . Thema: Ernährung

Alte Kräuter neu entdecken

22.01.06 um 04:57 von Ralph

Eine sympathische Website über Kräuter und Co gibt die Öko-Gärtnerei Gaissmayer zum Besten. Sie hat auf der Grünen Woche den Förderpreis Ökologischer Landbau 2006 gewonnen. taz: Hemingway-Minze hochgelobt.

1 Kommentar . Trackbacken . Thema: Ernährung,Faszination Natur,Umweltschutz

Alte Kräuter neu entdecken

22.01.06 um 04:57 von Ralph

Eine sympathische Website über Kräuter und Co gibt die Öko-Gärtnerei Gaissmayer zum Besten. Sie hat auf der Grünen Woche den Förderpreis Ökologischer Landbau 2006 gewonnen. taz: Hemingway-Minze hochgelobt.

. Trackbacken . Thema: Ernährung,Faszination Natur,Umweltschutz

450 Kürbissorten

21.01.06 um 21:25 von Ralph

Dieser Link kam von Silvan via Email: Die ganze Welt der Kürbis-Samen. Ein Shop mit sage und schreibe 450 Sorten! Wunderbare Natur.

1 Kommentar . Trackbacken . Thema: Ernährung,Faszination Natur

450 Kürbissorten

21.01.06 um 21:25 von Ralph

Dieser Link kam von Silvan via Email: Die ganze Welt der Kürbis-Samen. Ein Shop mit sage und schreibe 450 Sorten! Wunderbare Natur.

. Trackbacken . Thema: Ernährung,Faszination Natur

Ohne Brot nichts los

21.01.06 um 00:45 von Ralph

Mein täglich Brot würde ich gerne selber backen. Nur gehöre Geduld zum Brot-Backen, wie auf einer Seite mit Tipps zum Brotbacken steht. Da meine Geduld den Namen nicht verdient, mir aber ohne gutes Brot etwas fehlen würde, bleibt mir nichts anderes übrig, als diverse Bäcker und ab und an einen italienischen Feinkostladen aufzusuchen, der ein geniales Ciabatta macht: Ungeschlagen knusprige Kruste und innen so fluffich, als gelte es, den Gaumen in ein Himmelbett zu legen. Frische Brotkruste übrigens, las ich neulich, hätte wegen opiatwirksamer Stoffe eine stimmungsaufhellende Wirkung auf den Esser. Vielleicht liebte ich deshalb die Krusten und Kanten schon immer so. ;-)

9 Kommentare . Trackbacken . Thema: Ernährung

blutiger kakao

20.01.06 um 00:43 von Ralph

nicht nur um oel, gold und diamanten wird gekaempft, bzw laesst man kaempfen, auch um kakao wird blut vergossen.
siehe dazu den
taz-bericht: Kakao kann eine Waffe sein.

1 Kommentar . Trackbacken . Thema: Ernährung,Globalisierung

Kochen in Zeiten von Hartz IV

19.01.06 um 14:58 von Ralph

Dass gutes Essen zu erschwinglichen Preisen in Zeiten von Hartz IV gefragter denn je ist, zeigt das Hartz IV-Kochbuch – Ein Kochbuch für harte Zeiten von Sigrid Ormeloh und Nicole Schlier. Die Autorinnen wollen zeigen, dass sich gutes Essen und ein schmaler Geldbeutel nicht ausschliessen müssen. Ob ihnen das gelungen ist?

12 Kommentare . Trackbacken . Thema: Ernährung

Die Top-Empfänger der EU-Agrarprämien

19.01.06 um 11:33 von Ralph

Warum verschweigen EU-Länder wie Deutschland und somit die Landwirtschaftsministerien der Länder und des Bundes sowie auch der Deutsche Bauernverband und die Ernährungswirtschaft die Summen, die ihnen die EU als Agrarsubventionen zuschiebt. Weil keiner wissen soll, wer wirklich profitiert?

Ist es da noch verwunderlich, wenn z.B. in den Niederlanden der Weltkonzern Nestl zu den Top-Empfängern von EU-Agrarbeihilfen zählt!? Oder die BASF in Belgien absahnt!? Und die belgische Bank „Crdit Agricole“ genauso zu den dicksten Subventionsempfängern gehört wie der US-Tabakriese Philip Morris!?

Da staunt der Laie und die schwächeren Länder der Welt und ihre Bauern leiden beträchtlich, haben vielerorten erst gar keine Chance, ihre Agrarwirtschaft auszubauen.

Denn die EU-Agrarsubventionen befördern nicht nur das Bauernsterben in Europa. Sie vernichten mit essbaren Billigwaren die Existenz hunderttausender Landwirte auf der ganzen Welt. Seit 1999 wurde der Agrarexport aus Deutschland um 50 Prozent auf 36 Milliarden Euro gesteigert, allein von 2003 bis 2005 um über 10 Prozent. Mit deutschem und europäischem Hühnerfleisch, mit Schweinen, Gemüse, Milch, Zucker oder Speiseöl zu subventionsgestützten Dumpingpreisen werden die Agrarmärkte in zahlreichen Ländern der 3. Welt aufgerollt und liquidiert.

Telepolis: Die Kuh zum Melken und zum Schlachten

. Trackbacken . Thema: Ernährung,Wirtschaftspolitik

Die Top-Empfänger der EU-Agrarprämien

19.01.06 um 11:33 von Ralph

Warum verschweigen EU-Länder wie Deutschland und somit die Landwirtschaftsministerien der Länder und des Bundes sowie auch der Deutsche Bauernverband und die Ernährungswirtschaft die Summen, die ihnen die EU als Agrarsubventionen zuschiebt. Weil keiner wissen soll, wer wirklich profitiert?

Ist es da noch verwunderlich, wenn z.B. in den Niederlanden der Weltkonzern Nestlé zu den Top-Empfängern von EU-Agrarbeihilfen zählt!? Oder die BASF in Belgien absahnt!? Und die belgische Bank „Crédit Agricole“ genauso zu den dicksten Subventionsempfängern gehört wie der US-Tabakriese Philip Morris!?

Da staunt der Laie und die schwächeren Länder der Welt und ihre Bauern leiden beträchtlich, haben vielerorten erst gar keine Chance, ihre Agrarwirtschaft auszubauen.

Denn die EU-Agrarsubventionen befördern nicht nur das Bauernsterben in Europa. Sie vernichten mit essbaren Billigwaren die Existenz hunderttausender Landwirte auf der ganzen Welt. Seit 1999 wurde der Agrarexport aus Deutschland um 50 Prozent auf 36 Milliarden Euro gesteigert, allein von 2003 bis 2005 um über 10 Prozent. Mit deutschem und europäischem Hühnerfleisch, mit Schweinen, Gemüse, Milch, Zucker oder Speiseöl zu subventionsgestützten Dumpingpreisen werden die Agrarmärkte in zahlreichen Ländern der 3. Welt aufgerollt und liquidiert.

Telepolis: Die Kuh zum Melken und zum Schlachten

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Wie entsteht der Bierbauch?

19.01.06 um 01:31 von Ralph

Als Freund des Bieres bin ich nicht wirklich betroffen von einem Bierbauch – naja, ein Ansatz halt, in meinem Alter ist der erlaubt -, aber interessant fand ich schon, dass er nicht durch Alkohol und Kalorien entsteht (wobei ich es mir nicht so einfach machen würde wie die Öffentlichkeitsarbeiter der Deutschen Brauwirtschaft). Vielmehr wächst er durch die vermehrte Zufuhr weiblicher Hormone, die im Hopfen und in der Hefe enthalten sind. In der Hefe ist zum Beispiel das Östrogen 17-ß-Östradol zu finden, das sonst nur in weiblichen Eierstöcken gebildet wird. Somit läßt sich auch manch männlicher Bierbusen erklären. Quelle: Prost Mahlzeit! – Krank durch gesunde Ernährung.

1 Kommentar . Trackbacken . Thema: Ernährung

Antibiotika in pflanzlicher Nahrung

18.01.06 um 12:59 von Ralph

Dass sich die industriellen Erzeuger von Nahrungsmitteln wenig um die Gesundheit des Konsumenten scheren, belegt ein weiteres Beispiel aus der Rubrik: Schneller und billiger auf Kosten der Umwelt und Nahrungsqualität produzieren. taz: Antibiotika jetzt auch in Salat und Weizen.

. Trackbacken . Thema: Ernährung

Der Esskultur auf der Spur

17.01.06 um 15:05 von Ralph

Eine informative Site namens esskultur.net hat Michael Kindt aufgebaut. Zahlreiche Artikeln und ein Glossar helfen, um dem vielfältigen Thema auf die Spur zu kommen. Eine gute Idee ist auch die anklickbare Zeitleiste Esskultur.

2 Kommentare . Trackbacken . Thema: Buch und Film,Ernährung

Ruckzuck gepurzelt in die Biopiraterie?

17.01.06 um 14:34 von Ralph

Schade, dass es den aktuellen Kaperbrief – Zeitung gegen Biopiraterie nur als PDF (1,3 MB) gibt (sowieso eine Unsitte, da sie oft sehr schlecht lesbar sind). Ich hätte gerne die Artikel Gentechnik stoppen – Widerstand leisten und Rapunzel auf der Schatzinsel der Biopiraten direkt verlinkt. Der erstgenannte Artikel stellt Initiativen gegen erfolgreiche Lobby-Politik der Industrie vor, der letztgenannte verweist auf Querelen um den Markennamen Rapadura der Naturkostfirma Rapunzel. Ein Begriff, der in Brasilien ein gängiger Begriff für Rohrzucker ist, den die Firma aber für sich beansprucht.

7 Kommentare . Trackbacken . Thema: Ernährung,Konsumkritik,Protest & Kampagne

GA 21 und das Herbizid Round up

16.01.06 um 19:12 von Ralph

Heute ist wohl Gentechnik-Tag. Dazu bei trägt die EU-Kommision, die über den Einspruch von 14 EU-Staaten hinweg drei weitere gentechnisch veränderte Maissorten für den Import, nicht für den Anbau, freigab. Drei Mal darf der geneigte Leser raten, welcher Konzern davon profitiert. taz: Gentechnischer Nachschlag von der EU

. Trackbacken . Thema: Ernährung,Umweltschutz,Wirtschaftspolitik

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